femoroazetabulares impingement
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2019 ◽  
Vol 157 (03) ◽  
pp. 317-336
Author(s):  
Christiane Sylvia Leibold ◽  
Florian Schmaranzer ◽  
Moritz Tannast ◽  
Klaus-Arno Siebenrock ◽  
Simon Steppacher

ZusammenfassungBeim femoroazetabulären Impingement (FAI) kommt es zu einem verfrühten und schmerzhaften ossären Anschlag zwischen dem proximalen Femur und dem Azetabulum oder Becken. Der Artikel beschreibt anhand von Fallbeispielen die verschiedenen Typen von FAI, die klinischen Symptome, die typischen Zeichen in der Bildgebung sowie die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.



Der Radiologe ◽  
2019 ◽  
Vol 59 (3) ◽  
pp. 242-256
Author(s):  
Andreas Heuck ◽  
Michael Dienst ◽  
Christian Glaser


Arthroskopie ◽  
2018 ◽  
Vol 31 (4) ◽  
pp. 294-298
Author(s):  
Diren Arsoy ◽  
Michael Leunig


2018 ◽  
Vol 43 (03) ◽  
pp. 188-188

Außer der Hüftdysplasie prädisponieren verschiedene andere Gelenkanomalien für eine Koxarthrose. Risikofaktoren für ein femoroazetabuläres Impingement (FAI) und die daraus resultierenden Knorpelschäden sind bspw. knöcherne Vorsprünge am Hüftkopf (sog. Cam-FAI) sowie eine übermäßige Überdachung des proximalen Femurs durch das Azetabulum (sog. Pincer-FAI).



2016 ◽  
Vol 36 (01) ◽  
pp. 26-30
Author(s):  
J. Messler ◽  
M. Seller ◽  
W. Rüther ◽  
S. Seitz

ZusammenfassungDas femoroazetabuläre Impingement (FAI) ist als ein Engesyndrom am Hüftgelenk definiert, das durch einen abnormalen Kontakt zwischen vorderem Pfannenrand und dem Übergang Hüftkopf/Schenkelhals entsteht und vor allem bei jungen Erwachsenen auftritt. Abhängig von der Lokalisation der auftretenden Pathologie wird zwischen einem azetabulären Pince- rund einem femoralen Cam-Impingement unterschieden, wobei in der Mehrzahl der Fälle eine Kombination aus beiden besteht. Die Diagnostik beruht neben einem klinisch schleichenden Beschwerde - beginn und typischer Schmerzauslösung bei Adduktion und Innenrotation auf konventionell radiologischen und ergänzenden MR-tomografischen Aufnahmen. Die einzige kausale Therapie des femoroazetabulären Impingements besteht in der Behebung der mechanischen Enge mit dem Ziel, die Hüft - anomalie möglichst zu normalisieren, um die Arthroseentwicklung bei den meist jungen Erwachsenen zu vermeiden. Eine operative Therapie sollte daher frühzeitig eingeleitet werden. Dabei stellen heutzutage minimalinvasive und arthroskopische Techniken mit guten mittelfristigen Ergebnissen eine sehr gute Alternative zur chirurgischen Luxation dar.



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