digitale technologie
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2021 ◽  
Vol 3 (4) ◽  
pp. 111-115
Author(s):  
S. van der Hof
Keyword(s):  


2021 ◽  
Vol 116 (10) ◽  
pp. 735-739
Author(s):  
Lesly Sánchez Solis ◽  
Bernhard Axmann ◽  
Tino Schuldt

Abstract Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind ein wichtiger Baustein für das Wirtschaftswachstum. KMU müssen digitale Technologien einführen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Aber wie wählt man die digitale Technologie aus, die am besten für das eigene Unternehmen geeignet ist? Dieser Beitrag untersucht zehn verfügbare methodische Vorgehensweisen und bewertet diese mit einem Paarweisen Vergleich nach Eignung und Effizienz für KMU. Dabei sind zwei methodische Vorgehensweisen für KMU gut anwendbar. Es muss aber die Effizienz dieser Methoden-Vorgehensweisen verbessert werden, um die Bedürfnisse und Eigenschaften von KMU noch besser zu berücksichtigen.





Documenta ◽  
2020 ◽  
Vol 33 (1) ◽  
pp. 179-203
Author(s):  
Kurt Vanhoutte
Keyword(s):  


Author(s):  
F. J. M. Meiland ◽  
D. J. F. van Schaik
Keyword(s):  


Author(s):  
Bernhard Dorweiler ◽  
Hazem El Beyrouti ◽  
Christian Friedrich Vahl ◽  
Pia-Elisabeth Baqué ◽  
Ahmed Ghazy
Keyword(s):  

ZusammenfassungDie Digitalisierung der Chirurgie ist eine der richtungsweisenden Herausforderungen der aktuellen und kommenden Chirurgengenerationen. Für das Gebiet der Gefäßmedizin steht mit dem 3D-Druck eine digitale Technologie zur Verfügung, deren Implementierungsmöglichkeit interessante Perspektiven bietet und evaluiert werden muss. Die 3D-Drucktechnologie erlaubt neben dem Einsatz zu Aufklärungs-, Trainings- und Simulationszwecken auch die Herstellung von patientenindividuellen OP-Schablonen und Implantaten. In unserer Klinik wird diese Technologie derzeit in den Bereichen Operationsplanung bei komplexer Gefäßmorphologie, Patientenaufklärung und zu Trainingszwecken verwendet. Die aktuellen industriellen Weiterentwicklungen hinsichtlich Softwarelösungen, Materialpalette und Druckereigenschaften lassen eine deutliche Vereinfachung des Herstellungsprozesses von patientenindividuellen 3D-Modellen und eine Expansion der Anwendungsmöglichkeiten erwarten.



2019 ◽  
Vol 66 (7) ◽  
pp. 54-56
Author(s):  
Volker Zwick
Keyword(s):  


2019 ◽  
Vol 50 (04) ◽  
pp. 386-391
Author(s):  
Johannes Salem ◽  
Julian Peter Struck

ZusammenfassungKaum eine andere digitale Technologie hat die Gesellschaft so geprägt und verändert wie das Internet. Kulturell wird die Bedeutung mit der Einführung des Buchdruckes verglichen. Im Jahr 2018 hatten über 4 Milliarden Menschen Zugang zum Internet. Etwa 80 % der Internetnutzer suchen nach Gesundheitsinformationen, am häufigsten über Krebserkrankungen. Patienten schätzen das Internet als hilfreiche Informationsmöglichkeit ein. Es existieren über 2,6 Milliarden aktive Nutzer von Sozialen Medien. Unter deutschen urologischen Weiterbildungsassistenten nutzen 97 % Soziale Medien privat oder beruflich. Insbesondere für uroonkologische Themen besteht ein großes Potential, mittels Digitalisierung die Gesundheitskompetenz der Patienten zu fördern und zur Optimierung der Patientenversorgung beizutragen. Zusammenfassend birgt die Digitalisierung ein immenses Potential für die Urologie.



2015 ◽  
Vol 23 (4) ◽  
pp. 207-208
Author(s):  
Susanne Werner
Keyword(s):  

Zusammenfassung: Die digitale Technologie ermöglicht neue Formen des Kontakts, des Konsums und der Information. Erschreckende und erfreuliche Nachrichten eilen in Sekundenschnelle durch das Internet. Die digitale Welt verändert unser Verhalten, unser Denken, unsere Gefühle. Wird sie unsere Lebenskompetenz bereichern oder die Distanz zum realen Leben vergrößern? Medienkompetenz als zentrale Gesundheitskompetenz braucht mündige Mediennutzer, Raum zum Dialog in der öffentlichen Kommunikation und Journalisten, die neue Berufsrollen übernehmen.



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