membrana limitans interna
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Author(s):  
Claudia Jandeck

ZusammenfassungVeränderungen im Glaskörper mit Schwächung der vitreoretinalen Adhäsion und Verflüssigung des Glaskörpers führen im Normalfall zu einer Abhebung der Glaskörpergrenzmembran von der Membrana limitans interna. Geschieht dies nicht simultan und komplett oder mit vorheriger Bildung prämakulärer Verdichtungen, können je nach Aufspaltung der hinteren Glaskörpergrenzmembran bzw. bei nur partieller Abhebung verschiedene Veränderungen entstehen, wie eine vitreomakuläre Traktion, eine epiretinale Membran oder ein Makulaforamen.



2019 ◽  
Vol 9 (03) ◽  
pp. 259-282
Author(s):  
Claudia Jandeck

ZusammenfassungVeränderungen im Glaskörper mit Schwächung der vitreoretinalen Adhäsion und Verflüssigung des Glaskörpers führen im Normalfall zu einer Abhebung der Glaskörpergrenzmembran von der Membrana limitans interna. Geschieht dies nicht simultan und komplett oder mit vorheriger Bildung prämakulärer Verdichtungen, können je nach Aufspaltung der hinteren Glaskörpergrenzmembran bzw. bei nur partieller Abhebung verschiedene Veränderungen entstehen, wie eine vitreomakuläre Traktion, eine epiretinale Membran oder ein Makulaforamen.



2019 ◽  
Vol 116 (11) ◽  
pp. 1038-1045 ◽  
Author(s):  
M. W. Storch ◽  
M. H. Khattab ◽  
P. Lauermann ◽  
C. Krüger ◽  
U. Ritzau-Tondrow ◽  
...  


2018 ◽  
Vol 236 (08) ◽  
pp. 1012-1015
Author(s):  
Josef Guber ◽  
Max Vieregge ◽  
Hendrik P. N. Scholl ◽  
Christophe Valmaggia

Zusammenfassung Ziel Das Ziel dieser Studie ist es, die Operationstechnik sowie die Langzeitergebnisse nach freiem autologem Membrana-limitans-interna-Lappen (ILM-Lappen) für nicht verschlossene Makulalöcher zu evaluieren. Methoden Die freie ILM-Lappentechnik wurde als sekundäres Verfahren für nicht schließende Makulalöcher nach fehlgeschlagenem initialem Standardverfahren verwendet. Um das anatomische Ergebnis der Operation zu beurteilen, wurden optische Kohärenztomografie-Aufnahmen (SD-OCT-Aufnahmen) postoperativ durchgeführt, während die bestkorrigierte Sehschärfe (BCVA) verwendet wurde, um das funktionelle Ergebnis zu beurteilen. Alle Patienten wurden über einen Zeitraum von 1 Jahr nachkontrolliert. Ergebnisse Insgesamt wurden 5 Augen eingeschlossen. Bei allen Patienten konnte das Makulaloch mittels ILM-Lappen erfolgreich verschlossen werden. Eine partielle retinale Regeneration, die als Wiederherstellung der äußeren Grenzmembran und der Ellipsoidzone im SD-OCT dargestellt werden konnte, wurde in allen Fällen beobachtet. Funktionell zeigten die meisten Patienten Verbesserungen der BCVA von 1 – 2 Linien. Fazit Die autologe ILM-Lappentechnik bei persistierenden Makulalöchern scheint ein sicherer und effektiver Ansatz zu sein. Insgesamt zeigen sich gute anatomische und funktionelle Langzeitergebnisse.



2017 ◽  
Vol 235 (10) ◽  
pp. 1159-1164 ◽  
Author(s):  
Jelka Hess ◽  
Stephan Michels ◽  
Matthias Becker

