dissoziative anfälle
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Author(s):  
Joachim Opp ◽  
Barbara Job

ZusammenfassungWenn dissoziative Anfälle, also psychogene, nichtepileptische Anfälle als epileptische Anfälle fehlgedeutet werden, führt dies zu frustraner medikamentöser Therapie und verzögert die Einleitung der erforderlichen psychotherapeutischen Maßnahmen. Folgende Anfallssymptome sollten an dissoziative Anfälle denken lassen: unrhythmisches, wildes Hin- und Herbewegen des Kopfes oder der Extremitäten, geschlossene Augen, lange Dauer und undulierender Verlauf. Ein unauffälliges Elektroenzephalogramm (EEG) spricht für dissoziative Anfälle, aber erst ein negativer EEG-Befund während eines Anfalls ist beweisend. Im Arztgespräch ist es entscheidend, dass die Betroffenen die Möglichkeit bekommen, frei zu schildern. Betroffene mit dissoziativen Anfällen zeigen dann Besonderheiten, die als Diagnosekriterien genutzt werden sollten: Sie fokussieren auf Begleitumstände und lassen in ihren Schilderungen den Moment des Bewusstseinsverlusts aus. Sie machen eher allgemeine Angaben und unterscheiden einzelne Anfälle kaum.



2020 ◽  
Vol 31 (12) ◽  
pp. 40-49
Author(s):  
Stoyan Popkirov


Author(s):  
Stoyan Popkirov


2017 ◽  
Vol 63 (1) ◽  
pp. 75-92
Author(s):  
Carsten Spitzer ◽  
Annegret Eckhardt-Henn


2017 ◽  
Vol 18 (03) ◽  
pp. 71-74
Author(s):  
Anna Philine Senf-Beckenbach


2015 ◽  
Vol 28 (1) ◽  
pp. 29-34
Author(s):  
H.C. Miersch ◽  
K. Bohlmann ◽  
A. Colberg ◽  
H.-B. Straub


Author(s):  
Matthias Schmutz


2012 ◽  
Vol 84 (1) ◽  
pp. 7-13 ◽  
Author(s):  
K. Fritzsche ◽  
K. Baumann ◽  
A. Schulze-Bonhage


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