implantierbare defibrillatoren
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2019 ◽  
Vol 30 (2) ◽  
pp. 156-159
Author(s):  
Karin Nentwich ◽  
Thomas Deneke


2019 ◽  
Vol 9 (10) ◽  
pp. 18-23
Author(s):  
D. Stunder ◽  
S. Joosten ◽  
A. Napp

Aufgrund der fortschreitenden Technisierung und Automatisierung des Alltags und im beruflichen Umfeld sind mittlerweile ubiquitär verschiedenste elektrische oder elektronische Geräte und Anlagen in Betrieb, die elektromagnetische Felder emittieren. Hinzukommt, dass jedes Jahr in Deutschland durchschnittlich 110.000 Herzschrittmacher und 35.000 Defibrillatoren (ICD) neu implantiert werden [1]. Beispielhaft ist im Beitrag das Röntgenbild eines Implantatträgers gezeigt. Von den insgesamt ungefähr 1 Millionen Implantatträgern sind bei den Herzschrittmacherträgern rund 6 % und bei den Defibrillatorträgern rund 25 % unter 60 Jahren und damit noch in einem voll erwerbsfähigen Alter [2]. Daneben gibt es medizinische Neuentwicklungen in der Gerätetherapie wie z. B. elektrodenfreie Herzschrittmacher oder rein subkutan implantierbare Defibrillatoren. Bei diesen Implantaten, die lebenserhaltende oder lebensrettende Funktionen bereitstellen, stellt sich unmittelbar die Frage, ob es an Arbeitsplätzen zu gesundheitsgefährdenden elektromagnetischen Interferenzen kommen kann. Dieser Beitrag soll hierzu Informationen zum rechtlichen Rahmen und den physikalisch-technischen Zusammenhängen geben, sowie Möglichkeiten der Vorgehensweise im Betrieb zur Arbeitsplatzbewertung von Beschäftigten mit Implantat aufzeigen.



CardioVasc ◽  
2011 ◽  
Vol 11 (2) ◽  
pp. 61-61
Author(s):  
Heinrich Holzgreve


2011 ◽  
Vol 36 (01) ◽  
pp. 10-16
Author(s):  
K.M. Heinroth ◽  
P. Schirdewahn ◽  
T. Hartkopf ◽  
T. Ehnert ◽  
K. Werdan


2009 ◽  
Vol 09 (03) ◽  
pp. 147-154
Author(s):  
R. A. Gebauer ◽  
J. Janoušek

ZusammenfassungDie Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen im Kindesalter hat sich in den letzten 30 Jahren grundlegend geändert. Limitierte Möglichkeiten einer medikamentösen Behandlung und antibradykarden Herzschrittmachertherapie wurden durch erhebliche Weiterentwicklungen ergänzt. Die wichtigsten Neuerungen bestehen in: 1. der Möglichkeit einer kurativen Therapie der überwiegenden Zahl von tachykarden Herzrhythmusstörungen durch Katheterablation, 2. entscheidenden Fortschritten in der Primär- und Sekundärprävention des plötzli-chen arrhythmischen Herztodes durch implantierbare Defibrillatoren, 3. der Möglichkeit, dyssynchrones Herzversagen durch die kardiale Resynchronisationstherapie effektiv zu behandeln und 4. der Entdeckung einer ganzen Palette von genetisch bedingten lebensbedrohlichen Arrhythmien. Im folgenden Text wollen wir uns zwei Aspekten dieser breiten Problematik widmen, und zwar der häufigsten behandlungsbedürftigen Rhythmusstörung im Kindesalter, der paroxysmalen supraventrikulären Tachykardie und dem fasziniernden Neuland der genetischen Arrhythmien.



1997 ◽  
Vol 42 (s2) ◽  
pp. 263-264 ◽  
Author(s):  
A. Bolz ◽  
V. Lang ◽  
B. Merkly ◽  
T. Popp ◽  
M. Schaldach




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