DIN 77235:2021-10, Basis-Finanz- und Risikoanalyse für Selbstständige sowie kleine und mittlere Unternehmen

2021 ◽  

2021 ◽  
Vol 116 (3) ◽  
pp. 180-183
Author(s):  
Timo Heutmann ◽  
Beiyan Zhou ◽  
Raphael Kiesel ◽  
Robert H. Schmitt

Abstract Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zögern oftmals, ihre Produktion zu digitalisieren und zu vernetzten. Durch die Vernetzung entstehen Angriffspunkten und Sicherheitslücken. Haupthindernis erfolgreicher Digitalisierung und Vernetzung ist daher insbesondere die IT-Sicherheit, die für viele KMU primär eine Investition, als einen Nutzen darstellt. Demenentsprechend ist eine Entscheidungshilfe notwendig, die es produzierenden Unternehmen ermöglicht, Investitionen in die IT-Sicherheit zu ermitteln und zu priorisieren. Die Anforderungen für dieses Werkzeug werden in diesem Beitrag vorgestellt.**)



2019 ◽  
Vol 109 (05) ◽  
pp. 377-381
Author(s):  
C. Brecher ◽  
C. Fimmers ◽  
P. Blanke ◽  
S Storms ◽  
W. Herfs

In der heutigen Zeit sind durch steigende Variantenvielfalt und Individualfertigung sowie enge Lieferzeiten unterstützende IT-Systeme in der Fertigung unerlässlich. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellt dies eine Herausforderung dar, weil individuelle Schnittstellenentwicklungen und maschinenspezifische Anbindungen zeit- und kostenintensiv sind. Mit einer Produktionsplanungs- und Steuerungssystem als Integrationsplattform sowie einer allgemeingültige Schnittstelle zur Maschinenanbindung kann dem bestehenden Handlungsbedarf entsprochen werden.   Nowadays, due to the increasing variety of variants and individual production as well as tight delivery times, supporting IT systems are indispensable in production. This poses a particular challenge for SMEs, since individual interface developments and machine-specific connections are time-consuming and costly. These challenges can be met by using a Production Planning and Control system as an integration platform and a generally valid interface to the machine connection.



2019 ◽  
Vol 109 (03) ◽  
pp. 189-193
Author(s):  
A. Keller ◽  
S. Adler ◽  
N. Zobel

Im Forschungsprojekt „CPPSProcessAssist“ wurde für vier kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Prozessindustrie ein modulares und mobiles Assistenzsystem zur Instandhaltungsunterstützung entwickelt. Neben der technologischen Entwicklung des Systems wurde im Projekt eine Vorgehensweise zur Gestaltung und Einführung des Systems in den Unternehmen erarbeitet. Mitarbeiter der Schicht und Schichtleitung, Projektingenieure, Instandhalter sowie Technologieentwickler wurden als Mitgestalter des Systems und der daraus folgenden Veränderungen im Unternehmen eingebunden. Das resultierende System bildet die unternehmensübergreifenden Anforderungen von Instandhaltungsaufgaben in der Prozessindustrie technisch ab und ist an vorhandene IT-Infrastrukturen anpassbar. Die gewählte Vorgehensweise zur Einbindung der Mitarbeiter in der Gestaltung des Systems trug dazu bei, die unternehmens- und nutzerspezifischen Anforderungen in das System zu integrieren sowie die Mitarbeiter zu Eingabe bedarfsgerechter Assistenzinhalten zu befähigen.   A modular and portable maintenance assistance system was developed for four small and medium-sized process manufacturers in the research project CPPSProcessAssist. Along with the technological development of the system, a procedure for designing and implementing the system in the companies was developed. Shift workers and managers, project engineers, maintenance engineers and technology developers were involved in designing the system and implementing the ensuing changes in their companies. The resulting system technically maps cross-company requirements for maintenance work in process manufacturing and can be modified for existing IT infrastructures. The selected procedure for involving employees in the system design helped integrating specific company and user requirements in the system and enabling employees to enter content in the assistance system based on their needs.



1997 ◽  
Vol 92 (10) ◽  
pp. 511-513
Author(s):  
H. K. Tönshoff ◽  
H.-P. Wiendahl ◽  
M. Machens-Killig ◽  
R. Mazikowsk


Konstruktion ◽  
2016 ◽  
Vol 68 (11-12) ◽  
pp. 50-51
Author(s):  
Andreas Wierse

Produktgestaltung und -optimierung können mit Hilfe von Simulationstechnologien maßgeblich verbessert werden. Der zeitliche und finanzielle Vorteil durch sie kann wettbewerbsentscheidend sein – gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Partner und Förderprogramme bis hoch zur EU-Ebene helfen den Mittelständlern, die bislang nicht den richtigen Zugang gefunden haben.



Konstruktion ◽  
2015 ◽  
Vol 67 (10) ◽  
pp. 70-87
Author(s):  
Thomas Vietor ◽  
Timo Richter

Höchste Produktqualität, Zuverlässigkeit und kurze Entwicklungszeiten bei der Erfüllung individueller Kundenwünsche sind entscheidende Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Um dabei auf globalisierten Märkten wettbewerbsfähig zu bleiben, rückt insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine effiziente Gestaltung der Zusammenarbeit mit anderen spezialisierten Firmen zunehmend in den Fokus. Vor allem durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen steigt die Komplexität von Produktentwicklungsaufgaben, was sich beispielsweise bei der Erstellung mechatronischer Lösungen durch die Integration von Komponenten aus den Domänen Maschinenbau und Elektrotechnik sowie Funktionen aus dem Bereich der Informationstechnik zeigt (Bild 1). Um die Synergien bei der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit optimal auszuschöpfen, wurde im Verbundprojekt „SynProd“ eine softwaregestützte Methodik für eine engere Verknüpfung der Arbeitsschritte zur Bearbeitung von auftragsinitiierten Entwicklungsprojekten zu erarbeiten.





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