Einige Bemerkungen über die “Empirische Analyse der interregionalen Lohn-und Gehaltsstruktur in der Verarbeitenden Industrie der Bundesrepublik Deutschland”, von Dietmar Kühn, Schriften zu Regional- und Verkehrsproblemen in Industrie- und Entwicklungsländern, Band 21

1978 ◽  
Vol 19 (4) ◽  
pp. 268-271
Author(s):  
Hartmut Sangmeister
2001 ◽  
Vol 221 (1) ◽  
pp. 1-13 ◽  
Author(s):  
Klaus Drescher ◽  
Kevin McNamara

ZusammenfassungDer vorliegende Beitrag befaßt sich mit der Beziehung zwischen Treibstoffpreisen und der Marktstruktur im deutschen Tankstellensektor. Aufbauend auf ein Cournot-Modell wird getestet, ob die zumeist bundesweit agierenden Mineralölunternehmen auf lokalen Märkten Marktmacht ausüben. Die häufig geäußerte Vermutung, daß aufgrund einer relativ hohen Konzentration auf Bundesebene und einer vielfach noch höheren regionalen bzw. lokalen Konzentration Mineralölfirmen Marktmacht ausüben, konnte empirisch nicht belegt werden. Auch einige Modellvariationen führten nicht zu grundsätzlich anderen Ergebnissen. Da allerdings weitere Konzentrationstendenzen auf dem Tankstellenmarkt zu beobachten sind, bleibt abzuwarten, ob eine empirische Uberprüfung mittels aktueller Daten nicht zu einer Veränderung der Ergebnisse führt.


1993 ◽  
Vol 22 (1) ◽  
Author(s):  
Hartmut Häußermann ◽  
Manfred Küchler

ZusammenfassungAusgehend von der kontroversen britischen Diskussion über den Einfluß von Wohneigentum auf die Wahlentscheidung und eine damit möglicherweise verbundene Redefinition primärer politischer Konfliktlinien, wird diese Fragestellung für die (alte) Bundesrepublik Deutschland untersucht. Anknüpfend an die historische Wohnfrage werden wohnungspolitische Positionen und die Entwicklung von Wohneigentum im Nachkriegsdeutschland skizziert sowie die sozioökonomische und persönliche Bedeutung von Wohneigentum regional-spezifisch diskutiert. Eine empirische Analyse auf Grundlage des kumulierten ALLBUS-Datensatzes (1980–1990) belegt einen von den etablierten Erklärungsfaktoren (Schicht, religiöse Bindung, Alter) unabhängigen, jedoch nach Region variierenden statistischen Zusammenhang von Wohnform und Wahlentscheidung.


1995 ◽  
Vol 7 (2) ◽  
Author(s):  
Jörg Höhling ◽  
Dirk Schiereck

Mit der Deutschen Terminbörse (DTB) und den traditionellen Wertpapierbörsen gibt es in der Bundesrepublik Deutschland zwei allgemein zugängliche Märkte, an denen Optionsrechte auf gleiche Basistitel gehandelt werden. Die nachfolgende Untersuchung analysiert anhand von einfachen Handelsstrategien die Bewertung von Optionsscheinen und DTB-Optionen mit vergleichbaren Restlaufzeiten für Aktien und den DAX-Index. Dabei werden verschiedene ausbeutbare Bewertungsdifferenzen deutlich.


