sekundäre rekonstruktion
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2020 ◽  
Vol 09 (02) ◽  
pp. 117-130
Author(s):  
Louisa Thiel ◽  
Wiebke Eisler ◽  
Andreas Nusche ◽  
Adrien Daigeler


2019 ◽  
pp. 169-175
Author(s):  
Kerstin Stock ◽  
Markus Gabl ◽  
Rohit Arora


OP-Journal ◽  
2019 ◽  
Vol 34 (02) ◽  
pp. 129-143
Author(s):  
Onays Al-Sadi ◽  
Konrad Kamin ◽  
Dmitry Notov ◽  
Christian Kleber ◽  
Klaus Dieter Schaser

ZusammenfassungDas Kniegelenk zählt zu den häufig verletzten Gelenkregionen. Neben knöchernen Verletzungen spielen Sehnen-, Band- und Knorpelschäden eine zentrale Rolle. Das Spektrum der Verletzungsmuster ist breit und reicht von einfachen Niedrigrasanztrauma bis hin zum polytraumtisierten Patienten. Kombinierte osteoligamentäre Verletzungen stellen auch für den erfahrenen Operateur eine große Herausforderung dar. Die Therapieentscheidung für eine primäre Ausversorgung oder früh-/spät-sekundäre Rekonstruktion ist von zahlreichen Faktoren abhängig. Für polytraumatisierte Patienten ist das Damage-Control-Konzept anzuwenden. Für die operative Versorgung stehen dem Operateur neben dem Fixateur externe eine Vielzahl an Osteosyntheseverfahren zur Auswahl (winkelstabile Systeme, minimalinvasive Systeme, intramedulläre Kräftträger), welche einzeln oder kombiniert zum Einsatz kommen können. Das Kompartmentsyndrom zählt zu den gefürchteten Komplikationen und muss unmittelbar durch eine Dermatofasciotomie behandelt werden. Bei ausgedehnten Weichteilschäden, die mit einer sekundären Lappenpflichtigkeit einhergehen können, ist eine zeitnahe Involvierung der plastischen Chirurgie zu empfehlen, um ein gemeinsames und abgestimmtes Rekonstruktionsmanagement zu etablieren.



2019 ◽  
Vol 236 (09) ◽  
pp. 1103-1106
Author(s):  
Hans-Gert Struck ◽  
Jens Heichel

Zusammenfassung Hintergrund Verätzungen und Verbrennungen der Augenoberfläche gehören zu den ophthalmologischen Notfällen mit hohem Gefährdungspotenzial. Eine in der Folge resultierende chronische Epiphora kann zu einem hohen Leidensdruck bei den betroffenen Patienten führen. Methode Anhand einer Literaturrecherche unter Berücksichtigung aktueller Arbeiten und Darstellung eigener Erkenntnisse, beruhend auf langjährigen Erfahrungen, sollen Handlungsempfehlungen zum Umgang mit sekundär erworbenen Tränenwegstenosen nach Schädigung der okulären Oberfläche durch Verätzungen und Verbrennungen gegeben werden. Ergebnisse Initial ist eine Einstufung des Schädigungsgrades essenziell. Nach Demarkation der Nekrosen sollte deren Abtragung erfolgen. Hierbei sind die ableitenden Tränenwege (TNW) auf ihre Durchgängigkeit zu prüfen. Liegt primär eine Beteiligung der TNW vor, sind diese zu behandeln. Dabei sind vor allem Stenosen im Bereich der Tränenpünktchen bzw. -röhrchen zu erwarten. Hier kann eine Rekanalisierung mittels konischer Sonden oder Bangerter-Kanülen erfolgen. Die TNW sind nachfolgend durch eine endokanalikuläre Schienung zu sichern. Besteht primär keine Beteiligung der TNW, sollte für eine sekundäre Rekonstruktion bis zum Abschluss der Narbenbildung abgewartet werden. Schlussfolgerung Nur selten kommt es zu einer behandlungsbedürftigen Epiphora aufgrund einer TNW-Stenose nach Verätzung oder Verbrennung der Augenoberfläche. Eine chirurgische Intervention sollte, wenn möglich, nicht vor 6 Monaten nach Trauma durchgeführt werden.



2018 ◽  
pp. 181-184
Author(s):  
H. Fansa ◽  
C. Heitmann




2013 ◽  
Vol 15 (S2) ◽  
pp. 158-164
Author(s):  
T. Lehnhardt ◽  
M. Sauerbier


2013 ◽  
Vol 25 (5) ◽  
pp. 499-504 ◽  
Author(s):  
R. Arora ◽  
M. Lutz ◽  
L. Haug ◽  
P. Struve ◽  
C. Deml ◽  
...  


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