Resistance of Cercospora beticola Sacc isolates to thiophanate methyl (benzimidazole), demethylation inhibitors and quinone outside inhibitors in Morocco

EPPO Bulletin ◽  
2020 ◽  
Vol 50 (2) ◽  
pp. 350-357
Author(s):  
Z. El Housni ◽  
S. Ezrari ◽  
A. Tahiri ◽  
A. Ouijja

1998 ◽  
Vol 35 (1&2) ◽  
pp. 29-41 ◽  
Author(s):  
L.G. Campbell ◽  
G.A. Smith ◽  
H.A. Lamey ◽  
A.W. Cattanach


2020 ◽  
Vol 23 (3) ◽  
pp. 147-154
Author(s):  
Kamil Hudec ◽  
Milan Mihók ◽  
Tibor Roháčik ◽  
Ľudovít Mišľan

The fungus Cercospora beticola Sacc. is the one of the most important pathogens on the sugar beet. The frequent application of fungicides with the same mode of action increase a risk of development of resistant strains of the pathogen. Occurrence of C. beticola resistant strains has been never researched in Slovakia. In this work, C. beticola isolates were collected from 10 localities of Slovakia and analysed for fungicide resistance in laboratory conditions. Nine fungicides with different mode of action were tested – trifloxystrobin + cyproconazole, kresoxim-methyl + epoxiconazole, azoxystrobin + cyproconazole, thiophanate-methyl + tetraconazole, thiophanate-methyl, prochloraz + propiconazole, picoxystrobin, tetraconazole, and difenoconazole. The results confirmed, that occurrence of fungicide resistance in C. beticola population was established in Slovakia. Different criteria of assessment of fungicide resistance (based on EC50 and on growth rate – inhibition percentage) showed slightly different results, but both criteria confirmed resistant C. beticola strains to thiophanate-methyl, picoxystrobin and difenoconazole. Fields with higher frequency of application of these fungicides significantly supported the development of resistant strains. Assessment of any C. beticola strains have not confirmed reduced sensitivity to active ingredients tetraconazole and prochloraz + propiconazole. The lowest level of risk of fungicide resistance was confirmed in the locality Oslany. It is very important to focus on anti-resistant strategy and reduce of using fungicides on localities, where the occurrence of resistant C. beticola strains was confirmed – Dolné Saliby (thiophanate-methyl and picoxystrobin) and Senec (picoxystrobin and difenoconazole).



2013 ◽  
Vol 12 (1) ◽  
pp. 85-96 ◽  
Author(s):  
Iuliana Mihaela Lazar ◽  
Daniela Nicuta ◽  
Nicoleta Badaluta ◽  
Gabriel Lazar
Keyword(s):  


1968 ◽  
Vol 34 (1) ◽  
pp. 1-6
Author(s):  
Wataru IIDA ◽  
Kazuichi KUDO ◽  
Takashi KIMIGAFUKURO


2011 ◽  
pp. 35-40 ◽  
Author(s):  
Hubert Uphoff

Das Auftreten und die Bedeutung der wichtigsten Blattkrankheiten für Zuckerrüben wird diskutiert. In Abhängigkeit von der Befallsstärke kann die Ertragsleistung im praktischen Zuckerrübenanbau reduziert werden. Je nach Anbaugebiet werden unterschiedliche Anforderungen an die Resistenzeigenschaften der Sorten gestellt. Die größte Bedeutung hat in Deutschland und weltweit gesehen Cercospora beticola. Die Resistenz gegen Cercospora wird quantitativ vererbt. Mehrere QTL (Quantitative Trait Locus) sind inzwischen kartiert worden und können mit Hilfe von molekularen Markern selektiert werden. Der aktuelle Stand der Züchtung wird anhand von Daten aus der Wertprüfung des Bundessortenamtes dargestellt und diskutiert.



2020 ◽  
pp. 53-58
Author(s):  
David Bohnenkamp ◽  
Stefan Paulus ◽  
Anne-Katrin Mahlein
Keyword(s):  

Monitoring von Pflanzen mit nicht-destruktiver Sensorik ist ein etabliertes Werkzeug bei der Begutachtung und Beschreibung pflanzlicher Entwicklung und Leistungsfähigkeit. Diese Methoden werden im Labor- und Gewächshaus auf Organ-, Pflanzen-, und Kleinbestandebene eingesetzt. Hochdurchsatzverfahren sind ebenfalls etabliert. Die Übertragung dieser Techniken auf die Feldebene ermöglicht die Validierung von Resultaten aus kontrollierten Bedingungen und eine Integration in Prozesse des Anbaumanagements. Dazu müssen die Sensoren auf mobilen Trägerplattformen angebracht werden. Hierbei kommen neben manuell verschiebbaren Stativen auch radgestützte Versuchsträger (Roboter, Geräteträger und Traktoren) oder luftgestützte Plattformen (Drohnen, Hubschrauber, Flugzeuge, Satelliten) jeweils bemannt oder unbemannt zum Einsatz. Je nach Trägerplattform variiert der Messaufbau, der Abstand zwischen Sensor und Pflanze, der Durchsatz und somit die Auflösung bzw. die Möglichkeit, Details zu erkennen. Im folgenden Text werden Versuche mit drei unterschiedlichen experimentellen Trägerplattformen – (i) stativgebunden, (ii) auf einer mobilen Verfahreinheit mit Linearachse (Phytobike) und (iii) Drohne – dargestellt, um pflanzliche Parameter auf verschiedenen Skalenebenen im Feld zu untersuchen. Mit einer Drohne wurde in Zuckerrüben der Bedeckungsgrad quantifiziert, während mit Stativmessungen eine Unterscheidung zwischen gesunden und mit Cercospora beticola inokulierten Parzellen dargestellt wurde. Der geringste Abstand zwischen Pflanze und Sensor wird mit dem System Phytobike erreicht. Damit konnten auf Weizenblättern Gelbrostsymptome detektiert und quantifiziert werden.



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