ambulante versorgung
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H-INDEX

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(FIVE YEARS 0)

2021 ◽  
Vol 69 (11) ◽  
pp. 882-883
Author(s):  
Anna Riehl
Keyword(s):  


2021 ◽  
Vol 26 (10) ◽  
pp. 60-63
Author(s):  
Guntram Doelfs

Erst waren es nur die Bereiche Reha und ambulante Versorgung. Nun jedoch entdecken Private-Equity-Firmen auch Gesundheits-IT-Unternehmen als lohnende Anlage. Ein Gespräch mit Matthias Meierhofer, Chef der Meierhofer AG, über zunehmende Anfragen von Finanzinvestoren, überzogene Renditeerwartungen und den laufenden Umbruch im deutschen Healthcare-IT-Markt.



Author(s):  
Tanja Schleef ◽  
Nils Schneider ◽  
Olaf Krause

Zusammenfassung Hintergrund Vor dem Hintergrund des zunehmenden Anteils ambulant verbleibender Patienten wurde die Fachdisziplin Allgemeinmedizin in die zentrale Notaufnahme (ZNA) einer Universitätsklinik integriert. In der ZNA werden der Allgemeinmedizin diejenigen Patienten zugewiesen, die sich mit Beratungsanlässen aus dem allgemeinmedizinischen Spektrum vorstellen sowie bei Ersteinschätzung eine niedrige Behandlungsdringlichkeit aufweisen. Ziel war es, diese Patienten hinsichtlich ihrer Beratungsanlässe zu charakterisieren. Methodik Deskriptive Auswertung auf Basis der klinischen Routinedaten sowie eines selbst entwickelten Erhebungsbogens. Ergebnisse Etwa 80 % der Patienten suchten die Notaufnahme ohne ärztliche Einweisung auf. Die fünf häufigsten Beratungsanlässe waren Bauchschmerzen, Rückenschmerzen, Brustschmerzen, Schmerzen der unteren Extremitäten sowie Übelkeit und/oder Erbrechen. Bei knapp 25 % der Patienten setzten die Beschwerden erst am Tag der Vorstellung ein, bei etwa 33 % bestanden diese seit mehr als einer Woche. Die Hälfte der Patienten war wegen der Beschwerden bereits in ambulanter ärztlicher Behandlung, bei Patienten mit einer Beschwerdedauer von länger als einer Woche lag dieser Anteil bei mehr als 80 %. Patienten mit den Beratungsanlässen Fieber oder Verschlechterung des Allgemeinzustands wurden anteilig am häufigsten stationär aufgenommen. Von den Selbstzuweisern konnten knapp 94 % in die ambulante Versorgung entlassen werden. Diskussion Patienten suchen auch mit nichtakuten Beschwerden und trotz vorangegangener ambulanter ärztlicher Behandlung die Notaufnahme auf. Die häufigsten Beratungsanlässe allgemeinmedizinisch versorgter Patienten in der ZNA decken sich nur zum Teil mit denen der hausärztlichen Versorgung.



2021 ◽  
Vol 16 (02) ◽  
pp. 151-172
Author(s):  
Tim Beckmeier ◽  
Michael Neupert ◽  
Andreas Bohn
Keyword(s):  


2021 ◽  
Vol 19 (02) ◽  
pp. 50-52
Author(s):  
Gottlobe Fabisch
Keyword(s):  

Im internationalen Vergleich wird dem deutschen Gesundheitswesen ein gutes Versorgungsniveau und hohe Behandlungsqualität bescheinigt. Angesichts des demografischen Wandels, Fachkräftemangels und medizinisch-technologischen Fortschritts steht das Gesundheitswesen jedoch vor einem „Weiterentwicklungsbedarf“ 1, damit eine flächendeckende ambulante Versorgung auf hohem Niveau auch in Zukunft sichergestellt werden kann.





2020 ◽  
Vol 18 (08) ◽  
pp. 310-310
Keyword(s):  

In Deutschland ist die ambulante Versorgung von Diabetespatientinnen und -patienten aufgrund vielfältiger Behandlungsmöglichkeiten sehr gut. Dennoch ist der Blutzucker bei mindestens jedem Dritten nicht optimal eingestellt, wie aktuelle Studien zeigen. Infolgedessen ist die Zahl der diabetischen Folgeerkrankungen weiterhin zu hoch, konstatiert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG).



2020 ◽  
Vol 45 (06) ◽  
pp. 513-517
Author(s):  
Heinrich Geidel
Keyword(s):  

Die sog. Dispensaires dienten in der ehemaligen DDR als Betreuungsstellen für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen. Hier erfolgte die ambulante Versorgung sowie die Behandlung. Auch für die weitere Unterstützung der Patienten waren die Dispensaires zuständig. Die Schließung der Rheuma-Dispensaires war sowohl für die Betroffenen als auch die Ärzte in hohem Maße bedauerlich.



2020 ◽  
Vol 68 (11) ◽  
pp. 838-839
Author(s):  
Anna Riehl
Keyword(s):  


2020 ◽  
Vol 63 (10) ◽  
pp. 1250-1261
Author(s):  
Diana Kurch-Bek ◽  
Christian Gallowitz ◽  
Axel Baumgarten ◽  
Bernhard Tenckhoff ◽  
Matthias an der Heiden

Zusammenfassung Hintergrund Jährlich veröffentlicht das Robert Koch-Institut (RKI) die Zahl der HIV-Erstdiagnosen und die Gesamtzahl von Menschen mit HIV-Diagnosen in Deutschland. Eine Bestimmung mithilfe von Sekundärdaten erfolgte bislang nur mit Arzneimitteldaten. Ziel der Arbeit Auf Basis von Leistungsdaten wird die Anzahl von erstmals ambulant versorgten HIV-Patienten unter gesetzlich Krankenversicherten bestimmt sowie die Gesamtzahl von GKV-Patienten mit HIV in der ambulanten Versorgung. HIV-Testraten für Deutschland werden untersucht. Material und Methoden Die Leistungsdaten der gesetzlich Krankenversicherten aus dem ambulanten kollektivvertraglichen Sektor (kurz: ambulante Versorgung) liegen für den Beobachtungszeitraum 2009 bis 2018 vor. Für die Jahre 2011 bis 2017 wurden Jahreskohorten auf Basis von Patientenentitäten gebildet und hinsichtlich der HIV-Diagnose, der HIV-spezifischen Betreuungsleistungen und HIV-Testraten untersucht. Ergebnisse Jährlich werden etwa 6000 Patienten mit HIV erstmals ambulant versorgt. Die Gesamtzahl der ambulant versorgten Patienten mit HIV betrug im Jahr 2011 etwa 59.300 (0,106 %) und stieg zum Jahr 2017 auf etwa 80.800 (0,141 %) an. Der durchschnittliche Anstieg der Gesamtzahl um etwa 3600 Patienten pro Jahr lag damit deutlich unter der geschätzten Zahl jährlich neu versorgter Patienten. Schlussfolgerung Die Ergebnisse können erste Anhaltspunkte zur ambulanten Versorgung von Patienten mit HIV geben. Die vorliegenden Sekundärdaten geben die Möglichkeit, eine weitere epidemiologische Datenquelle zur bevölkerungsbezogenen Darstellung der administrativen Prävalenz von HIV zu erschließen. Es besteht Forschungsbedarf zu Patienten, welche erstmals ambulante Versorgung in Anspruch nehmen, um die Überrepräsentativität zu klären.



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