gastrointestinale tumoren
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2021 ◽  
Vol 12 (05) ◽  
pp. 273-274
Author(s):  
Ine Schmale

Bei Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC) war in den Studien TRIBE und VOLFI FOLFOXIRI in Kombination mit Bevacizumab oder Panitumumab einer Chemotherapiedoublette plus Biological bzw. der alleinigen Triplett-Chemotherapie bezüglich früher Tumorschrumpfung (ETS) und Tiefe des Ansprechens (DpR) überlegen. Offen war allerdings die Frage, welches Biological der bessere Kombinationspartner für welche Patientengruppen innerhalb der RAS-Wildtyp-Kohorte beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) ist. Jetzt gingen 2 prospektive Studien dieser Frage nach. Ihre Ergebnisse wurden beim ASCO 2021 präsentiert. Die unterschiedlichen Ergebnisse unterstreichen den hohen Stellenwert einer genauen Patientenselektion.



2021 ◽  
Vol 12 (04) ◽  
pp. 251-252
Author(s):  
Katharina Arnheim

Bei der virtuellen Tagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) vorgestellte Studien weisen auf therapeutische Fortschritte bei gastrointestinalen Tumoren hin.



2021 ◽  
Vol 12 (04) ◽  
pp. 248-248
Author(s):  
Christine Willen

In der Phase-II-Studie CROC wurde untersucht, ob Patienten mit resektablem Plattenepithelkarzinom des Ösophagus von einer Induktionschemotherapie (IC) mit Docetaxel, Cisplatin und 5-Fluorouracil (DCF) im Vorfeld einer Chemoradiotherapie (CRT) profitieren können. Krebsstammzell-Marker wie ALDH1 (Aldehyd-Dehydrogenase-1) werden derzeit hinsichtlich ihres prognostischen und therapeutischen Potenzials bei Darmkrebs intensiver erforscht. Krebsstammzellen spielen eine entscheidende Rolle bei der Zellmigration, Invasion, Metastasierung und Behandlungsresistenz von Darmkrebs.



2021 ◽  
Vol 2 (1) ◽  
pp. 6-15
Author(s):  
Karoline Horisberger ◽  
Matthias Turina

ZusammenfassungEine familiäre Veranlagung liegt in einem Viertel aller Fälle von kolorektalen Karzinomen vor. Sehr viel weniger Patienten (ca. 5 %) sind von einer vererbbaren genetischen Veranlagung betroffen. Dabei ist es interessant, dass ein nennenswerter Prozentsatz der hereditären Tumoren durch Neumutationen verursacht wird – die Familiengeschichte ergibt also keinen Hinweis, die Diagnose ist aber wichtig für die PatientInnen und ihre Nachkommen. Verbesserte Diagnostik führt dazu, dass der Anteil hereditärer Ursachen bei den kolorektalen Karzinomerkrankungen zunimmt und wohl noch weiter zunehmen wird. Das insgesamt verbesserte Überleben onkologischer Patienten wiederum führt dazu, dass auch häufiger Patienten mit Zweit- oder Drittkarzinomen behandelt werden. Aber zu häufig noch werden Patienten tatsächlich erst bei einem zweiten oder dritten Karzinom der entsprechenden Diagnostik zugeführt. Es sollen in diesem Artikel die häufigsten polypösen und nichtpolypösen kolorektalen hereditären Tumorerkrankungen, die dazugehörigen Surveillance-Programme und Operationsmethoden vorgestellt werden. Ebenso wird aufgezeigt, welche anderen Organe betroffen sein können.



2020 ◽  
Vol 11 (04) ◽  
pp. 202-204
Author(s):  
Ine Schmale

Bei den gastrointestinalen Tumoren sind es insbesondere spezifische Subgruppen, die laut den beim virtuellen ASCO 2020 präsentierten Studienergebnissen von den Fortschritten im Bereich der medikamentösen Therapie möglicherweise profitieren können.



2020 ◽  
Vol 58 (06) ◽  
pp. 564-576
Author(s):  
Nadine Schulte ◽  
Matthias P. Ebert ◽  
Christoph Reissfelder ◽  
Nicolai Härtel

ZusammenfassungÄltere Patienten (65 Jahre und älter) stellen die Mehrheit der Patienten mit einer Krebsdiagnose dar. Für Ösophaguskarzinome liegt der Altersgipfel in der siebten bis achten Lebensdekade. Bei Magenkarzinomen ist 1/3 der Patienten älter als 75 Jahre, und ca. 45 % der Kolonkarzinom-Patienten sind ≥ 75 Jahre alt.Aufgrund bestehender Komorbiditäten, altersbedingter Veränderungen und Polypharmazie stellen ältere und alte Patienten eine besondere Herausforderung in der Tumortherapie dar.In Studien sind diese Patienten meist deutlich unterrepräsentiert, und dezidierte „Elderly“-Studien sind rar. Neue Operationsverfahren mit der minimalinvasiven Technik wie der Laparoskopie oder mit Telemanipulatoren liefern gerade für das Ösophagus- und Magenkarzinom Vorteile, die zukünftig für alte und ältere Patienten die postoperative Morbidität in Bezug auf kardiale und pulmonale Komplikationen deutlich senken können.Bezüglich Chemotherapie zeigt sich eine gute Verträglichkeit von Fluoropyrimidinen und Oxaliplatin; von Triple-Therapien sollte eher Abstand genommen werden. Gerade die Immuntherapie bietet aufgrund des besseren Nebenwirkungsprofils eine interessante Alternative zur Standardchemotherapie.



2020 ◽  
pp. 447-524
Author(s):  
Monika Engelhardt ◽  
Roland Mertelsmann ◽  
Justus Duyster


2020 ◽  
pp. 701-708
Author(s):  
Monika Engelhardt ◽  
Roland Mertelsmann ◽  
Justus Duyster


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