effizienz und effektivität
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2021 ◽  
Vol 41 (03) ◽  
pp. 183-190
Author(s):  
Manuel Grahammer

ZUSAMMENFASSUNGMit dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) wurde vom Gesetzgeber 2020 ein Gesetz verabschiedet, welches die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung voranbringen soll. Gemäß dem DVG haben Patient*innen einen Rechtsanspruch auf die Versorgung mit Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) – weltweit erstmalig. DiGA sind digitale Medizinprodukte, sogenannte „Apps auf Rezept“, die vom Bundesamt für Medizinprodukte (BfArM) zugelassen werden und höchste Anforderungen an Qualität, Datenschutz und Datensicherheit erfüllen müssen. DiGA sind indikationsspezifisch und auch in der Rheumatologie werden sie sich zur digitalen Therapiebegleitung und -überwachung etablieren. Traditionell ist die Rheumatologie Vorreiter beim Einsatz innovativer Behandlungsansätze und es besteht unter Rheumatolog*innen und Patient*innen bereits heute eine überaus hohe Bereitschaft zur Integration von digitalen Anwendungen in der Versorgung. DiGA fördern die aktive Einbindung der Patient*innen in den Behandlungsprozess und steigern Effizienz und Effektivität der Behandlung. Dadurch werden Zeit und Ressourcen der Rheumatolog*innen sinnvoller eingesetzt, Leitlinienprinzipien konsequenter umgesetzt und letztlich die Qualität der Versorgung nachhaltig verbessert. Mit diesem Artikel soll ein Überblick über die „Weltpremiere“ Digitale Gesundheitsanwendungen im rheumatologischen Versorgungskontext gewährt werden.



2021 ◽  
Vol 73 (21) ◽  
pp. 52-52
Author(s):  
Judit Hillemeyer

Das Unternehmen Steinhaus reduziert den Einsatz von Verpackungsmaterial. Derzeit wird an neuen recyclefähigen Lösungen gearbeitet.



2020 ◽  
Author(s):  
Jurgen Willems ◽  
Florentine Maier ◽  
Carolin Waldner

In den letzten Jahrzehnten hat das Streben nach Effizienz und Effektivität des Managements viele öffentliche und zivilgesellschaftliche Organisationen verändert. Viele öffentliche Organisationen – wie z.B. die deutschen öffentlichen Universitäten im oben beschriebenen Fall – haben sich im Zuge der New Public Management Reformen als eigenständige Einheiten neu organisiert. Eine solche Umstrukturierung hat die Chance erhöht, dass kontextspezifische Management- und Führungspraktiken eingeführt werden. So können die öffentlichen Universitäten nun beispielsweise freier über die Verwendung der Mittel entscheiden. Die Umstrukturierung hat jedoch auch die Notwendigkeit erhöht, dass die Organisationen ihre Leistungen managen und darüber berichten, um somit langfristig ihre Reputation gegenüber externen Stakeholdern aufzubauen. Dies können sie erreichen, indem sie das richtige Maß an Transparenz wahren und ihren Stakeholdern gegenüber Rechenschaft ablegen. Öffentliche Universitäten bemühen sich nun mehr um ihr Image, z.B. indem sie Hochglanzbroschüren drucken und ihre Jubiläen feiern. Gleichzeitig wird von ihnen mehr Transparenz bezüglich ihrer Prozesse und Wirkungsbereiche erwartet. Wenn zivilgesellschaftliche Organisationen für den Staat die Erbringung öffentlicher Leistungen übernehmen, dann geschieht dies zunehmend auf Basis von Leistungsverträgen mit komplexen Leistungs- und Zielvereinbarungen. Infolgedessen ist bei zivilgesellschaftlichen Organisationen die Notwendigkeit gestiegen, ihre Leistung, ihre Reputation, ihre Transparenz und ihre Rechenschaftspflicht gegenüber staatlichen Akteuren zu verwalten und zu steuern. Auch die Erwartungen privater Geldgeber/innen sind gestiegen, weil Skandale im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Spendengeldern Spender/innen sensibilisiert haben (in Österreich z.B. der berüchtigteWorld Vision Skandal von 1998, der schließlich zur Einführung des österreichischen Spendengütesiegels führte). Aktuelle Trends in Richtung Venture Philanthropy und Impact Investment haben die Anforderungen privater Geldgeber/innen in Hinblick auf die Rechenschaftslegung von NPOs weiter erhöht.



