heterotope ossifikationen
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2021 ◽  
Vol 60 (04) ◽  
pp. 231-234
Author(s):  
Jan Peters ◽  
Hans-Christian Köhler ◽  
Klaas Oltmanns ◽  
Michael Besselmann ◽  
Martin Zwaan ◽  
...  


2021 ◽  
Vol 60 (04) ◽  
pp. e1
Author(s):  
Jan Peters ◽  
Hans-Christian Köhler ◽  
Klaas Oltmanns ◽  
Michael Besselmann ◽  
Martin Zwaan ◽  
...  


2021 ◽  
Vol 24 (3) ◽  
pp. 30-32
Author(s):  
Alina Dahmen ◽  
Robin Roukens ◽  
Silvia Lindenberg ◽  
Klaus M. Peters


2021 ◽  
Author(s):  
Alina Dahmen ◽  
Robin Roukens ◽  
Silvia Lindenberg ◽  
Klaus M. Peters

ZusammenfassungWährend pneumologische, kardiovaskuläre und neurologische Komplikationen einer SARS-CoV-2-Infektion schon gut erforscht sind, ist über Einflüsse auf das muskulo-skelettale System bisher noch relativ wenig bekannt.Vorgestellt wird ein 65-jähriger Patient, der eine Humeruskopffraktur erlitt, die konservativ behandelt wurde. Sechs Wochen nach dem Unfallereignis traten Husten und Fieber auf, und es wurde COVID-19 diagnostiziert. Es entwickelte sich ein schwerer Verlauf mit ARDS, Lungenarterienembolien, multiplen Hirninfarkten und Hemiparese links, der eine mehrwöchige Beatmung erforderlich machte. In der Folge bildeten sich ausgeprägte Ossifikationen im Bereich der linken Schulter und des linken Ellenbogens aus.Heterotope Ossifikationen nach Schädel-Hirn-Traumen, nach Verletzungen des Rückenmarks oder längerfristiger Beatmung sind bekannt. Zur Beantwortung der Frage, ob die heterotopen Ossifikationen durch proinflammatorische Prozesse im Rahmen der Immobilisierung und Beatmung oder durch noch unbekannte Pathomechanismen direkt durch SARS-CoV-2 entstanden sind, besteht noch Forschungsbedarf.



OP-Journal ◽  
2020 ◽  
Vol 36 (03) ◽  
pp. 192-198
Author(s):  
Wolfgang Lehmann ◽  
Christopher Spering

ZusammenfassungOsteosynthesen am Azetabulum sind komplex und erfordern eine sehr sorgfältige Planung und präoperative Vorbereitung. Das Ziel ist eine möglichst anatomische Rekonstruktion ohne Stufen oder Defekt in der Gelenkfläche. Wenn es intraoperativ nicht gelungen ist, eine optimale Rekonstruktion zu erreichen, muss man abwägen, ob es sinnvoll ist, eine Reosteosynthese vorzunehmen. Das Risiko für Infekte, heterotope Ossifikationen, Hüftkopfnekrosen und Knorpelschäden ist ungleich höher als beim primären Eingriff. Häufig kan es gerade bei älteren Patienten dann sinnvoll sein, die Fraktur heilen zu lassen und im Verlauf eine Prothese einzubauen. Bei jüngeren Patienten, sollte versucht werden, ein ideales Ergebnis zu erreichen und nach genauer Planung eine Reosteosynthese durchzuführen. Ein postoperatives CT ist daher nach einer primären Rekonstruktion als Qualitätskontrolle unabdingbar.



2019 ◽  
Vol 44 (02) ◽  
pp. 82-84

Viele Patienten mit einer juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA) erleiden eine Beteiligung des Temporomandibulargelenks. Da diese Gelenkentzündung häufig nur unzureichend auf die systemische Therapie anspricht, erhalten viele Betroffene wiederholte intraartikuläre Kortikosteroididinjektionen. Welche Risikofaktoren für heterotope Ossifikationen im Kiefergelenk prädisponieren, haben nun US-Forscher untersucht.





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