angeborene defekte
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2021 ◽  
Vol 16 (2) ◽  
pp. 90-101
Author(s):  
A. Queck ◽  
J. Trebicka

ZusammenfassungUnter dem Krankheitsbild der nichtzirrhotischen portalen Hypertension (NCPH) wird eine heterogene Gruppe nichtzirrhotischer Pathogenesen portaler Hypertension zusammengefasst. Es wird anhand der korrespondierenden anatomischen Veränderungen zwischen einer prä-, intra- und posthepatischen Genese unterschieden. Gefäßveränderung proximal der Leber (z. B. Pfortaderthrombose) führen zu einer prähepatischen, distal der Leber gelegene (z. B. Budd-Chiari-Syndrom) zu einer posthepatischen NCPH. Intrahepatisch kann die NCPH durch angeborene Defekte (z. B. kongenitale hepatische Fibrose), granulomatöse Erkrankungen (Schistosomiasis, Sarkoidose), Malignome, Medikamente, das sinusoidale Obstruktionssyndrom, Speichererkrankungen (Amylodiose), idiopathisch und durch die portosinusoidale vaskuläre Erkrankung ausgelöst werden. Klinisch manifestiert sich die Erkrankung durch Komplikationen portaler Hypertension, jedoch häufig auch als Zufallsbefund (Varizen; leichtgradige Blutbildveränderungen; Transaminasen/γ-Glutamyltransferase-Erhöhung). Die Basisdiagnostik umfasst den laborchemischen und histologischen Ausschluss einer Lebergrunderkrankung und Zirrhose, die abdominelle Sonographie und die Gastroskopie. Aufgrund einer Assoziation zu hämato- und immunologischen Erkrankungen ist eine interdisziplinäre Abklärung indiziert. Neben der Therapie der Grunderkrankung ist beim Vorliegen einer Thrombose oder einer prothrombotischen Veranlagung eine Antikoagulation empfohlen. Komplikationen der portalen Hypertension werden ähnlich wie bei der zirrhotischen portalen Hypertension behandelt, jedoch findet die Shunttherapie als endgültige Therapie bei erhaltener Leberfunktion mehr Verwendung.



2009 ◽  
Vol 157 (9) ◽  
pp. 853-860
Author(s):  
M. Hönig ◽  
J. Thiel ◽  
K. Warnatz ◽  
K. Schwarz
Keyword(s):  


2007 ◽  
pp. 501-509
Author(s):  
Thorsten Schlenker ◽  
Joachim F. Meyer ◽  
Christoph Elsing


2006 ◽  
pp. 448-456
Author(s):  
Thorsten Schlenker ◽  
Joachim F. Meyer ◽  
Christoph Elsing
Keyword(s):  


VASA ◽  
2003 ◽  
Vol 32 (2) ◽  
pp. 99-101
Author(s):  
Keçeligil ◽  
Ünal

Aneurysmen der extrakraniellen A. carotis interna sind eine Seltenheit, die jedoch zu lebensgefährlichen Komplikationen wie Ruptur, Thrombose oder Embolie führen können. Die Ursachen des Aneurysma sind unter anderem arteriosklerotische Veränderungen der Gefäße, fibromuskuläre Dysplasien, Traumen, chirurgische Eingriffe der Halsschlagader, Infektionen, Dissektionen, Syphilis und angeborene Defekte. Es sind fünf verschiedene Typen von Aneurysmata definiert, die unterschiedliche Symptome aufzeigen können und unterschiedlicher Behandlung bedürfen. Wir berichten über einen Fall eines extrakraniellen Aneurysma der A. carotis interna und dessen erfolgreiche chirurgische Behandlung.



1975 ◽  
pp. 41-43
Author(s):  
Karlheinz Idelberger
Keyword(s):  


1970 ◽  
pp. 41-43
Author(s):  
Karlheinz Idelberger
Keyword(s):  


1969 ◽  
Vol 17 (04) ◽  
pp. 271-283
Author(s):  
H. Schulte ◽  
W. Bircks ◽  
K. Wilke
Keyword(s):  


1969 ◽  
Vol 8 (2) ◽  
pp. 81-86
Author(s):  
Virginia Apgar ◽  
G. Stickle
Keyword(s):  


1961 ◽  
Vol 85 (3) ◽  
pp. 227-254 ◽  
Author(s):  
Fr. Koch ◽  
H. E. Schultze ◽  
G. Schwick
Keyword(s):  


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