ösophagealer reflux
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2013 ◽  
pp. 261-267
Author(s):  
T. G. Wenzl ◽  
R. I. Furlano
Keyword(s):  


2010 ◽  
Vol 48 (08) ◽  
Author(s):  
S Kunsch ◽  
A Neeße ◽  
TM Gress ◽  
V Ellenrieder
Keyword(s):  


2008 ◽  
Vol 108 (24) ◽  
pp. 930-935 ◽  
Author(s):  
H. F. Weiser ◽  
A. Hölscher ◽  
J. R. Siewert
Keyword(s):  


Praxis ◽  
2002 ◽  
Vol 91 (20) ◽  
pp. 886-891
Author(s):  
Thon

Chronischer gastro-ösophagealer Reflux führt zur Zylinderzell-Metaplasie in der distalen Speiseröhre und zum Barrett-Ösophagus. Besteht der Reflux weiter, kann sich innerhalb der intestinalen Metaplasie über eine «low grade»- und nachfolgende «high grade»-Dysplasie ein Barrett-Karzinom entwickeln. Der Refluxverhütung kommt daher überragende Bedeutung zu. Eine Antireflux-Operation (z.B. Fundoplikatio) ist diesbezüglich einer medikamentösen Langzeittherapie überlegen. Liegt bereits ein Karzinom vor, gilt die Resektionsbehandlung als therapeutischer Goldstandard. Nach klassischer subtotaler transhiataler Ösophagektomie mit en bloc-Resektion des Fundus und systematischer Lymphadenektomie erfolgt die Passagerekonstruktion über eine posteromediastinale Magentransposition mit Anastomosierung zwischen Schlauchmagen und zervikalem Speiseröhrenrest. Beim Barrett-Frühkarzinom (pT1) bietet heute die limitierte Resektion der distalen Speiseröhre mit ösophagogastraler Jejunuminterposition eine vermutlich onkologisch gleichwertige Alternative mit geringerer Letalität und Morbitität und einer Heilungschance beim nodal negativen Patienten von 90%. Dies gilt auch bei submuköser Tumorinfiltration, wo endoskopische Ablationsverfahren versagen.



Author(s):  
M. Fein ◽  
K. H. Fuchs ◽  
St. M. Freys ◽  
J. Maroske ◽  
H. Tigges ◽  
...  
Keyword(s):  




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