Host range and molecular analysis of Beet leaf yellowing virus , Beet western yellows virus ‐ JP and Brassica yellows virus in Japan

2019 ◽  
Vol 68 (6) ◽  
pp. 1045-1058
Author(s):  
N. Yoshida ◽  
T. Tamada

2006 ◽  
Vol 114 (3) ◽  
pp. 265-273 ◽  
Author(s):  
Jane Morris ◽  
Elspeth Steel ◽  
Penny Smith ◽  
Neil Boonham ◽  
Nicola Spence ◽  
...  




1993 ◽  
Vol 137 (1) ◽  
pp. 73-78 ◽  
Author(s):  
A. Mansour ◽  
A. Al-Musa




1994 ◽  
Vol 176 (18) ◽  
pp. 5718-5728 ◽  
Author(s):  
Y Zhang ◽  
J Praszkier ◽  
A Hodgson ◽  
A J Pittard


2019 ◽  
pp. 665-672
Author(s):  
Roxana Hossain ◽  
Wulf Menzel ◽  
Mark Varrelmann

Seit der Entdeckung, dass Zucker aus dem Wurzelkörper von Rüben extrahiert werden kann, ist die Zuckerrübe bis heute zur wichtigsten Zuckerpflanze der gemäßigten Breiten geworden. Die Zuckererträge werden jedoch erheblich durch Krankheiten und Schädlinge beeinflusst. Zu den wirtschaftlich relevantesten Erkrankungen zählen u. a. Viruserkrankungen, die über Bodenorganismen und sehr häufig auch von an den Blättern saugenden Insekten, wie Blattläusen und Zikaden, auf die Pflanzen übertragen werden. Die viröse Vergilbung, verursacht durch einen Komplex aus unterschiedlichen Virusspezies, wird hauptsächlich durch die Blattlausart Myzus persicae übertragen und kann zu Ertragsverlusten bis zu 50 % führen. In Deutschland treten das Beet yellows virus (BYV), das Beet mild yellowing virus (BMYV), das Beet chlorosis virus (BChV) vermehrt und das Beet mosaic virus (BtMV) seltener auf. Das Beet western yellows virus (BWYV) konnte bisher nur in den USA und Asien nachgewiesen werden. Die Symptome sind sehr variabel. Es können sich Chlorosen, Nekrosen und im Falle des BtMV mosaikartige Aufhellungen an den älteren Blättern ausprägen. Die Schwere des Befalls im Bestand unterliegt natürlichen Schwankungen der Blattlauspopulationen und hängt zudem mit dem Infektionszeitpunkt sowie klimatischen Bedingungen, vor allem in den Wintermonaten, zusammen. So bricht die Erkrankung zunächst nesterweise aus, bis sie sich im gesamten Bestand ausbreitet. Bisher ist in der Gattung Beta keine vollständige Resistenz gegenüber Vertretern des Vergilbungsvirus-Komplexes bekannt. Resistente Sorten sind also bisher nicht verfügbar. Die Vergilbungsviren konnten viele Jahre mithilfe von Saatgutbeizmitteln aus der Wirkstoffgruppe der Neonicotinoide zur Bekämpfung von Virusvektoren sehr gut kontrolliert werden. Für diese gibt es seit 2019 nun ein Einsatzverbot in Deutschland. Die einseitige Nutzung der verbliebenen Insektizide erhöht jedoch den Selektionsdruck auf die Blattlauspopulationen und wird zukünftig vermehrt zu Resistenzproblemen führen. Eine dauerhafte Kontrolle der Virusvektoren und indirekt der Virusspezies ist daher nur über Resistenzzüchtung möglich, die durch die veränderten Rahmenbedingungen bezüglich des Pflanzenschutzmittel-einsatzes im Zuckerrübenanbau zeitnah und mit entsprechender Intensivität durchgeführt werden muss.



Plasmid ◽  
1996 ◽  
Vol 36 (1) ◽  
pp. 26-35 ◽  
Author(s):  
Catherine Llanes ◽  
Philippe Gabant ◽  
Martine Couturier ◽  
Laurence Bayer ◽  
Patrick Plesiat


1993 ◽  
Vol 11 (1-3) ◽  
pp. 3-7 ◽  
Author(s):  
Douglas E. Rawlings ◽  
Rosemary A. Dorrington ◽  
Jürg Rohrer ◽  
Anne-Marie Clennel


2006 ◽  
Vol 87 (2) ◽  
pp. 445-449 ◽  
Author(s):  
Dirk Stephan ◽  
Edgar Maiss

A German isolate of Beet mild yellowing virus (BMYV-IPP) was used for RT-PCR-based construction of the first infectious full-length cDNA clone of the virus (BMYVfl). The complete genomic sequence was determined and displayed high similarity to the French isolate BMYV-2ITB. The host range of BMYVfl was examined by agroinoculation and aphid transmission. Both methods lead to systemic infections in Beta vulgaris, Nicotiana benthamiana, N. clevelandii, N. hesperis, Capsella bursa-pastoris and Lamium purpureum. Immunological investigation by tissue-print immunoassay (TPIA) of agroinoculated plant tissues revealed only local infections restricted to the agroinoculated mesophyll tissues in some plant species. In Nicotiana glutinosa and N. edwardsonii, BMYV was not found in either the agroinoculated tissue or distant tissues by TPIA. So far, BMYVfl agroinoculation did not extend or confine the BMYV host range known from aphid transmission experiments but it did describe new local hosts for BMYV.



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