autologe transplantation
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2017 ◽  
Vol 20 (12) ◽  
pp. 17-17
Author(s):  
Peter Leiner


2017 ◽  
Vol 15 (4) ◽  
pp. 440-442
Author(s):  
Hiroshi Saruta ◽  
Chika Ohata ◽  
Eijiro Oku ◽  
Yohei Natsuaki ◽  
Koichi Ohshima ◽  
...  


2016 ◽  
Vol 2 (2) ◽  
pp. 68-70
Author(s):  
Lars-Olof Hattenbach

Ziel: Beurteilung eines Verfahrens zur autologen Transplantation von Fragmenten innerer Grenzmembran (MLI; Membrana limitans interna) in der Behandlung großer, chronischer und/oder therapierefraktärer Makulaforamina (MF). Aufbau: Es handelte sich um eine prospektive, interventionelle Fallserie von 6 Monaten Dauer. Methoden: Bei 10 Augen von 10 Patienten mit MF wurden eine Pars-plana-Vitrektomie (PPV) und ein MLI-Peeling vorgenommen, gefolgt von der Transplantation eines autologen MLI-Fragments auf das MF. Bei 6 Patienten lag ein primäres MF mit einem Innendurchmesser von mehr als 500 µm und einer Dauer von mehr als 18 Monaten vor, darunter ein Patient mit nichtproliferativer diabetischer Retinopathie und Vorbehandlung durch panretinale Photokoagulation. Bei 4 Augen mit MF war bereits zuvor eine PPV durchgeführt worden (in einem Fall wegen Netzhautablösung, in den anderen Fällen mit dem Ziel, das große MF zu verschließen). Eins der letzteren Augen zeigte auch juxtapapilläre choroidale Neovaskularisation infolge der altersbedingten Makuladegeneration. Der primäre und sekundäre Endpunkt waren der Verschluss des MF bzw. die Verbesserung der besten korrigierten Sehschärfe (Visus c. c.). Ergebnisse: In allen Fällen wurde der vollständige Verschluss des MF erreicht. Eine statistisch signifikante Verbesserung des durchschnittlichen Visus c. c war bei der Nachuntersuchung nach 6 Monaten festzustellen (p = 0,018; gepaarter t-Test). Der Visus c. c. war in 8 Augen (80%) verbessert; in 6 davon um ≥15 Buchstaben. Bei einem Patienten blieb der Visus c. c. nach der Operation unverändert, aber das Gesichtsfeld verbesserte sich laut Patientenauskunft. Bei einem Patienten kam es zu einer leichten Verschlechterung (0,16 logMAR). In 2 Fällen trat Atrophie des retinalen Pigmentepithels ein, trotz Verschluss des MF und Verbesserung des Visus c. c. Schlussfolgerung: Die Transplantation eines autologen MLI-Fragments scheint eine wirksame Behandlungsoption bei großen, chronischen, therapierefraktären Makulaforamina darzustellen. Übersetzung aus Ophthalmic Res 2016;55:45-52 (DOI:10.1159/000440767)



Der Onkologe ◽  
2014 ◽  
Vol 21 (1) ◽  
pp. 62-63
Author(s):  
C. Röllig


2010 ◽  
Vol 107 (12) ◽  
pp. 1133-1138 ◽  
Author(s):  
D. Meller ◽  
M. Pauklin ◽  
H. Westekemper ◽  
K.-P. Steuhl


2005 ◽  
Vol 25 (06) ◽  
pp. 307-311
Author(s):  
Andreas Behra ◽  
Bernhard Philipps ◽  
Kaufmann Michael ◽  
Christian Siebert

ZusammenfassungAufgrund der komplexen anatomischen und biomechanischen Eigenschaften desGewebesstellen Knorpelschäden den behandelnden Arzt trotz erheblicher Fortschritte in den letzten Jahrzehnten vor weiterhin nahezu unlösbare Proble-me. Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von einer Hilfsmittelversorg ung und physikalischen Therapie über systemische undintraartikuläre Medikation bishin zueinerVielzahl von operativen Maßnahmen. In der letzten Gruppe muss man im Wesentlichen zwischen den reparativen und den rekonstruktiven Therapieansätzen unterscheiden. Für eine Wiederherstellung der originären hyalinen Gelenkfläche kommt nur die letzte Gruppe in Frage, wobei nur der Transfer eines körpereigenen Knorpel-Knochen-Zylinders oder die osteochondrale autologe Transplantation in der Lage ist, im Rahmen eines operativen Eingriffs einen sol-chen Knorpeldefekt zu rekonstruieren.In dieser Übersicht werden die Möglichkeiten der heutigen Knorpeltherapie kritisch betrachtet. Trotz aller Diskussion zum Thema Knorpel dürfen eine bandstabile Gelenkfüh-rung, eine korrekte Gelenkachse und eine gute Muskelfüh-rung selbstverständlich nicht außer Acht gelassen werden.





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