gesundheitsökonomische evaluation
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2021 ◽  
Author(s):  
K Pahmeier ◽  
M Denkinger ◽  
T Seufferlein ◽  
J Klaus ◽  
J Bauer ◽  
...  


Author(s):  
Lena Hasemann ◽  
Juliane Düvel ◽  
Sebastian Gruhn ◽  
Wolfgang Greiner


2020 ◽  
Vol 25 (03) ◽  
pp. 129-129

Peña-Longobardo et al. How relevant are social costs in economic evaluations? The case of Alzheimer’s disease. Eur J Health Econ 2019; 20 (8): 1207–1236 Die ökonomische Evaluation von neuen Gesundheitstechnologien ist eine wichtige Bewertungsmethode für Entscheidungsträger im Gesundheitswesen. Peña-Longobardo et al. analysierten, inwieweit die Berücksichtigung sozialer Kosten die Ergebnisse und Schlussfolgerungen von gesundheitsökonomischen Analysen in Bezug auf die Alzheimer-Krankheit verändern kann.



2020 ◽  
Vol 16 (3) ◽  
pp. 220-225
Author(s):  
J. Montalbo ◽  
K. Ogurtsova ◽  
M. Vomhof ◽  
A. Icks


2020 ◽  
Vol 25 (02) ◽  
pp. 80-81
Author(s):  
Gabriele Ziese ◽  
Mareike Mähs ◽  
Uwe Fachinger ◽  
Thomas Lux ◽  
Stefan Müller-Mielitz

Am 28. und 29. Oktober 2019 fand die 31. Sitzung des Ausschusses „Gesundheitswirtschaft und eHealth“ der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie dggö e. V. statt. Gastgeber der Veranstaltungen waren Herr Prof. Dr. Frerichs und Herr Prof. Dr. Fachinger am Institut für Gerontologie an der Universität Vechta.



2020 ◽  
Vol 82 (S 02) ◽  
pp. S122-S130
Author(s):  
Holger Gothe ◽  
Raffaella Matteucci Gothe ◽  
Marjan Arvandi ◽  
Katharina Hintringer ◽  
Thomas Toell ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Und Zielsetzung Datenlinkage-Verfahren sind von erheblicher Bedeutung für die Evaluation von Therapieregimes chronischer Erkrankungen, bei denen Patient/inn/en zwischen verschiedenen Versorgungssektoren navigieren. Ein umfassendes Bild langfristiger Effekte und der Kosten-Effektivität der Behandlung kann nur gezeichnet werden, wenn Daten verschiedener Provenienz miteinander verknüpft werden. Methodische Probleme und Herausforderungen Am Beispiel der post-akuten Versorgung des Schlaganfalls veranschaulicht die vorliegende Studie, wie per exaktem deterministischem Datenlinkage klinische Patient/inn/endaten (Primärdaten) mit Routineabrechnungsdaten (Sekundärdaten) der Tiroler Gebietskrankenkasse (TGKK) verknüpft werden können. Die von Datenlinkage-Projekten bekannten Herausforderungen traten auch beim StrokeCard-Projekt der Medizinischen Universität Innsbruck auf, insgesamt jedoch begünstigten die Spezifika des österreichischen Gesundheitssystems (ein Großteil der Population ist in der Gebietskrankenkasse des jeweiligen Bundeslandes pflichtversichert) das Datenlinkage-Vorhaben. Ergebnisse Im Rekrutierungszeitraum 01/2014–12/2015 konnten n=540 Pat. identifiziert und dem operativen Datensatz zugespielt werden. Davon waren n=367 Teil der StrokeCard-Gruppe (d. h. der Interventionsgruppe), n=173 gehörten der Standardversorgungsgruppe an (d. h. der Kontrollgruppe); n=11 Pat. haben das 1-Jahres-Follow-up nicht beendet (n=7 Pat. der Interventionsgruppe vs. n=4 Pat. der Kontrollgruppe); n=7 Pat. verstarben während der Studie (n=5 Pat. der Interventionsgruppe vs. n=2 Pat. der Kontrollgruppe). Für alle 540 Pat. waren TGKK-Routinedaten für 1 Jahr vor Rekrutierung bis 1 Jahr nach Entlassung aus der Klinik verfügbar. Alle Daten konnten für die gesundheitsökonomische Evaluation verwendet werden. Schlussfolgerungen Mit diesem Projekt wurde die Machbarkeit der Verknüpfung von Primär- und Sekundärdaten unterschiedlicher Herkunft untersucht. Trotz günstiger Rahmenbedingungen hat die österreichische Versorgungsforschung nur begrenzte Erfahrungen auf diesem Gebiet. Die Ergebnisse zeigen, dass ein unter Datenschutzkautelen betriebenes Linkage gelingen kann und aufgrund der Verfügbarkeit relevanter Informationen aus Abrechnungsdaten eine empirische Bereicherung insbesondere für gesundheitsökonomische Analysen darstellt. Dies sollte als Anregung verstanden werden, in Evaluationsstudien Datenlinkage-Prozeduren in Zukunft in verstärktem Maße einzusetzen.



Author(s):  
Steffen Fleßa ◽  
Wolfgang Greiner


2019 ◽  
Vol 15 (6) ◽  
pp. 514-521
Author(s):  
Michael Laxy ◽  
Katharina Kähm


2017 ◽  
Vol 22 (06) ◽  
pp. 273-273
Author(s):  
Christoph Potempa

Klora M et al. Evaluation der hausarztzentrierten Versorgung in Deutschland anhand von GKV-Routinedaten der AOK Rheinland/Hamburg. Z Evid Fortbild Qual Gesundh wesen. 2017; 120: 21–30 Vor dem Hintergrund der gesundheitspolitischen Debatte um die hausarztzentrierte Versorgung (HzV) stellen die Autoren Klora et. al. mit ihrer Studie eine gesundheitsökonomische Evaluation der HzV im Vergleich zur Standardversorgung vor und liefern wertvolle Hinweise dazu, inwiefern Qualitätssteigerungen und Kostenreduktionen durch die aktuellen HzV-Versorgungsverträge erreicht werden können.



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