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2021 ◽  
Author(s):  
Anna L. Engel ◽  
Andreas Müller ◽  
Helene Spät ◽  
Sandra Kurz ◽  
Esther M. Hoffmann

Zusammenfassung Hintergrund Die Corona-Pandemie hat einen erheblichen Einfluss auf die Bedingungen der universitären studentischen Lehre. Durch die pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen kamen vielerorts digitale Lehrformate anstatt der bisherigen Präsenzlehre zum Einsatz. Diese wurde im Sommersemester 2020 durch die Studierenden in bisher vorliegenden Veröffentlichungen teils schon gut angenommen und positiv evaluiert. In dieser Arbeit wurde das Hauptaugenmerk auf die Erfahrungen und Einschätzungen der Lehrenden in der Augenheilkunde während des Wintersemesters 2020/21 gelegt. Methodik Anhand zweier anonymisierter Befragungen mittels Online-Fragebögen wurden zum einen die Lehrbeauftragten der Augenheilkunde der deutschen Universitätskliniken sowie zum anderen interne und externe Dozierende und Mitarbeitende in der studentischen Lehre der Augenklinik der Universitätsmedizin Mainz zu ihren Erfahrungen mit der Implementierung der digitalen Lehre befragt. Ergebnisse Hierbei gaben 95 % der Lehrbeauftragten der Augenkliniken der Universitätskliniken in Deutschland an, spätestens seit der Corona-Pandemie digitale Lehrkonzepte etabliert zu haben. Bei 68 % kamen Hybridformate mit anteiliger Präsenzlehre zum Einsatz. Es wurden vielfältige Lehrformate angewendet. Hierbei traten auch Schwierigkeiten, insbesondere in der Interaktion mit den Studierenden sowie durch unzureichende technische Ausstattung der Kliniken, auf. Trotz überwiegend digitaler Lehre wurden weiterhin erprobte Prüfungskonzepte in Präsenzform angewendet, nur 18 % der Befragten gaben an, Online-Prüfungen durchgeführt zu haben. Künftig wollen 86 % der Befragten digitale Formate in ihre Lehrkonzepte integrieren und als Ergänzung der bisherigen Präsenzlehre etablieren. Diskussion Die Entwicklung der studentischen Lehre während der Corona-Pandemie kann als Chance für die Gestaltung der zukünftigen Ausbildung von Medizinstudierenden in der Augenheilkunde dienen.



Author(s):  
Marios Karapanos ◽  
Patrick Hawlitschek

ZusammenfassungSeit Beginn der Coronapandemie müssen Studentinnen und Studenten stärker denn je für das Studium auf Technik zurückgreifen. Bislang ist unklar, welche differentiellen Effekte sich durch interindividuelle Unterschiede in der technischen Ausstattung und in der Bereitschaft zum Umgang mit Technik für die Bewältigung von Studienanforderungen und die Zufriedenheit mit den angebotenen Lernmedien ergeben. Die Analyse von Befragungsdaten (N = 3332) mit Hilfe von Strukturgleichungsmodellen zeigt, dass beide Ressourcen interindividuelle Unterschiede in der Bewältigung von Lernaktivitäten (ΔR2 = 0,11), der Studienorganisation (ΔR2 = 0,16) und in der Zufriedenheit mit den digitalen Lernmedien (ΔR2 = 0,13) erklären. Technische Ausstattung und Technikbereitschaft erweisen sich dabei für die Bewältigung der untersuchten Studienanforderungen als vergleichbar bedeutsam. Die Zufriedenheit mit den digitalen Lernmedien hingegen scheint stärker an die technische Ausstattung gebunden zu sein. Die Ergebnisse erweitern den derzeit an Hochschulen stattfindenden Diskurs über gute digitale Hochschullehre und verdeutlichen die Notwendigkeit, Lehren und Lernen an Ressourcen der Studentinnen und Studenten auszurichten.



Author(s):  
Marios Karapanos ◽  
Robert Pelz ◽  
Patrick Hawlitschek ◽  
Heinz-Werner Wollersheim

Im Sommersemester 2020 beteiligten sich 3469 Studierende sächsischer Hochschulen an einer Onlinebefragung zum Studium während der Coronapandemie. Trotz Campusschliessungen konnten die Befragten ihr Studium weitgehend wie geplant fortführen. Während die technische Ausstattung der Studierenden eine Teilnahme an digitalen Lehrveranstaltungen zuliess, zeigten sich Defizite bei der Qualität der Internetverbindung. Im Vergleich zum Vorsemester wurden die Studienorganisation als moderat (d = -0.48, 95 % CI [-0.52, -0.45]), Lernaktivitäten als deutlich (d = -0.86, 95 % CI [-0.90, -0.82]) schwerer empfunden. Auch die Konzentration auf das Studium fiel den Befragten schwerer als im Semester davor (d = -0.69, 95 % CI [-0.72, -0.65]). Mit den angebotenen Lernmedien zeigten sich die Befragten tendenziell zufrieden. Vor allem Learning-Management-Systeme, digitale Texte und Präsentationen dominierten das Lerngeschehen an den sächsischen Hochschulen. Fehlende soziale Interaktionen mit Peers und fehlende lernbezogene Interaktionen mit Dozentinnen und Dozenten wurden als besonders nachteilig erlebt. Zeit- und Kostenersparnisse sowie mehr Autonomie beim Lernen sind die grössten Vorteile des Studierens von zu Hause. Es zeigen sich keine Hinweise, dass leistungsschwache Studierende von den veränderten Studienbedingungen stärker nachteilig betroffen waren.



