stereotaktische radiotherapie
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

21
(FIVE YEARS 1)

H-INDEX

1
(FIVE YEARS 0)

Forum ◽  
2022 ◽  
Author(s):  
Sebastian Regnery ◽  
Jonas Ristau ◽  
Fabian Weykamp ◽  
Philipp Hoegen ◽  
Simon David Sprengel ◽  
...  


2020 ◽  
Vol 25 (11) ◽  
pp. 76-79
Author(s):  
Martin Kucera

Die genaue Positionsüberwachung bei Linearbeschleunigern ist in der Radiotherapie entscheidend. Der Hersteller Brainlab bietet dazu ein neues Zusatzsystem an, das gleich drei Positionierungsmethoden kombiniert. Es verspricht nicht nur schnellere und genauere Therapien, sondern auch betriebswirtschaftliche Vorteile.



2020 ◽  
Vol 23 (5) ◽  
pp. 50-50
Author(s):  
Kathrin von Kieseritzky


2019 ◽  
Vol 76 (4) ◽  
pp. 209-218
Author(s):  
Ludwig Plasswilm ◽  
Gabriela Studer ◽  
Daniel M. Aebersold ◽  
Daniel R. Zwahlen

Zusammenfassung. Die Radiotherapie ist eine häufig eingesetzte Therapieform bei Tumorerkrankungen und kommt bei der Hälfte aller Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankung zum Einsatz. Fortschritte im Verständnis tumor- und strahlenbiologischer Grundlagen, in Medizinphysik und Informatik sowie technischer Entwicklungen haben die Wirksamkeit und Heilungserfolge der Strahlentherapie kontinuierlich verbessert. Patientinnen und Patienten profitieren von neuen Behandlungskonzepten wie der hypofraktionierten Radiotherapie bei Mamma- und Prostatakarzinom, was zu einer zeitlichen Verkürzung der Gesamtbehandlungsdauer um mehrere Wochen führt. Ausgewählte Patientinnen mit frühen Stadien eines Mammakarzinoms können nach brusterhaltender Operation mit einer Teilbrustbestrahlung mit Fokus auf das Tumorbett behandelt werden, was Verträglichkeit und Komfort erhöht. Die stereotaktische Radiotherapie über fünf bis sechs Bestrahlungssitzungen und die Einzeitbestrahlung (Radiochirurgie) haben die Behandlungsoptionen bei häufigen Tumorentitäten erweitert und führen zu langanhaltenden Tumorkontrollen, was mehr Lebenszeit und Lebensqualität für die Betroffenen bedeutet. Beim frühen Lungenkarzinom stellt die stereotaktische Radiotherapie eine Alternative zur Operation des Primärtumors dar. Bei Patientinnen und Patienten mit oligometastatischer Tumorerkrankung ist dank der stereotaktischen Radiotherapie in bestimmten Indikationen ein kurativer Therapieansatz möglich, indem die einzelnen Metastasen präzis mit einer hohen Dosis wirkungsvoll behandelt werden. Bei Patientinnen und Patienten mit Hirnmetastasen wird die Ganzhirnbestrahlung abgelöst durch die stereotaktische Bestrahlung der einzelnen Metastasen mit geringeren Nebenwirkungen. Vielversprechende Resultate für eine verbesserte Tumorkontrolle bietet die Kombination der Radiotherapie mit der Immuntherapie. Die Radioimmuntherapie stellt eine neue Therapiekombination dar, wobei eine abschliessende Bewertung des Nebenwirkungsrisikos derzeit noch nicht möglich ist. Um therapeutische Sicherheit zu gewinnen, sind weitere prospektiv erhobene Studiendaten notwendig.



2019 ◽  
Vol 14 (6) ◽  
pp. 238-246
Author(s):  
C. Senger ◽  
G. Acker ◽  
A. Kluge ◽  
C. Stromberger


2019 ◽  
Vol 10 (01) ◽  
pp. 31-31
Author(s):  
Susanne Krome

Die stereotaktische Radiotherapie (SBRT) kann als Hochpräzisionsstrahlentherapie für inoperable periphere nicht-kleinzellige Lungenkarzinome (NSCLC) in einem frühen Stadium eine wirksame und sichere Alternative zur Lobektomie darstellen. Die prospektive Phase-I/II-Studie ergab nun eine vertretbare Dosierung und belegte im zweiten Studienabschnitt die hohe Wirksamkeit der SBRT bei Patienten mit proximalen NSCLC. Dabei ist jedoch insbesondere auf Spättoxizitäten zu achten.



2017 ◽  
Vol 236 (07) ◽  
pp. 892-900
Author(s):  
Maximilian Kurz ◽  
Martin Rudolf ◽  
Annekatrin Holzhey ◽  
Aljoscha S. Neubauer ◽  
Salvatore Grisanti ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Die stereotaktische Radiotherapie (SRT) ist ein neues adjuvantes Verfahren zu den bisherigen intravitrealen operativen Medikamentengaben (IVOM) bei exsudativer altersbedingter Makuladegeneration (AMD). Ziel unserer Studie war es, die Faktoren zu untersuchen, welche die Zufriedenheit der Patienten 1 Jahr nach Behandlung beeinflussen. Methoden Ein Fragebogen wurde im Rahmen einer retrospektiven Studie an 35 konsekutiv behandelte Patienten ausgegeben, bei denen zwischen 2014 und 2015 eine SRT mit dem IRay®-System an der Klinik für Augenheilkunde der Universität zu Lübeck durchgeführt worden war. Neben einer rein deskriptiv-statischen Auswertung der Antworten erfolgte eine Korrelationsanalyse sowie eine Subgruppenanalyse entsprechend IVOM-Respondern (jährliche Injektionsrate nach SRT ≤ 3), Visus-Respondern (Visusverbesserung ≥ 0,2 logMAR) und Doppel-Respondern (sowohl jährliche Injektionsrate nach SRT ≤ 3 als auch Visusverbesserung ≥ 0,2 logMAR). Ergebnisse Die Antwortrate betrug 86%. Die SRT wurde generell gut vertragen. Bei den Erwartungen an die Therapie gaben doppelt so viele Patienten eine Verringerung der IVOM-Frequenz im Vergleich zu einer Verbesserung des Visus an. Erstere waren signifikant zufriedener mit ihren Ergebnissen. IVOM-Responder waren zudem signifikant zufriedener als IVOM-Non-Responder, während Visus-Responder im Vergleich zu Visus-Non-Respondern keine höhere Zufriedenheit angaben. Schlussfolgerung Die Patientenzufriedenheit scheint stark vom Verständnis bezüglich der Wirkweise der SRT und den vorher definierten Zielen abzuhängen. Eine ausführliche, aber vor allem verständliche Aufklärung mit der Formulierung von realistischen Zielen ist deshalb wichtig.



Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document