akute extremitätenischämie
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Author(s):  
E. Sebastian Debus ◽  
Reinhart T. Grundmann


Der Notarzt ◽  
2018 ◽  
Vol 34 (02) ◽  
pp. 90-103
Author(s):  
Tino Beck ◽  
Michael Engelhardt

ZusammenfassungDer Beitrag stellt die diagnostischen sowie leitlinienkonforme therapeutische Sofortmaßnahmen bei Extremitätenischämie und Gefäßverletzungen vor und geht kurz auf die sich innerklinisch anschließende Therapie ein, um in der Praxis schneller eine Entscheidung treffen zu können, über welche gefäßchirurgischen und interventionellen Kompetenzen die aufnehmende Klinik verfügen muss.



2016 ◽  
Vol 21 (2) ◽  
pp. 74-74
Author(s):  
H. Schelzig


2015 ◽  
pp. 129-142
Author(s):  
E. Sebastian Debus ◽  
Reinhart T. Grundmann


2013 ◽  
Vol 138 (14) ◽  
pp. 691-694 ◽  
Author(s):  
U. Schwarzwälder ◽  
T. Zeller


2012 ◽  
pp. 459-470
Author(s):  
Reinhard Kopp ◽  
Rolf Weidenhagen


VASA ◽  
2006 ◽  
Vol 35 (4) ◽  
pp. 252-257
Author(s):  
Karl ◽  
Nagel ◽  
Storck

Eine sehr seltene Ursache einer akuten Extremitätenischämie stellen maligne, primäre Gefäßwandtumoren dar. Aufgrund der Rarität des Krankheitsbildes und der unspezifischen Symptomatik wird die Diagnose meist erst postoperativ oder post mortem gestellt. Maligne Gefäßwandtumoren sollten daher insbesondere bei Patienten mit einer akuten Ischämie ohne typische Anamnese und fehlende kardiovaskuläre Risikofaktoren in die differentialdiagnostischen Überlegungen miteinbezogen werden. Die Prognose maligner Gefäßwandtumoren ist schlecht. Ein kurativer Therapieansatz besteht nur in der radikalen chirurgischen Exstirpation und gleichzeitiger Wiederherstellung der arteriellen Gefäßstrombahn. Multimodale Therapiekonzepte sollten im Rahmen einer adjuvanten oder palliativen Behandlung im Rahmen einer Tumorkonferenz festgelegt werden. Wir berichten erstmals über den Fall eines gedeckt rupturierten « Pseudoaneurysmas « der Arteria iliaca externa aufgrund eines undifferenzierten pleomorphen high- grade Sarkoms der Arterienwand als Ursache einer akuten Extremitätenischämie bei einem 70-jährigen männlichen Patienten. Bereits zum Zeitpunkt der Erstoperation bestand eine diffuse Skelettmetastasierung, die jedoch erst im Rahmen der postoperativen Staging Untersuchungen diagnostiziert wurde. Aufgrund der bereits bestehenden Metastasierung sowie des weiteren Verlaufs wurde keine Chemotherapie durchgeführt. Der Patient verstarb 5 Monate postoperativ an den Folgen der disseminierten Tumorerkrankung mit Lungen- und Lebermetastasen.





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