amotio retinae
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2021 ◽  
Author(s):  
N. Kaupke ◽  
M. S. Spitzer ◽  
R. Kromer
Keyword(s):  




2020 ◽  
Author(s):  
N. Kaupke ◽  
M. S. Spitzer ◽  
R. Kromer
Keyword(s):  


2020 ◽  
Vol 237 (06) ◽  
pp. 780-786
Author(s):  
Felicitas Bucher ◽  
Moritz Claudius Daniel ◽  
Daniel Böhringer ◽  
Clemens Lange ◽  
Thomas Reinhard ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund und Fragestellung Eindellende Operationen und Vitrektomien stellen Behandlungsoptionen bei Netzhautablösungen dar. Vergleichende Studien räumen eindellenden Operationen, umgangssprachlich auch als Buckelchirurgie bezeichnet, besonders bei der Versorgung phaker Patienten einen wichtigen Stellenwert ein. Dennoch wird postuliert, dass die Häufigkeit eindellender Eingriffe deutlich abnehme. Ziel dieser Arbeit ist es, die Häufigkeit eindellender Eingriffe zur Behandlung von Netzhautablösungen in Deutschland über die Zeit darzustellen. Material und Methoden Die Anzahl eindellender Operationen (OPS 5-152) und rhegmatogener Netzhautablösungen (ICD H33.0) in Deutschland zwischen 2006 und 2017 werden auf Datenbasis der Qualitätsberichte der Krankenhäuser sowie der fallpauschalenbezogenen Krankenhausstatistik (DRG-Statistik, German Diagnosis Related Groups) des Statistischen Bundesamts ermittelt. Ergebnisse Laut Krankenhausqualitätsberichten fiel die Anzahl eindellender Eingriffe im Zeitraum von 2006 bis 2017 um 49% von 8841 auf 4510. Im selben Zeitraum stieg die Anzahl der unter H33.0 codierten Netzhautablösungen um 102% von 11 507 auf 23 314. Die deutlich abnehmende Zahl eindellender Eingriffe bei Amotio retinae bestätigte sich in der Analyse der DRG-Statistik, welche ebenfalls deren Abfall um 42% zeigte. Eine Aufschlüsselung der Daten nach Bundesländern und Patientenalter weist regionale wie auch altersabhängige Unterschiede in der Anwendungshäufigkeit eindellender Eingriffe auf. Diskussion Die Daten zeigen eindrücklich, dass eindellende Operationen in Deutschland deutlich seltener durchgeführt werden als noch im Jahr 2006. Dennoch stellt die Buckelchirurgie mit ca. 4500 codierten Eingriffen im Jahr 2017 weiterhin eine wichtige und praktizierte Säule bei der Versorgung von Patienten mit Netzhautablösungen dar.



2019 ◽  
Vol 79 (09) ◽  
pp. 945-948
Author(s):  
Katja Weiss ◽  
Berthold Seitz ◽  
Julia Radosa ◽  
Bashar Haj Hamoud ◽  
Russalina Ströder ◽  
...  
Keyword(s):  


2019 ◽  
Vol 236 (04) ◽  
pp. 542-546
Author(s):  
Maria della Volpe Waizel ◽  
Zisis Gatzioufas ◽  
Vastardis Iraklis ◽  
Vasiliki Soubasi ◽  
Vasiliki Drossou-Agakidou ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Untersucht werden soll retrospektiv die Effektivität der Behandlung mit Exokryokoagulation bei Frühgeborenen (FG) mit Retinopathia praematurorum (ROP) bez. der morphologischen Netzhautstrukturen und der visuellen Funktion. Material und Methoden Von insgesamt 3103 untersuchten FG hatten 304 (9,8%) eine ROP. Von diesen wurden 66 behandelt. Alle FG wurden über 3 Jahre nach dieser Behandlung beobachtet. Als nicht erfolgreich wurden eine Ablatio retinae und eine Makulaverziehung (dragging of the macula) gewertet. Bestkorrigierte Gittersehschärfe und bestkorrigierte Sehschärfen wurden mittels Lea-Symbolen und Kay Pictures geprüft. Ergebnisse Die 66 behandelten FG (132 Augen) hatten ein Gestationsalter von weniger als 28 Wochen und ein Geburtsgewicht < 1280 g. 28 FG hatten eine ROP in Zone 1, die übrigen in Zone 2. Von diesen 66 FG zeigten 64 (128 Augen) eine Visusverbesserung. 37 FG (74 Augen) zeigten ebenso eine morphologische Besserung. Nur bei einem FG kam es zu einer bilateralen Amotio retinae. Schlussfolgerung Eine frühe Behandlung mit Kryropexie bei FG mit ROP kann zu einer Visusverbesserung wie auch zu einer anatomischen Stabilisierung der Netzhautsituation führen.



2018 ◽  
Author(s):  
K Weiss ◽  
S Suffo ◽  
B Seitz ◽  
J Radosa ◽  
D Benndorf ◽  
...  
Keyword(s):  


2017 ◽  
Vol 115 (4) ◽  
pp. 322-325
Author(s):  
V. C. Müller ◽  
N. Mihailovic ◽  
C. R. Clemens ◽  
F. Alten ◽  
N. Eter


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