bariatrische operation
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2019 ◽  
Author(s):  
S Schroeder ◽  
C Henning ◽  
C van der Velde ◽  
J Wolstein ◽  
S Herpertz ◽  
...  


Praxis ◽  
2018 ◽  
Vol 107 (19) ◽  
pp. 1039-1042 ◽  
Author(s):  
Maria Nucera ◽  
Mark Mahanty ◽  
Franz Eigenmann ◽  
Antonio Nocito

Zusammenfassung. Der Roux-Y-Magenbypass (RYGBP) stellt weltweit die am häufigsten durchgeführte bariatrische Operation dar – innere Hernien zählen zu den wichtigsten Langzeitkomplikationen. Unser Bericht einer 30-jährigen Patientin beschreibt erstmalig einen Fall einer ischämisch bedingten Dünndarmstenose nach RYGBP. Bei der Erstvorstellung wurden eine Petersen- und eine Brolin-Hernie diagnostiziert und laparoskopisch erfolgreich verschlossen. Der minderperfundierte Dünndarmanteil erholte sich in der Folge gut. Die Zweitvorstellung folgte eine Woche darauf bei postprandialem Erbrechen aufgrund postischämischer Dünndarmstenosen. Diese wurden mittels Ballondilatation erfolgreich behandelt.





CardioVasc ◽  
2017 ◽  
Vol 17 (3) ◽  
pp. 30-32
Author(s):  
Stephan C. Bischoff


2017 ◽  
Vol 11 (01) ◽  
pp. 18-27
Author(s):  
O. Lyros ◽  
R. Sucher ◽  
A. Dietrich

ZusammenfassungDie nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) ist die häufigste chronische Leberfunktionsstörung der westlichen Welt und wird auch als hepatische Manifestation des metabolischen Syndroms bezeichnet. Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählt unter anderem die morbide Adipositas. Eine effektive medikamentöse Therapie gibt es aktuell nicht. Wirkungsvolle Behandlungsstrategien setzen sich aus einer Lebensstielmodifikation mit Bewegungssteigerung zusammen, welche mit einer deutlichen Gewichtsreduktion einhergehen sollte. Bezüglich des Tempos des empfohlenen Gewichtsverlustes existieren keine ausreichenden Empfehlungen. Durch bariatrische Eingriffe kann effizient ein lange andauernder Gewichtsverlust erzielt werden, und es kommt auch zur Behandlung von Adipositas-assozierten Kormobiditäten, insbesondere des metabolischen Syndroms. In retrospektiven Studien konnte als Nebeneffekt von bariatrischen Eingriffen eine Verbesserung von histologischen und biochemischen Parametern der NAFLD nachgewiesen werden. Dennoch stellt die bariatrische Operation derzeit keine etablierte Behandlungsoption für NAFLD dar. Fortgeschrittene Stadien der NAFLD bewirken häufig eine maligne Transformation in der Leber. Weltweit zählen hepatozelluläre Karzinome, welche unter anderem in NASH-Zirrhose entstehen können, zu den häufigsten Indikationen für eine Lebertransplantation. Ziel der Arbeit ist es, die Auswirkungen bariatrischer Eingriffe (chirurgisch/endoskopisch) auf NAFLD zusammenzufassen.



2017 ◽  
Vol 11 (04) ◽  
pp. 208-213
Author(s):  
A. Oberberger ◽  
F. Junne ◽  
J. Krüger ◽  
J. Lange ◽  
I. Mack ◽  
...  

ZusammenfassungInterdisziplinäre Adipositasprogramme an spezialisierten Zentren umfassen idealerweise konservative und operative Herangehensweisen. Konservative Therapieempfehlungen werden dem Patientenwunsch nach rapider Gewichtsreduktion oftmals nicht gerecht und führen zu Enttäuschungen. Hohe Abbruchquoten und Nichtwahrnehmen konservativer Empfehlungen sind die Konsequenz. Ziel der vorliegenden Studie war es, den Langzeitverlauf bei Patienten zu untersuchen, die bei fehlender Indikation für eine Adipositaschirurgie eine konservative Therapieempfehlung oder keine Therapieempfehlung (vorzeitiger Abbruch des Diagnostikpfades) erhalten haben. Psychosoziale Prädiktoren für den Gewichtsverlauf sollten abgeleitet werden. Dafür wurden 84 Patienten (Gewicht 113,2 ± 22,5 kg, BMI 39,2 ± 7,2 kg/m2, 74% Frauen) des interdisziplinären Adipositaszentrums des Universitätsklinikums Tübingen fünf Jahre nach Erstvorstellung mittels Fragebögen nachuntersucht. Es zeigte sich ein signifikanter durchschnittlicher Gewichtsverlust von –3,7 ± 12,8 kg und ein BMI-Verlust von –1,5 ± 4,6 kg/m2. Darüber hinaus waren sowohl Depressivität als auch Stresserleben gegenüber der Erstvorstellung signifikant zurückgegangen. Als psychosoziale Prädiktoren für den langfristigen Gewichtsverlauf konnten eine längere Dauer des Katamnesezeitraums, höhere Vitalität und Impulsivität (Vorhersage eines ungünstigen Gewichtsverlaufs) und ein negatives Körperbild (Vorhersage eines günstigen Gewichtsverlaufs) identifiziert werden. Versorgungsperspektivisch ist eine regelmäßige, langfristige Nachsorge von nicht-operierten Patienten mit Adipositas in das Therapiekonzept zu integrieren, um diese nicht aus dem Versorgungssystem zu verlieren. Psychosomatische Prädiktoren des Gewichtsverlaufs sollten dabei explizit adressiert und in Motivationsstrategien einbezogen werden.







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