Zusammenfassung Hintergrund Der Goldstandard beim durchgreifenden Makulaforamen (MF) ist die Vitrektomie (VE) mit Peeling der Membrana limitans interna (ILM), Gastamponade und postoperativer Kopftieflagerung. Größere MF (> 400 µm) und voroperierte Makulaforamina bleiben weiterhin schwierig behandelbar. Kürzlich wurden neue ILM-Transplantationstechniken (ILM-TX) mit akzeptablen Resultaten entwickelt. Diese greifen auf verschiedene Verschlussmechanismen zurück: ILM als Leitschiene für Migration des neuronalen Gewebes beim gestielten ILM-Flap oder Kontraktion der MF-Ränder durch Schrumpfung eines ILM-Pfropfens. Patienten/Material und Methoden Diese retrospektive Studie evaluiert die funktionellen und anatomischen Ergebnisse nach ILM-TX bei großen MF und nach Vitrektomie mit ILM-Peeling bei persistierenden MF. Für die großen MF (Gruppe 1) wurde der gestielte ILM-Flap oder die freie Faltung des ILM-TX in das MF angewandt. Persistierende MF nach VE mit ILM-Peeling (Gruppe 2) wurden mittels Faltung eines freien ILM-TX in das Foramen behandelt. Bei allen Augen erfolgte die ILM-TX unter Perfluorocarbon-Liquid-Schutz und Silikonöltamponade. Ergebnisse In der Gruppe 1 (6 Augen) erhielten 3 Augen eine freie ILM-TX in das Foramen und 3 Augen erhielten eine gestielte ILM-TX. Die durchschnittliche bestkorrigierte Sehschärfe (BCVA, angegeben in LogMar) lag präoperativ bei 1,18 ± 0,54. Die präoperative MF-Größe belief sich auf 681 ± 106 µm mit einem Photorezeptorbanddefekt (PRD) von 1829 ± 474 µm. In 5 von 6 Augen konnte ein Verschluss des MF erzielt werden (83%). Nach einem Follow-up von durchschnittlich 9,3 ± 5,1 Monaten fand sich eine BCVA von 0,83 ± 0,31 nach freiem und 0,95 ± 0,79 nach gestieltem ILM-TX. Der mittlere PRD reduzierte sich auf 1781 ± 713 µm bei den freien und auf 1148 ± 378 µm bei den gestielten ILM-TX. In Gruppe 2 (7 Augen) mit persistierenden MF nach Standardvitrektomie und ILM-Peeling lag der Visus vor der sekundären ILM-TX bei 1,05 ± 0,41. Die initiale MF-Größe betrug 563 ± 183 µm. Der durchschnittliche PRD betrug 2012 ± 718 µm vor der sekundären ILM-TX. Nach der sekundären ILM-TX, nach einem mittleren Follow-up von 9,6 ± 4,1 Monaten, zeigten 6 von 7 Augen einen Verschluss des MF (86%). Die Sehschärfe betrug dabei 0,53 ± 0,34 und der PRD reduzierte sich auf 843 ± 291 µm. Schlussfolgerung ILM-TX führt bei großen MF oder persistierenden MF nach VE mit ILM-Peeling meist zum Verschluss des MF. Die funktionellen Ergebnisse zeigen eine Stabilisierung und manchmal sogar eine Verbesserung.



2016 ◽  
Vol 2 (2) ◽  
pp. 68-70
Author(s):  
Lars-Olof Hattenbach

Ziel: Beurteilung eines Verfahrens zur autologen Transplantation von Fragmenten innerer Grenzmembran (MLI; Membrana limitans interna) in der Behandlung großer, chronischer und/oder therapierefraktärer Makulaforamina (MF). Aufbau: Es handelte sich um eine prospektive, interventionelle Fallserie von 6 Monaten Dauer. Methoden: Bei 10 Augen von 10 Patienten mit MF wurden eine Pars-plana-Vitrektomie (PPV) und ein MLI-Peeling vorgenommen, gefolgt von der Transplantation eines autologen MLI-Fragments auf das MF. Bei 6 Patienten lag ein primäres MF mit einem Innendurchmesser von mehr als 500 µm und einer Dauer von mehr als 18 Monaten vor, darunter ein Patient mit nichtproliferativer diabetischer Retinopathie und Vorbehandlung durch panretinale Photokoagulation. Bei 4 Augen mit MF war bereits zuvor eine PPV durchgeführt worden (in einem Fall wegen Netzhautablösung, in den anderen Fällen mit dem Ziel, das große MF zu verschließen). Eins der letzteren Augen zeigte auch juxtapapilläre choroidale Neovaskularisation infolge der altersbedingten Makuladegeneration. Der primäre und sekundäre Endpunkt waren der Verschluss des MF bzw. die Verbesserung der besten korrigierten Sehschärfe (Visus c. c.). Ergebnisse: In allen Fällen wurde der vollständige Verschluss des MF erreicht. Eine statistisch signifikante Verbesserung des durchschnittlichen Visus c. c war bei der Nachuntersuchung nach 6 Monaten festzustellen (p = 0,018; gepaarter t-Test). Der Visus c. c. war in 8 Augen (80%) verbessert; in 6 davon um ≥15 Buchstaben. Bei einem Patienten blieb der Visus c. c. nach der Operation unverändert, aber das Gesichtsfeld verbesserte sich laut Patientenauskunft. Bei einem Patienten kam es zu einer leichten Verschlechterung (0,16 logMAR). In 2 Fällen trat Atrophie des retinalen Pigmentepithels ein, trotz Verschluss des MF und Verbesserung des Visus c. c. Schlussfolgerung: Die Transplantation eines autologen MLI-Fragments scheint eine wirksame Behandlungsoption bei großen, chronischen, therapierefraktären Makulaforamina darzustellen. Übersetzung aus Ophthalmic Res 2016;55:45-52 (DOI:10.1159/000440767)



2014 ◽  
Vol 111 (9) ◽  
pp. 882-886 ◽  
Author(s):  
F. Höhn ◽  
F.T.A. Kretz ◽  
M. Pavlidis


2011 ◽  
Vol 226 (4) ◽  
pp. 228-233 ◽  
Author(s):  
Tobias Brockmann ◽  
Claudia Steger ◽  
Martin Westermann ◽  
Sandor Nietzsche ◽  
Ekkehart Koenigsdoerffer ◽  
...  


2007 ◽  
Vol 105 (6) ◽  
pp. 575-577 ◽  
Author(s):  
G.B. Jaissle ◽  
K.U. Bartz-Schmidt ◽  
P. Szurman


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