laparoskopische resektion
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Author(s):  
Christian Rainer Beltzer ◽  
Lisa Knörzer ◽  
Hartmut Dippel ◽  
Roland Schmidt

Zusammenfassung Hintergrund Die Sigmaresektion bei Divertikulitis zählt zu den am häufigsten durchgeführten Kolonresektionen. Die minimalinvasive laparoskopische Resektion stellt dabei den operativen Goldstandard dar. Seit wenigen Jahren werden Sigmaresektionen auch roboterassistiert (Da-Vinci®-System) durchgeführt. Unklar ist, ob in Bezug auf das funktionelle Outcome relevante Unterschiede zwischen beiden Verfahren bestehen. Material und Methoden Es erfolgte eine postoperative Nachbefragung aller Patienten, bei denen im Zeitraum November 2013 bis November 2018 eine laparoskopische oder roboterassistierte Sigmaresektion bei Divertikulitis durchgeführt wurde, mit einem Mindestabstand von 6 Monaten zur Operation. Es wurden Kontinenzstörungen, die Entwicklung der Beschwerden gegenüber dem präoperativen Zustand, Veränderungen des Stuhlgangs (Obstipation, Diarrhö), Beeinträchtigung im Alltag und Schmerzen erfasst. Unterschiede zwischen den Gruppen wurden anhand des Chi-Quadrat-Tests auf statistische Signifikanzen geprüft. Ergebnisse Im Untersuchungszeitraum wurden insgesamt 106 minimalinvasive Sigmaresektionen bei Divertikulitis durchgeführt (laparoskopisch: n = 46, roboterassistiert: n = 60). Davon beantworteten 74 Patienten (70%; laparoskopisch: n = 28, roboterassistiert: n = 46) den Fragebogen und wurden in die Auswertung aufgenommen. Kontinenzstörungen wurden in insgesamt 22% der Fälle angegeben. In keiner der abgefragten Variablen ergab sich zwischen den Gruppen ein statistisch signifikanter Unterschied. Schlussfolgerung In Bezug auf funktionelle Ergebnisse nach minimalinvasiver Sigmaresektion bei Divertikulitis sind die laparoskopische und die roboterassistierte Sigmaresektion als gleichwertige Verfahren anzusehen.



Der Chirurg ◽  
2019 ◽  
Vol 91 (1) ◽  
pp. 79-80
Author(s):  
W. Schröder ◽  
C. J. Bruns


Author(s):  
Stephan Rohleder ◽  
Jan Gödeke ◽  
Oliver Münsterer

Zusammenfassung Zielsetzung Der vorliegende Beitrag zeigt Schritt für Schritt die laparoskopische Resektion einer Urachuszyste. Indikation Der Urachus ist eine extraperitoneale Struktur von der Harnblase zum Nabel ziehend. Obliteriert in der Embryonalphase der Allantois nicht vollständig zum Lig. umbilicale medianum, können Urachusfisteln oder Urachuszysten verbleiben. Klinisch fällt häufig ein anhaltend nässender Nabel bis hin zu umbilikalem Urinaustritt auf. Aufgrund von Infektionen und der Gefahr der malignen Entartung im weiteren Verlauf werden Urachusfisteln oder -zysten i. d. R. chirurgisch entfernt. Methode Beschrieben wird eine laparoskopische Resektion einer Urachuszyste in Rückenlage. Neben einem 3-mm-Kameratrokar im linken Oberbauch werden hierzu ein 3-mm-Trokar im linken Mittelbauch und ein 3-mm-Trokar epigastrisch platziert. Letzterer wird im Verlauf auf 5 mm für eine 5-mm-Clipzange erweitert. Für die Operation verwenden wir zudem eine 3-mm-30°-Optik und einen 3-mm-Monopolarhaken. Schlussfolgerung Diese Technik der laparoskopischen Resektion von Urachusanomalien, insbesondere bei Urachusfisteln, ist aus unserer Sicht ein geeignetes minimalinvasives Verfahren. Die beschriebene laparoskopische Operationstechnik ermöglicht eine exakte Präparation und Mobilisierung der Fehlbildung unter direkter Sicht und sichere sowie vollständige Abtragung des Urachus unmittelbar am Blasendach.



Der Chirurg ◽  
2017 ◽  
Vol 88 (8) ◽  
pp. 682-686 ◽  
Author(s):  
P. J. Roch ◽  
T. Friedrich ◽  
R. Bönninghoff ◽  
D. Dinter ◽  
A. Rickert


2017 ◽  
pp. 983-984
Author(s):  
Patrick W. Mufarrij ◽  
Michael D. Stifelman


2015 ◽  
Vol 53 (08) ◽  
Author(s):  
T Huber ◽  
J Baumgart ◽  
M Peterhans ◽  
S Weber ◽  
S Heinrich ◽  
...  


Der Chirurg ◽  
2011 ◽  
Vol 82 (6) ◽  
pp. 520-525 ◽  
Author(s):  
S. Rüth ◽  
J. Spatz ◽  
M. Anthuber


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