mundgesundheitsbezogene lebensqualität
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2021 ◽  
Vol 43 (1-2) ◽  
pp. 28-33
Author(s):  
Katrin Bekes ◽  
Sarra Boukhobza ◽  
Tosin Idowu ◽  
Tanja Stamm




2019 ◽  
Vol 62 (11) ◽  
pp. 1406-1411 ◽  
Author(s):  
Lauren Bohner ◽  
Sabrina Wiemann ◽  
Susanne Jung ◽  
Johannes Kleinheinz ◽  
Marcel Hanisch


2019 ◽  
Vol 48 (4) ◽  
pp. 245-254
Author(s):  
Nora Buhrow ◽  
Anja Grocholewski ◽  
Nina Heinrichs

Zusammenfassung. Theoretischer Hintergrund. Die Zahnbehandlungsphobie tritt vergleichsweise häufig auf und geht mit körperlichen und psychischen Belastungen einher (z. B. verringerte Mundgesundheit, eingeschränkte mundgesundheitsbezogene Lebensqualität, erhöhtes Schamgefühl). Fragestellung. Ziel der randomisiert kontrollierten Studie ist die Überprüfung der Wirksamkeit einer verhaltenstherapeutischen Kurzintervention (VT-K) zur Behandlung der Zahnbehandlungsphobie. Methode. 36 Personen mit Zahnbehandlungsphobie nahmen entweder an einer drei Termine umfassenden VT-K oder Motivierenden Gesprächsführung (MG) oder einer Wartebedingung teil. Die Wirksamkeit wurde bis zu einem Jahr nach der Intervention hinsichtlich verschiedener abhängiger Maße beurteilt. Ergebnisse und Schlussfolgerungen. Es zeigte sich eine kurz- und langfristige Verbesserung der selbstberichteten Zahnbehandlungsangst (primärer Endpunkt) sowie der mundgesundheitsbezogenen Lebensqualität (sekundärer Endpunkt) sowohl bei der VT-K als auch MG. Die Ergebnisse des Verhaltenstests (primärer Endpunkt) spiegelten die Fragebogenergebnisse überwiegend nicht wider. Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Betroffenen werfen jedoch Fragen bezüglich der Implementierung von Interventionen in der ambulanten Versorgung auf. Diese Studie wurde registriert im Deutschen Register Klinischer Studien (DRKS00007732).



2018 ◽  
Vol 97 (05) ◽  
pp. 327-333
Author(s):  
Johanna Gorges ◽  
Beatrice Wehler ◽  
Maximilian Krüger ◽  
Susanne Singer

Zusammenfassung Hintergrund Bis dato existieren wenige Studien über die mundgesundheitsbezogene Lebensqualität (MLQ) bei Patienten mit Krebserkrankungen. Die European Organisation for Research and Treatment of Cancer (EORTC) hat kürzlich einen Fragebogen zur Erfassung der MLQ erstellt, den Quality of Life Questionnaire – Oral Health Module 15 (EORTC QLQ-OH15). Ziel dieser Arbeit war die Identifizierung möglicher Einschränkungen von MLQ bei Krebspatienten im klinischen Alltag. Patienten und Methoden Die MLQ wurde zu einem nicht näher definierten Zeitpunkt während der Akutbehandlung (t1), 2 Wochen (t2) und 3 Monate (t3) nach dem ersten Befragungszeitpunkt mit dem EORTC QLQ-OH15 gemessen. Als mögliche Prädiktoren der MLQ wurden zu t2 Alter, Geschlecht, Bildung, Krebsentität und Therapie explorativ untersucht. Ergebnisse 40 Patienten nahmen initial an der Studie teil. Im Vergleich zu t1 litten die Patienten zu t2 mehr an klebrigem Speichel und Empfindlichkeit bei Essen und Trinken. Außerdem trugen weniger Patienten eine Zahnprothese. Zu t3 zeigte sich eine Verschlechterung hinsichtlich der Zufriedenheit über die Aufklärung von Problemen im Mundbereich. Über 50-Jährige, Frauen, Patienten mit geringer Bildung, Tumor im Kopf- und Halsbereich, palliativer Therapie, Operation oder zielgerichteter Krebstherapie gaben eine schlechtere MLQ zu t2 an als andere Patienten.Die MLQ ist bei Krebspatienten von klinischer Relevanz. Sie scheint vor allem nach Ende der Therapie eingeschränkt zu sein, und dies nicht nur bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren. Der EORTC QLQ-OH15 ist trotz seiner Kürze in der Lage, diese Unterschiede abzubilden und wird von den Patienten gut akzeptiert, sodass er für zukünftige Studien in dem Bereich empfohlen werden kann.



2017 ◽  
Vol 126 (03) ◽  
pp. 78-84
Author(s):  
Saskia Mairock ◽  
Florian Zeman ◽  
Michael Behr ◽  
Sebastian Hahnel


2016 ◽  
Vol 125 (09) ◽  
pp. 438-442
Author(s):  
N. Toth ◽  
P. Rehmann ◽  
A. Künkel ◽  
B. Wöstmann


2015 ◽  
Vol 50 (2) ◽  
pp. 145-150 ◽  
Author(s):  
Gianna Herrmann ◽  
Karolina Müller ◽  
Michael Behr ◽  
Sebastian Hahnel


Stomatologie ◽  
2015 ◽  
Vol 112 (4-5) ◽  
pp. 140-144
Author(s):  
Katrin Bekes


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