begrenzte ressourcen
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Der Urologe ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
Peter J. Goebell ◽  
Sulafah El-Khadra ◽  
Marcus Horstmann ◽  
Peter Kollenbach ◽  
Gerson Lüdecke ◽  
...  
Keyword(s):  

ZusammenfassungAuch (berufs)politisch hat das Thema Versorgung und Versorgungsforschung an Relevanz gewonnen und stellt für die Gesundheitspolitik und die an der Versorgung Beteiligten eine wichtige Basis dar. Der Zugang zu relevanten Daten und die Möglichkeiten zur Analyse sind daher umkämpfter denn je, liefern sie doch die besten Argumente und Fakten in jedem Diskurs um letztlich begrenzte Ressourcen des gesamten Gesundheitssektors. Allen randomisierten klinischen Studien und prospektiven Datensammlungen ist gemein, dass sie einen festen vordefinierten Rahmen der zu erfassenden verschiedenen Datenpunkte zugrunde gelegt haben, um störende Einflussfaktoren möglichst zu kontrollieren. Auch Analysen aus retrospektiven Datensammlungen benutzen eine vordefinierte Auswertematrix und filtern die vorhandenen Daten auf diese festgelegten Datenpunkte. Ein ungefilterter Blick auf alle Daten wäre aber der Idealzustand. Näherungsweise sollten in diesem Projekt so viele Daten wir möglich „ungefiltert“ erfasst werden und in einem Datenpool gesammelt werden, die dann durch sich ständig verbessernde Analysealgorithmen aufgearbeitet werden können. Über die automatisierte Extraktion von Daten aus dem Arzt‑/Praxisinformationssystem (AIS) in UROscience wird ein Datenpool entstehen, der für viele Fragestellungen zur Versorgungsrealität genutzt werden kann. Die hier vorgestellte erste Analyse zeigt, dass auf Basis der bereits vorhandenen Daten eine vielseitig einsetzbare Stichprobe für die Darstellung des Versorgungsalltags aus der urologischen Praxis zur Verfügung steht.



2020 ◽  
Vol 79 (8) ◽  
pp. 729-736
Author(s):  
U. Kiltz ◽  
I. Spiller ◽  
J. Sieper ◽  
J. Braun

Zusammenfassung Hintergrund Der oft langsame Beginn einer axialen Spondyloarthritis (axSpA), die initial zum Teil wenig spezifischen Symptome (Rückenschmerzen), aber auch begrenzte Ressourcen und die damit verbundenen Verzögerungen in der rheumatologischen Versorgung sind Faktoren, die zu verspäteter Diagnose und Therapie dieser meist jungen Patienten mit beitragen. Rheumatologische Fachassistenten (RFA) können zur Verbesserung der Versorgung beitragen, indem sie vom Rheumatologen delegierte ärztliche Leistungen übernehmen. Ziel der Arbeit Ziel ist, zu untersuchen, ob geschulte RFA bei Patienten mit chronischem Rückenschmerz und noch unklarer Diagnose mithilfe eines strukturierten Fragebogens anamnestische und klinische Befunde wie Rheumatologen erheben können. Material und Methoden In der multizentrisch durchgeführten PredAS-Studie wurden bei Patienten mit dem Leitsymptom chronischer Rückenschmerz demografische Basisdaten, Anamnese und patientenberichtete Endpunkte mittels strukturierter Fragebögen von RFA und Rheumatologen unabhängig voneinander erfasst. Zudem wurden Funktion (BASFI) und Wirbelsäulenbeweglichkeit (BASMI) standardisiert gemessen. Um die mögliche Erleichterung durch Nutzung digitaler Medien zu testen, wurden 2 Patientengruppen getrennt untersucht: Die Ergebnisse der einen Kohorte wurden mittels papierbasierter Case Report Forms (CRF) und die Ergebnisse der anderen elektronisch mittels iPad dokumentiert. Die Konkordanz der Dokumentationen zwischen RFA und Rheumatologen wurde als Kappa-Koeffizient, als prozentuale Übereinstimmung und auf individueller Patientenebene berechnet. Ergebnisse Bei fast drei Viertel der 141 Patienten mit chronischen Rückenschmerzen wurden Charakteristika des entzündlichen Rückenschmerzes identifiziert. Die Konkordanz bei Dokumentation durch RFA und Arzt war bei den anamnestischen Angaben zum Rückenschmerz höher als bei der Angabe zur Lokalisation des Rückenschmerzes. Bei der Erhebung des BASMI zeigte sich kein Unterschied zwischen RFA und Arzt (ICC 0,925) (95 %-CI 0,879–0,953). Der Zeitaufwand für die strukturierte Dokumentation betrug beim Arzt 20 ± 6,7 min und bei der RFA 28,5 ± 13 min. Diskussion Die Ergebnisse sprechen dafür, dass geschulte RFA die Rheumatologen bei der anamnestischen Aufarbeitung und ersten körperlichen Untersuchung im Rahmen der Diagnosestellung erheblich und qualifiziert unterstützen können.





2019 ◽  
Author(s):  
Gloria Sofia Robleto
Keyword(s):  

Kurzfassung Mit wachsenden Bevölkerungszahlen in urbanen Ballungsräumen nimmt der Bedarf an begrenzten Ressourcen wie Wasser, Energie und Infrastrukturkapazitäten stetig zu. Dabei besteht die Gefahr, dass die Nachfrage das Angebot deutlich übersteigen kann. Es stellt sich die Frage, wie können begrenzte Ressourcen optimal bewirtschaftet werden, um die steigende Nachfrage zu decken und natürlichen Ressourcen zu schonen? Die vorliegende Arbeit wendet sich an Ingenieuren und Wissenschaftler im Bereich des integrierten Managements von Wasser- und Energieressourcen. In diesem Kontext stellt die Arbeit einen modellbasierten Ansatz vor, der die Beschreibung von Bedarfen, Kapazitäten und deren Verknüpfungen in sektoralen und transsektoralen Infrastrukturen und zugleich die Abbildung einzelner sektoraler Komponenten durch Prozessmodelle erlaubt. Der Ansatz wurde auf den Wasser- und Elektrizitätsinfrastrukturen der Stadt Lima (Peru) erprobt. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung ……



2018 ◽  
Vol 108 (06) ◽  
pp. 426-428
Author(s):  
M. Illgner ◽  
M. Lutter-Günther ◽  
C. Seidel

Additive Fertigungsverfahren sind dabei die Produktionstechnik signifikant zu verändern. Die vielfältigen Verfahren sowie Anwendungsmöglichkeiten sind jedoch für den Einstieg in diese Technologie eine hohe Hürde, die besonders kleine und mittelständische Unternehmen betrifft, da diese Unternehmen nur begrenzte Ressourcen in die Evaluierung einer neuen Technologie investieren können. Eine fundierte Entscheidungsgrundlage für den Umgang mit additiven Technologien bietet die am Fraunhofer IGCV entwickelte methodische Analyse. Dabei werden die Potenziale additiver Technologien systematisch in Bezug auf die Produkte und Geschäftsprozesse des Unternehmens bewertet.









2010 ◽  
pp. 113-126
Author(s):  
Rolf Meissner
Keyword(s):  


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