Im OP ◽  
2020 ◽  
Vol 10 (04) ◽  
pp. 169-173
Author(s):  
Nathalie Otto

Wie gelingt es, Besprechungen und Workshops erfolgreich zu führen und dabei jeden im Team mitzunehmen? Ein Baustein, um Arbeits- oder Diskussionsgruppen zum Erfolg zu führen, ist eine ansprechende Moderation. Was Sie dabei beachten sollten und welche Hilfsmittel es gibt, um die Effizienz und Effektivität von Besprechungen zu steigern, erläutert unsere Autorin.



Der Staat ◽  
2018 ◽  
Vol 57 (4) ◽  
pp. 601-632
Author(s):  
Laura Hering

Das europäische Eigenverwaltungsrecht erfreut sich einer stetig wachsenden Bedeutung. Von sowohl rechtspolitischem als auch -dogmatischem Interesse sind dabei die Fragen nach den Verfahrensfehlerfolgen im Allgemeinen und der Heilung und Unbeachtlichkeit von Verfahrens- und Formfehlern im Besonderen. Denn die Entscheidung, welche Folgen Verfahrensfehler nach sich ziehen, kann erhebliche Auswirkungen sowohl auf die Legitimation und Akzeptanz von Institutionen als auch der Sicherung ihrer Effizienz und Effektivität haben. Der Beitrag systematisiert die europäische Rechtsprechung insbesondere zu den Rechtsfiguren der Heilung und Unbeachtlichkeit von Verfahrens- und Formfehlern und konfrontiert sie mit ihren Gegenstücken aus den mitgliedstaatlichen Rechtsordnungen. Im Mittelpunkt steht dabei die Beobachtung, dass die europäische Rechtsprechung ein Netz an Anknüpfungs- und Differenzierungskriterien zur Behandlung von Verfahrens- und Formfehlern entwickelt hat. Dabei knüpft sie an materiell-rechtliche, normbezogene und behörden- bzw. handlungsbezogene Kriterien, sowie die Struktur der beteiligten Interessen an und berücksichtigt zudem die Auswirkungen der Fehlerfolgen. Der Rechtsvergleich verdeutlicht, dass in den mitgliedstaatlichen Verwaltungsrechtsordnungen – bei Unterschieden im Detail – oft ähnliche Kriterien zum Zuge kommen, um darüber zu entscheiden, ob ein Verfahrens- oder Formfehler zur Aufhebung einer Verwaltungsentscheidung führt. Diese Untersuchung kann unter anderem in der jüngst stattfindenden sowohl interinstitutionellen als auch akademischen Debatte um den Erlass eines europäischen Eigenverwaltungsverfahrensgesetzes, die die Verfahrensfehlerfolgen bisher ausgeklammert hat, fruchtbar gemacht werden.



2017 ◽  
Vol 22 (10) ◽  
pp. 76-76
Author(s):  
Stefan G. Spitzer

Um es gleich zum Ausdruck zu bringen: Alles ist richtig. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist überfällig, wird die Patientenversorgung und Arbeit der am Versorgungsprozess Beteiligten verbessern und bietet ein enormes Potenzial zur Steigerung von Effizienz und Effektivität der gesundheitlichen Versorgung. Und vor allem: Sie ist für die Bewältigung der Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels in unserem Land unverzichtbar und sollte deshalb sehr schnell (Juristen würden sagen: unverzüglich) um- und durchgesetzt werden.



Author(s):  
Lara Behrens ◽  
Christoph Moss ◽  
Niklas Stog


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