2001 ◽  
Vol 12 (4) ◽  
pp. 247-255 ◽  
Author(s):  
Wolfgang Kringler

Zusammenfassung: Schlaganfall ist nach Herzinfarkt und Krebs die dritthäufigste Todesursache in der Bundesrepublik Deutschland. Je nach Quelle variieren die Jahresprävalenzen zwischen 250.000 und 1.5 Millionen Schlaganfallpatienten. Zahlreiche Patienten, die einen Schlaganfall überleben, entwickeln meist initial oder im Verlauf eine depressive Symptomatik. Genaue Häufigkeitsangaben über das Auftreten dieser sogenannten Poststroke-Depression gibt es aber bisher nicht: die Angaben schwanken zwischen 11 und 79 %. Präzise Häufigkeitsangaben werden erschwert durch eine Konfundierung mit der Lebenszeitprävalenz von Depression sowie durch Koinzidenz mit Symptomen anderer Erkrankungen der meist älteren Patienten. Problematisch für die Differentialdiagnostik bei multiplen überlagerten Symptomen sind unterschiedliche Definitionen des Begriffs “Schlaganfall”, nicht einheitliche Verwendung von Diagnosekriterien und -systemen und Untersuchungsverfahren, unterschiedliche Ausbildungsgrade der Untersucher sowie unterschiedliche Untersuchungszeitpunkte im Behandlungsverlauf.


2008 ◽  
Vol 21 (4) ◽  
pp. 221-230 ◽  
Author(s):  
Gudrun Piechotta ◽  
Christa Matter

In den 60er und 70er Jahren sind Tausende von so genannten Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter angeworben worden. Heute sind diese Menschen im Rentenalter – und mit zunehmendem Alter steigt ihr Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Da repräsentative Daten fehlen, kann nur vermutet werden, wie viele von ihnen im Einwanderungsland Bundesrepublik Deutschland erkrankt sind. Auch auf der qualitativen bzw. subjektiven Ebene sind Fragen bis heute nicht angemessen zu beantworten: Wie nehmen die immigrierten Menschen – und ihre Angehörigen – eine solche Erkrankung wahr? Wie gehen sie mit den krankheitsbedingten Symptomen um? Wie und wer begleitet und umsorgt sie? Wie gehen die Angehörigen mit der Situation um? Und ein dritter Fragenkomplex, inkl. praxisbezogener Konsequenzen, bedarf dringend der Aufmerksamkeit: Mit welchen Barrieren sind (demenziell erkrankte) Migrantinnen und Migranten im Altenhilfe- bzw. Pflegeversicherungssystem konfrontiert? Welche kultursensiblen Wege müssen (aus)gebaut werden? Die ungewisse Datenlage, die o. g. beispielhaft aufgeführten Fragen und der Umstand, dass die Beratungssprechstunden der Alzheimer-Gesellschaft Berlin e. V. kaum von Menschen mit Migrationshintergrund aufgesucht werden, hat zu einem qualitativen Forschungsprojekt an der Alice Salomon Hochschule – in Kooperation mit der Alzheimer-Gesellschaft Berlin e. V. – geführt. Ziel war, am Beispiel der türkischen Migrantengruppe in Berlin, eine explorative Studie durchzuführen, die verschiedenste Blickwinkel bündelt und konkrete Anregungen für einen kultursensiblen Umgang mit demenziell erkrankten Migrantinnen und Migranten gibt sowie für die Beratung und Unterstützung ihrer Angehörigen.


2001 ◽  
Vol 12 (4) ◽  
pp. 166-170 ◽  
Author(s):  
Alexander F. Wormit ◽  
Thomas K. Hillecke ◽  
Stefan M. Flach ◽  
Hans Volker Bolay

Zusammenfassung. Im Zuge der gesundheitspolitischen Veränderungen, die das Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes am 01. 01. 1999 mit sich brachte, führte das “Netzwerk ambulant und freiberuflich tätiger Musiktherapeuten“ (Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Musiktherapie e.V.) für das Jahr 1999 eine interne, anonymisierte Datenerhebung über Rahmenbedingungen ambulanter Musiktherapien durch. Diese Erhebung stellt eine wichtige Qualitätssicherungsmaßnahme dar und ermöglicht einen ersten Eindruck der ambulanten musiktherapeutischen Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland. Obwohl insgesamt mehr Erwachsenentherapien erhoben wurden, zeigte sich ein relativer Behandlungsschwerpunkt bei den Kindertherapien (0-12 Jahre). Im Vergleich von Kinder- und Jugendlichentherapien mit Erwachsenentherapien traten interessante Unterschiede in der Verteilung des Geschlechts, bei der Diagnosestellung und in bezug auf die Abrechnung über Kostenträger auf.


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