friedrich list
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2021 ◽  
Vol 24 (3) ◽  
pp. 625-653
Author(s):  
Flavio Dos Santos Oliveira
Keyword(s):  

O artigo detalha o entendimento de Friedrich List sobre as vantagens e proventos advindos da união aduaneira, considerando-se o caso do Zollverein. Ressaltam-se as contribuições da Friedrich List-Gesellschaft (FLG) (Sociedade Friedrich List) quanto à proposição de medidas factíveis para a reestruturação da economia alemã após a Grande Depressão (1929). Examinam-se, em seguida, aspectos da Anschauliche Theorie (Teoria Intuitiva) do eminente Prof. Edgar Salin, a fim de elucidar sua concepção de teoria geral da economia. Por fim, coloca-se em evidência o papel desempenhado pela List-Gesellschaft (LG) (Sociedade List) no que concerne à fundamentação teórica da integração econômica européia. Constata-se que, apesar de todo o aporte fornecido pela LG para o fortalecimento da Comunidade Econômica Européia, o argumento capital de List em matéria de livre comércio parece, de certo modo, não ter sido apreciado em toda sua extensão pelo grupo.  



Challenge ◽  
2021 ◽  
pp. 1-9
Author(s):  
John Meszaros
Keyword(s):  


2021 ◽  
pp. 69-84
Author(s):  
Naazneen H. Barma ◽  
Steven K. Vogel


2021 ◽  
pp. 33-58
Author(s):  
Jean-Michel Johnston

This chapter focuses upon the 1830s, when intellectuals, scientists, state officials, and entrepreneurs throughout Germany placed their hopes on the possibility of instantaneous, long-distance communication and increasingly became aware of the practicalities of bringing this vision to life. The correspondence of the scientists Carl Friedrich Gauß and Carl Steinheil illuminates their research into telegraphy and the networks connecting academics across Germany, through which it was discussed. Railway companies took an interest in this research, as they began to see in the technology a potential means of improving the efficiency and profitability of their services. The writings of the political theorists Friedrich List and Robert von Mohl, meanwhile, demonstrate the growing recognition that telegraphic communication could unleash the economic energies inherent in society, while also presenting new challenges for the administration of the state. Bremen is introduced as a counterexample to developments taking place across Germany. By the late 1830s these ideas were brought together as scientists and entrepreneurs turned to one another and to the state as a means of gathering the financial, logistical, and technical resources which they required to develop the technology.



Author(s):  
Eugen Wendler
Keyword(s):  

ZusammenfassungSeit 5 Jahrzehnten steht die Erforschung von Leben, Werk und Wirkungsgeschichte von Friedrich List (1789–1846) im Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit von Eugen Wendler. Im Laufe der Zeit sind ca. 30 Monographien und eine größere Anzahl von wissenschaftlichen Aufsätzen und journalistischen Artikeln entstanden. Dabei baute Eugen Wendler auf der unschätzbaren Vorarbeit der Herausgeber der Gesamtausgabe von Lists Werken von 1925 bis 1935 auf.Der vorliegende Aufsatz vermittelt einen Überblick über die Buchpublikationen von Eugen Wendler zur List-Forschung. Mit seinem eindrucksvollen Oeuvre bekennt er sich zum letzten lebenden Fossil in der Nachfolge der FLG und erweist damit den Herausgebern die gebührende und längst überfällige Wertschätzung und Achtung.



Author(s):  
Eugen Wendler
Keyword(s):  

ZusammenfassungUnter den widrigsten wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen und Bedingungen wurde die Friedrich List-Gesellschaft (FLG) 1925 gegründet und bis 1934 fortgeführt. Sie verfolgte vor allem den Zweck, die weit verstreuten, schwer zugänglichen und vielfach unbekannten Schriften, Reden und Briefe von Friedrich List (1789–1846) zusammenzutragen und in Form einer Gesamtausgabe zu publizieren.Weder diese 10- bzw. 12-bändige Gesamtausgabe, noch die Namen ihrer Herausgeber haben in der Wirtschaftswissenschaft die gebührende Wertschätzung und Aufmerksamkeit erfahren. Die längst überfällige Dankesschuld wird in dem vorliegenden Beitrag nach nahezu 100 Jahren abgetragen. Ohne den engagierten und mutigen Einsatz der Herausgeber, insbesondere von Edgar Salin, wäre die List-Forschung undenkbar und die deutsche Wirtschaftswissenschaft um ein ruhmreiches Kapitel ärmer.



2021 ◽  
pp. 533-550
Author(s):  
Georg Eckert

The state of Württemberg provides an interesting example for the evolution of economic doctrines. Between 1781 and 1819, in an age of unrelenting reform, Cameralism was enforced here—as the career of Friedrich List shows: starting as a clerk in the administration of Württemberg, he was promoted to a chair at the new Staatswirtschaftliche Fakultät of the university in Tübingen. However, he lost his prestigious position soon. Whereas List praised the systematic appeal of Cameralism and tended to consider it an end in itself, the Kings of Württemberg used Cameralism as a means of reforming the state and advancing their power. The contemporary success of Cameralism can be traced back to its political functions. Cameralism did not outperform other systems of political economy as regards to its content, but it was serving important political interests in Württemberg.



2021 ◽  
Vol 46 (3) ◽  
pp. 391-404
Author(s):  
Eugen Wendler

ZusammenfassungIn buchstäblich letzter Minute haben sich die englische Regierung und die Europäische Union auf ein umfangreiches Abkommen geeinigt, um einen ungeregelten Brexit zu verhindern. Nach dem jahrelangen zähen Verhandlungsmarathon fällt der Jubel verhalten aus, dennoch herrscht auf beiden Seiten des Ärmelkanals Erleichterung, weil ein Modus Vivendi gefunden wurde, auf dem sich die künftigen Beziehungen aufbauen und fortführen lassen. Ob sich die englischen Blütenträume, die an den Brexit geknüpft wurden, erfüllen werden, wird die Zukunft erweisen.Die Strategie und Taktik der englischen Regierungen zum Brexit und bei den Austrittsverhandlungen spiegeln sich in den Erfahrungen wider, die Friedrich List vor genau 175 Jahren bei seinen Bemühungen um eine deutsch-englische Allianz machen musste. Wegen der von England schon damals strikt befolgten Insular‑ und Handelssuprematie musste er sich eingestehen, dass England diese Position hartnäckig verteidigt und deshalb frustriert und ernüchtert seine Pläne aufgeben. Deshalb setzte er seine Hoffnung auf eine „Kontinentalallianz“ der europäischen Nationen, wie sie nun nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union entstanden ist. Vielleicht werden wir uns nun an den Begriff „Kontinentalallianz“ gewöhnen müssen und dabei an die Weitsicht von Friedrich List erinnert.Andererseits gilt auch für die englische Politik das Motto von Lists zweiter Pariser Preisschrift: „Le monde marche – Die Welt bewegt sich“, allerdings mit völlig anderen Vorzeichen als vor 175 Jahren: Die Welthandelsachse hat sich von der westlichen auf die östliche Halbkugel verlagert; das britische Weltreich ist Geschichte, die Fließgeschwindigkeit des globalen Wandels hat sich dramatisch beschleunigt und trotz der Lingua Franca erscheint England, vor allem aus asiatischer Sicht, nur noch als kleiner Fleck auf der Weltkarte. Falls die schottische Regierung ihre Absicht durchsetzen und die Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich erreichen sollte, würde sich der Brexit als verhängnisvoller Bumerang erweisen.



2021 ◽  
Author(s):  
Eugen Wendler
Keyword(s):  


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