morbus alzheimer
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2021 ◽  
Author(s):  
A Heeger ◽  
J Caspers ◽  
C Ruppert ◽  
B Turowski
Keyword(s):  


2021 ◽  
pp. 1010-1010
Keyword(s):  


ergopraxis ◽  
2020 ◽  
Vol 13 (10) ◽  
pp. 10-11
Author(s):  
Nadine Höglinger

In ihrer Bachelorarbeit erarbeitete Nadine Höglinger Handlungsempfehlungen für pflegende Angehörige von Menschen mit Morbus Alzheimer. Dabei legte sie insbesondere Wert auf die gemeinsame Alltagsbewältigung sowie die größtmögliche Selbstständigkeit der Betroffenen.



2020 ◽  
Vol 12 (05) ◽  
pp. 30-34
Author(s):  
Ulrike Knebel
Keyword(s):  

SummaryMorbus Alzheimer ist bis heute nicht heilbar. Die Erkrankungverläuft individuell sehr unterschiedlich und ist für diePatientinnen und Patienten und ihre Angehörigen oft mitgroßer psychischer Belastung verbunden. Daher sind nichtnur medizinische Interventionen wichtig, sondern auch dieseelische Entlastung der Alzheimer-Erkrankten. Hier setztdie Kunsttherapie an, die mit Farben und unterschiedlichenMaterialien die Fantasie anregt und den Menschen aktiviert, seine eigenen Ressourcen zu entdecken. Nach demMotto: „Wenn Worte fehlen, sprechen Bilder“, kann esdurch das künstlerische Tun gelingen, seelischem BefindenAusdruck zu verleihen und dadurch die mit der Alzheimer-Erkrankung verbundene Bedrückung und den Rückzug zuverringern.



BIOspektrum ◽  
2020 ◽  
Vol 26 (3) ◽  
pp. 259-261
Author(s):  
Julia Stockmann ◽  
Klaus Gerwert
Keyword(s):  


2019 ◽  
Vol 87 (07) ◽  
pp. 343
Keyword(s):  

Entscheidend für die In-vivo-Diagnose des Morbus Alzheimer können Biomarker sein, die in Körperflüssigkeiten wie Liquor bestimmt und mit bildgebenden Verfahren wie der PET erfasst werden. In dieser Studie charakterisieren die Autoren durch Neuroimaging das räumliche und zeitliche Verhalten bestimmter Biomarker der Alzheimer Erkrankung vor Ausbruch der Demenz.







2018 ◽  
Vol 47 (10) ◽  
pp. 462-467
Author(s):  
Christoph Leinert ◽  
Hermann Neugebaue

ZusammenfassungDie Alzheimererkrankung stellt nach wie vor die häufigste neurodegenerative Erkrankung dar. Sie ist gekennzeichnet durch ein langes aysymptomatisches Prodromalstadium, in dem es nach der bisher gängigen Amyloidhypothese zur Ablagerung fehlgefalteter Proteinaggregate kommt. Die Diagnose erfolgt in erster Linie klinisch-neuropsychologisch. Zielgerichtete verlaufsmodifizierende Therapieverfahren konnten bisher nicht über eine Phase-III-Studie hinaus ihre Wirksamkeit belegen, weswegen zuletzt die Amyloidhypothese als Grundlage der Pathophysiologie erneut hinterfragt wird. Darüber hinaus stehen symptomatische medikamentöse Behandlungen in Form von Acetylcholinesteraseinhibitoren und eines NMDA-Rezeptor-Antagonisten sowie verschiedene nicht-medikamentöse Behandlungsstrategien zur Verfügung.



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