Anwendung der Duplex-Sonographie zur Abkl�rung und Verlaufskontrolle von Transplantat-Nierenarterienstenosen

Author(s):  
G. Winde ◽  
K. H. Dietl ◽  
B. Buchholz ◽  
U. Sulkowski ◽  
B. Reers ◽  
...  
Keyword(s):  



Phlebologie ◽  
1998 ◽  
Vol 27 (01) ◽  
pp. 01-06 ◽  
Author(s):  
R. Holzapfel ◽  
H. Knipp ◽  
Ulrike Krünes

ZusammenfassungDie Validität der farbkodierten Duplex-Sonographie wurde unter Einsatzbedingungen einer chirurgisch-phlebologischen Praxis im Vergleich zur Phlebographie geprüft. Bei 361 Patienten mit klinischem Verdacht auf eine Beinvenenthrombose, ein postthrombotisches Syndrom, eine Stammvarikose bzw. eine Varikophlebitis wurden an 509 Beinen die Ergebnisse von Farbdoppler und Phlebographie verglichen. Eine Beinvenenthrombose oder eine Stammvarikose konnten duplexsonographisch schnell und mit hoher Genauigkeit diagnostiziert werden. Postthrombotische Schädigungen ließen sich insbesondere im Unterschenkel besser phlebographisch darstellen. Die Ausdehnung einer Varikophlebitis war besser duplexsonographisch als phlebographisch zu erkennen.



1987 ◽  
pp. 140-142
Author(s):  
N. Börner ◽  
C. Kelbel ◽  
L. S. Weilemann
Keyword(s):  


Neurologie ◽  
2000 ◽  
pp. 199-200
Author(s):  
W. Paulus ◽  
C. D. Reimers ◽  
B. J. Steinhoff
Keyword(s):  






Phlebologie ◽  
2019 ◽  
Vol 48 (03) ◽  
pp. 153-160
Author(s):  
Erika Mendoza

ZusammenfassungIm Jahr 1988, kurz nach der Einführung der Duplex-Sonographie, entwickelte der französische Gefäßchirurg und Angiologe Claude Franceschi ein venenerhaltendes Verfahren zur Behandlung insuffizienter Stammvenen bei ambulanten Patienten – ein Verfahren das er nach dem Akronym aus dem Französischen als „CHIVA“ bezeichnete.Es handelt sich um eine Strategie zum Erhalt der Drainagewege, insbesondere der Stammvenen, im Bein. Sie erfordert eine Analyse der Rezirkulationkreise, die Franceschi je nach Ursprung des Refluxes und seiner Drainagewege in Shunts einteilte. Jeder Shunt bedarf einer eigenen Herangehensweise, um eine stabile postoperative Situation zu erhalten und oberflächliche Venenthrombosen zu vermeiden. Das Verfahren hat sich in Italien und Spanien durchgesetzt, im Moment hält es seinen Einzug in China und in den osteuropäischen Ländern, primär dort, wo der Duplex als Grundlage für die phlebologische Diagnostik zählt und eine kostengünstige Herangehensweise vom Gesundheitswesen gefordert wird.Das Verfahren kann bei jeder Ausprägung der Varikose und jedem Stadium der chronischen venösen Insuffizienz angewendet werden, wobei der Erhalt einer postthrombotisch veränderten Stammvene nicht anstrebenswert erscheint. Eine Metaanalyse (Cochrane-Review) bescheinigt CHIVA weniger Rezidive bei gleichwertigem Erstergebnis und weniger Nebenwirkungen im Vergleich zum Stripping, wobei weitere Studien mit höheren Patientenzahlen gefordert werden.Die neuen Techniken, wie endoluminale (Hitze-) Verfahren und schallgesteuerte Schaumverödung haben das Verfahren noch minimal-invasiver gemacht, sodass die ohnehin geringe Komplikationsrate und die kurze Arbeitsunfähigkeitszeit noch verkürzt werden kann.



2008 ◽  
Vol 8 (04) ◽  
pp. 178-179 ◽  
Author(s):  
B. Schwaighofer ◽  
F. Kainberger ◽  
R. Stiglbauer ◽  
P. Hübsch ◽  
O. Traindl ◽  
...  
Keyword(s):  


Phlebologie ◽  
2013 ◽  
Vol 42 (02) ◽  
pp. 89-91 ◽  
Author(s):  
E. Mendoza
Keyword(s):  

ZusammenfassungHintergrund: Die akute Beinschwellung erfordert einen zügigen Ausschluss einer tiefen Beinvenenthrombose, die optimal mittels Duplex-Sonographie erfolgt.Fallvorstellung: 51-jähriger Patient mit schmerzhafter Wadenschwellung nach sport-licher Betätigung. Nach Ausschluss einer Thrombose durch Kompressionssonographie wurde eine echoleere Raumforderung in der Kniekehle beobachtet (Bakerzyste), die am distalen Ende in der Kapsel Einrisse aufwies. Hier war die Zyste rupturiert und der Inhalt hatte sich in die Muskelschichten der Wade entleert, was die Schwellung und den Schmerz bedingte.



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