Author(s):  
Reinhard Welle ◽  
Thomas Seufferlein ◽  
Wolfgang Kratzer

Zusammenfassung Hintergrund Deutschlandweit ist die sonografische Ausbildung nicht einheitlich geregelt. Ziel der aktuellen Studie ist, eine aktuelle Bestandsaufnahme der Aus- und Weiterbildungssituation der Abdomensonografie an den deutschen Universitätskliniken zu leisten und die Ergebnisse mit den 1999 und 2009 durchgeführten Vorgängerstudien vergleichend auszuwerten. Methoden Im Rahmen der postalisch durchgeführten Umfragestudie wurden die ärztlichen Leiter der gastroenterologischen Abteilungen der 34 deutschen Universitätskliniken zu den Themenkomplexen technische Ausstattung, Untersuchungszahlen, Rolle der Fachgesellschaften, Ausbildung der Studierenden und Gestaltung der ärztlichen Weiterbildung befragt. Die Rücklaufquote betrug 79 %. An einer ergänzenden Online-Lehrevaluation nahmen 1183 Studierende von 34 Fakultäten teil. Ergebnisse An den Universitätskliniken findet der abdominelle Ultraschall zunehmend in einem interdisziplinären Rahmen statt; inzwischen sind an 29 % der Kliniken interdisziplinäre Ultraschallzentren etabliert. Eine quantitative Verbesserung der Gerätesituation konnte festgestellt werden, pro Klinik stehen 5,2 Systeme zur Verfügung. Dies entspricht einem Plus von 30 % im Vergleich zu 2009 und 27 % im Vergleich zu 1999. Die Investitionsbereitschaft in moderne Geräte hat hingegen abgenommen. Sowohl die Gesamtuntersuchungszahl als auch die Zahl durchgeführter Kontrastmittelsonografien sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, zwischen 2009 und 2018 um maximal 28 %. Die DEGUM ist zunehmend an den Kliniken vertreten und hat ihre herausragende Rolle in Qualitätssicherung und Weiterbildung weiter ausgebaut. Inzwischen sind 96 % der ärztlichen Leiter Mitglieder der DEGUM und 89 % verfügen über eine Qualifikation des Mehrstufenkonzepts. Hinsichtlich Ausbildungszeit, abzuleistender Untersuchungen und Ausbildungstagen unter Supervision bestehen weiterhin große Unterschiede zwischen den Abteilungen. Durchschnittlich werden mehr Ärzte pro Abteilung und Jahr ausgebildet und eine kontinuierliche und ganztätige Ausbildungszeit von 6 Monaten hat sich an den meisten Kliniken etabliert. Unter Studierenden genießt die Sonografie hohes Ansehen, und es ist eine enorme Einsatzbereitschaft festzustellen. Die Zahl praktischer Kurse und unterrichteter Studierender hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Oft besteht jedoch ein Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage nach Lehrveranstaltungen. Schlussfolgerung Für das ärztliche Personal und die Studierenden hat sich die Ausbildungssituation tendenziell positiv entwickelt, wobei zwischen den Kliniken weiterhin große Qualitätsunterschiede bestehen. Die Abteilungen leisten eine stetig zunehmende Zahl an Ultraschalluntersuchungen; eine adäquate Verbesserung der Gerätesituation konnte nicht festgestellt werden. Die DEGUM hat ihre Bedeutung als wichtigste den Ultraschall vertretende Fachgesellschaft weiter ausgebaut.



2020 ◽  
Vol 40 (05) ◽  
pp. 341-346
Author(s):  
Ralph Gaulke

ZUSAMMENFASSUNGDie Handgelenkarthroskopie hat in den letzten Jahrzehnten erhebliche Fortschritte in Bezug auf die technische Ausstattung und die therapeutischen Optionen bei zahlreichen karpalen Pathologien gemacht. So wurde die rein diagnostische Arthroskopie als häufigster Eingriff von den verschiedenen therapeutischen Arthroskopien weit in den Hintergrund gedrängt. Synovialektomien, die Entfernung von freien Gelenkkörpern und Handgelenkganglien sowie arthroskopisch assistierte Osteosynthesen und Arthrodesen können heute für den Patienten schonend und erfolgreich arthroskopisch durchgeführt werden.





neuroreha ◽  
2017 ◽  
Vol 09 (04) ◽  
pp. 191-191

ZusammenfassungIm Forum der Industrie lesen Sie über Marktneuheiten von A bis Z. Hier erhalten Sie nützliche Informationen über Wirkungsweise, Anwendung und technische Ausstattung von Produkten – nach Angaben der Hersteller.



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