obere extremität
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

191
(FIVE YEARS 5)

H-INDEX

2
(FIVE YEARS 0)

Author(s):  
David H. Seidel ◽  
Rolf P. Ellegast ◽  
Monika A. Rieger ◽  
Benjamin Steinhilber ◽  
Britta Weber
Keyword(s):  

Zusammenfassung Hintergrund Beobachtungsbasierte Methoden zur Gefährdungsbeurteilung physischer Belastungen im Bereich der oberen Extremität können durch subjektive Erfahrungen der Untersuchenden beeinflusst werden. Darüber hinaus ist eine Quantifizierung biomechanischer Belastungen, wie Zeitverläufe von Gelenkwinkeln, Winkelgeschwindigkeiten oder Kräften durch Beobachtungen, schwer möglich. Zur objektiven Quantifizierung von Expositionen im Rahmen von spezifischen Gefährdungsbeurteilungen eignen sich daher vor allem messtechnische Methoden, wobei die Auswahl der entsprechenden Methode herausfordernd sein kann. Zielsetzung Dieser Artikel soll Arbeitsschutzfachleute dabei unterstützen, aus der Bandbreite der unterschiedlichen Verfahren die geeignete messtechnische Methode für eine vorliegende Expositionssituation zu identifizieren. Methoden Ausgehend von einer Literaturübersicht wurden Messmethoden für die obere Extremität in Anlehnung an ein etabliertes Kategoriensystem hinsichtlich ihrer Komplexität klassifiziert. Zusätzlich werden Anwendungsbeispiele für alle Kategorien skizziert. Ergebnisse Dieser Artikel liefert eine Übersicht und Klassifizierung von unterschiedlichen messtechnischen Erfassungs- und Bewertungsmethoden arbeitsbezogener Muskel-Skelett-Belastungen, die in 3 Kategorien von einfach bis komplex eingeteilt werden. Diskussion Vereinfachte Sensorik in Kombination mit spezifischen Bewertungsansätzen kann zukünftig die objektive Gefährdungsbeurteilung physischer Belastungen unterstützen.



2020 ◽  
Vol 69 (12) ◽  
pp. 941-950
Author(s):  
T. Ermert ◽  
C. Goeters


physiopraxis ◽  
2020 ◽  
Vol 18 (07/08) ◽  
pp. 30-35
Author(s):  
Jan Mehrholz ◽  
Simone Thomas ◽  
Bernhard Elsner
Keyword(s):  

Zukünftig wird es bedeutsam sein, Patienten vorab in unterschiedliche Erholungskategorien einzuteilen und anschließend mit sehr spezifischen Behandlungen zu versorgen. Das ist die Idee der Schlüsseltherapien. Bei bestimmten Problemstellungen (Schloss) benötigt man bestimmte Problemlösungen (Schlüssel). Der Artikel stellt mögliche Schlüsseltherapien für die Armrehabilitation vor.



2020 ◽  
Vol 25 (4) ◽  
pp. 293-304
Author(s):  
T. Betz ◽  
M. Steinbauer ◽  
I. Töpel
Keyword(s):  


neuroreha ◽  
2020 ◽  
Vol 12 (02) ◽  
pp. 63-70
Author(s):  
Jan Mehrholz ◽  
Simone Thomas ◽  
Bernhard Elsner
Keyword(s):  

Zukünftig wird es bedeutsam sein, Patienten vorab in unterschiedliche Erholungskategorien einzuteilen und anschließend mit sehr spezifischen Behandlungen zu versorgen. Das ist die Idee der Schlüsseltherapien. Der Begriff ist allerdings nicht neu und bezieht sich darauf, dass wir bei bestimmten Problemstellungen (Schloss bzw. Schlüsselloch) ganz bestimmte Problemlösungen (Schlüssel) benötigen. Doch welche Therapieansätze könnten sich als Schlüsseltherapien erweisen?



neuroreha ◽  
2020 ◽  
Vol 12 (02) ◽  
pp. 86-86
Keyword(s):  


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document