intraartikuläre injektion
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2020 ◽  
Vol 48 (06) ◽  
pp. 462-463

Pavarotti GS, Hivernaud V, Brincin M et al. Evaluation of a Single Intra-Articular Injection of Autologous Adipose Tissue for the Treatment of Osteoarthritis: A Prospective Clinical Study in Dogs. Vet Comp Orthop Traumatol 2020; 33 (4): 258–266. Fettgewebe enthält eine hohe Anzahl mesenchymaler Stammzellen, deren therapeutischer Einsatz bei verschiedensten Erkrankungen – inklusive Osteoarthritis (OA) – untersucht wird. Fettgewebe ist gut verfügbar und einfach zu gewinnen, ein Vorteil gegenüber anderen Quellen für Stammzellen. Aufarbeitung und Isolation adulter Stammzellen aus Fettgewebe stellen jedoch einen aufwendige, kostenintensiven Prozess dar, der nicht ohne Weiteres im chirurgischen Umfeld anwendbar ist. Die Entwicklung einer Methodik für den Einsatz von minimal manipuliertem Fettgewebe als Stammzellquelle besäße hohe klinische Relevanz. Ziel der Studie war, die Verträglichkeit, Anwendbarkeit und klinische Effektivität einer einmaligen intraartikulären Injektion mikrofragmentierten autologen Fettgewebes zur Behandlung der kaninen OA zu untersuchen.



2019 ◽  
Vol 58 (01) ◽  
pp. 12-13

Viele Patienten mit einer Arthose des Kniegelenks erhalten zur Überbrückung der Zeit bis zum Gelenkersatz zur Symptomlinderung Injektionsbehandlungen mit Kortikosteroiden. Angesichts des damit verbundenen Infektionsrisikos sowie möglicher Knorpelschäden stellt sich die Frage, ob die intraartikuläre Injektion eines Sauerstoff-Ozon-Gemischs eine wirksame Alternative darstellt. Iranische Wissenschaftler haben dies randomisiert untersucht.



2017 ◽  
Vol 49 (05) ◽  
pp. 288-296 ◽  
Author(s):  
Elisabeth Maria Haas ◽  
Elias Volkmer ◽  
Riccardo E. Giunta

ZusammenfassungZusammenfassung Hintergrund/Ziel Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine intraartikuläre autologe Fetttransplantation bei Rhiz­arthrose nützlich sein kann. Diese prospektive, nicht randomisierte Pilotstudie untersucht diese neue Methode hinsichtlich ihres klinischen Ergebnisses im Vergleich mit einer intraartikulären Kortikosteroidinjektion. Patienten und Methoden 17 Frauen und 7 Männer mit einem Durchschnittsalter von 63,3 (47–75) Jahren mit symptomatischer Rhizarthrose wurden in die Studie eingeschlossen. Bei 12 Patienten erfolgte nach transumbillikaler Fettabsaugung von 10 ml Bauchfett unter radiologischer Kontrolle die Injektion von 1–1,5 ml Fettgewebe in das Daumensattelgelenk. Zuvor wurde das Fett unter Verwendung von zwei Luer-Lock-Spritzen homogenisiert, jedoch nicht zentrifugiert. Postoperativ erfolgte eine Ruhigstellung mittels Handgelenksschiene unter Einschluss des Daumens für 1 Woche. Die Patienten der Kortison-Kontrollgruppe erhielten unter sterilen Bedingungen eine intraartikuläre Injektion von 10 mg (1 ml) Triamcinolon®. Es erfolgte keine Ruhigstellung. Präoperativ und 2, 6 und 12 Wochen postoperativ wurden der QuickDASH und der Michigan-Hand-Questionnaire (MHQ) erhoben, die Schmerzen anhand der visuellen Analogskala (VAS) bestimmt und Grob- sowie Griffkraft gemessen. Ergebnisse Sowohl in der Kortison- als auch in der Eigenfett-Gruppe zeigte sich nach zwei Wochen ein signifikanter Rückgang des Belastungsschmerzes. Beide Maßnahmen hatten keinen signifikanten Einfluss auf die Kraft. Die Auswertungen der Lebensqualität mittels QuickDASH und MHQ nach Kortisonbehandlung zeigte zunächst eine Verbesserung der Lebensqualität, welche allerdings nach der 6. Woche unter das Vorniveau abfiel. Nach Eigenfetttransplantation kam es zu einer kontinuierlichen Zunahme der Lebensqualität. Schlussfolgerung Im Gegensatz zur Therapie mit Kortisoninjektion konnte im 3-Monats-Nachuntersuchungszeitraum eine anhaltende Schmerzreduktion in der Fettinjektionsgruppe erzielt werden, wohingegen eine Kortisoninjektion nur zu einer kurzfristigen, im Mittel etwa 6 Wochen anhaltenden Reduktion des Schmerzes führte. Eine längerfristige Nachuntersuchung muss nun zeigen, wie nachhaltig der Effekt der autologen Fetttransplantation bei Rhizarthrose ist.



2017 ◽  
Vol 42 (05) ◽  
pp. 350-350

Bei rheumatoider Arthritis (RA) ist eine Tenosynovitis ein häufiger Befund, der nicht nur starke Schmerzen verursachen kann, sondern auch deutliche Funktionseinschränkungen. Ähnlich wie die intraartikuläre Injektion von Glukokortikoiden zur Behandlung der RA selbst scheint auch bei der Tenosynovitis die lokale Verabreichung von Glukokortikoiden, in die betroffenen Sehnenscheiden, wirksam – und oft wirksamer als die systemische Gabe.



2015 ◽  
Vol 74 (9) ◽  
pp. 774-779 ◽  
Author(s):  
M. Hammer ◽  
T. Schwarz ◽  
G. Ganser


2010 ◽  
Vol 20 (01) ◽  
pp. 22-26 ◽  
Author(s):  
Stefanie Neumann ◽  
Gereon Viefhues


2008 ◽  
Vol 84 (12) ◽  
pp. 550-554
Author(s):  
M. Bergold ◽  
A. Erler ◽  
M. Beyer ◽  
I. Otterbach


2006 ◽  
Vol 131 (41) ◽  
pp. 2287-2287 ◽  
Author(s):  
I Arnold


2006 ◽  
Vol 131 (41) ◽  
pp. 2286-2286
Author(s):  
S Rehart


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