klinisches outcome
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2021 ◽  
Vol 23 (3) ◽  
pp. 118-124
Author(s):  
Beatrice Breu ◽  
Christoph Schregel ◽  
Jure Tornic ◽  
Hubert John
Keyword(s):  




2020 ◽  
Author(s):  
Julian Ramin Andresen ◽  
Axel Prokop ◽  
Mathias Wollny ◽  
Sebastian Radmer ◽  
Hans-Christof Schober ◽  
...  
Keyword(s):  




Der Radiologe ◽  
2020 ◽  
Vol 60 (12) ◽  
pp. 1172-1176
Author(s):  
Ruben Mühl-Benninghaus ◽  
Salman Nebilir ◽  
Andreas Simgen ◽  
Gudrun Wagenpfeil ◽  
Michael Kettner ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Die Therapiestrategie von Patienten mit akutem Schlaganfall der Arteria cerebri media (ACM) wird durch die Lokalisation der Okklusion beeinflusst. Diese Studie zielte darauf ab, die klinischen Ergebnisse bei Patienten mit akutem ischämischem ACM-Verschluss, die mit endovaskulärer mechanischer Thrombektomie (EVT) behandelt wurden, entsprechend dem Okklusionsort zu analysieren. Methoden Es wurden 54 Patienten (Alter: 73 ± 15 Jahre; 59 % weiblich), die aufgrund eines akuten ACM-Verschlusses mittels EVT behandelt wurden, eingeschlossen. In koronar reformatierten MIP-Bildern (Maximumintensitätsprojektion) der CT-Angiographie wurde die Distanz zum Thrombus (DT), also dem Abstand vom Karotis‑T zum Beginn des Thrombus, gemessen. Die Korrelation zwischen DT, klinischer Symptomatik und klinischem Outcome der Patienten mit EVT-Therapie wurde analysiert. Ergebnisse Die DT korrelierte mit der klinischen Symptomatik, gemessen an der National Institutes of Health Stroke Scale (NIHSS; p = 0,017; R = −0,324), bei Aufnahme. Sie korrelierte auch mit der modifizierten Rankin-Skala nach 90 Tagen (90-Tage-mRS; p = 0,014; R = −0,333). Die DT ist ein Prädiktor für ein gutes klinisches Outcome (mRS nach 90 Tagen) nach EVT; Odds-Ratio: 1,113 (p = 0,02; 95 % Konfidenzintervall [KI] 1,017–1,219). Eine DT >10 mm korrelierte signifikant (p = 0,036) mit einem guten klinischen Outcome (90-Tage-mRS ≤2). Schlussfolgerung Die DT korreliert mit der klinischen Symptomatik von Patienten mit akutem ACM-Verschluss. Darüber hinaus sie ein unabhängiger Prädiktor für das klinische Outcome von Patienten, die an einem akuten Schlaganfall durch ACM-Okklusion leiden.



2018 ◽  
Vol 56 (08) ◽  
pp. e184-e184
Author(s):  
M Grott ◽  
C Reißfelder ◽  
C Weiß ◽  
P Kienle ◽  
A Rickert
Keyword(s):  


Praxis ◽  
2017 ◽  
Vol 106 (17) ◽  
pp. 933-940 ◽  
Author(s):  
Jens Barthelmes ◽  
Isabella Sudano
Keyword(s):  

Zusammenfassung. Hypercholesterinämie ist einer der am umfassendsten dokumentierten modifizierbaren kardiovaskulären Risikofaktoren. Wir diskutieren die Grundpfeiler der medikamentösen Therapie bei Hypercholesterinämie in der Primär- und Sekundärprävention. Dabei stehen Indikation, klinisches Outcome und Verträglichkeit etablierter Therapien mit Statinen, Ezetimib und Fibraten sowie innovative Ansätze wie die Hemmung der PCSK9 im Fokus. Unser Übersichtsartikel befasst sich auch mit spezifischen Indikationen wie familiärer Hypercholesterinämie und Sekundärprävention bei Patienten mit kardiovaskulären Ereignissen sowie mit Therapieoptionen bei Patienten mit Statinintoleranz.



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