biologische marker
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2020 ◽  
Vol 30 (1) ◽  
pp. 5-7
Author(s):  
Sarah Schumacher ◽  
Susanne Fischer
Keyword(s):  


Praxis ◽  
2016 ◽  
Vol 105 (16) ◽  
pp. 961-969
Author(s):  
Rositsa Neumann Poryazova ◽  
Fabian Büchele

Zusammenfassung. Narkolepsie ist eine lebenslange Schlaf-Wach-Störung, charakterisiert durch exzessive Tagesschläfrigkeit und Episoden mit plötzlichem Muskeltonusverlust bei starken Emotionen (Kataplexie). Weitere Symptome sind Schlafparalyse, Halluzinationen und fragmentierter Nachtschlaf. Die Diagnose der Narkolepsie wird primär klinisch gestellt und durch zwei biologische Marker unterstützt: erstens durch Dokumentation von verfrühtem REM-Schlaf in der Schlaflaboruntersuchung, und zweitens durch Verlust des hypothalamischen Peptids Hypocretin in der Liquoruntersuchung. Ferner besteht eine genetische Prädisposition bei Positivität für das HLA DQB1*0602-Allel. Die Symptome der Narkolepsie können mit anderen psychiatrischen, neurologischen oder Schlaf-Wach-Störungen verwechselt werden. Die richtige Diagnosestellung ist entscheidend für die Einleitung einer wirksamen Therapie; gleichzeitig kann bei Patienten ohne Narkolepsie eine unnötige Behandlung mit psychoaktiven Substanzen, manche davon mit einem hohen Missbrauchsrisiko, vermieden werden.



2014 ◽  
Vol 33 (12) ◽  
pp. 873-876
Author(s):  
C. Torrent ◽  
C. del Mar Bonnin ◽  
A. Martínez-Arán ◽  
E. Vieta ◽  
F. Seemüller

ZusammenfassungBipolare Patienten leiden auch im episodenfreien Intervall unter deutlichen kognitiven Beeinträchtigungen. Sehr wahrscheinlich sind die kognitiven Störungen auch Ursache der erheblichen beruflichen Schwierigkeiten, über die bis zu 68% aller Betroffenen klagen. Insbesondere Aufmerksamkeit, verbales Gedächtnis, Arbeitsgedächtnis und Exekutivfunktionen scheinen bei bipolar Erkrankten beeinträchtigt zu sein. Vor allem Defizite im Gedächtnis sowie in den Exekutivfunktionen scheinen mit dem psychosozialen Funktionsniveau assoziiert zu sein. Insbesondere die Länge der Krankheitsdauer, die Anzahl maniformer Episoden, subsyndromale Symptome und einige biologische Marker, z. B. ein erhöhtem Homocysteinspiegel, sind mit kognitiven Störungen assoziiert. Medikamente scheinen die Kognition nicht maßgeblich zu beeinträchtigen, hier ist noch weitere Forschung nötig.Die rechtzeitige und suffiziente akut und rückfallprophylaktische Behandlung bleibt die wirkungsvollste Therapie bei der Prävention und Behandlung kognitiver Störungen bei bipolaren Patienten. Nach einer akuten Phase sollten auf mögliche kognitive Störungen im Rahmen der Wiedereingliederung besonders Rücksicht genommen werden (z. B. Hamburger Modell). In einigen Fällen mit erheblichen Einbußen kann eine medizinische Rehabilitation indiziert sein.





2002 ◽  
Vol 64 (3) ◽  
pp. 145-152 ◽  
Author(s):  
W Hoffmann ◽  
U Latza ◽  
W Ahrens ◽  
K H Greiser ◽  
A Kroke ◽  
...  
Keyword(s):  


2002 ◽  
Vol 64 (2) ◽  
pp. 99-107 ◽  
Author(s):  
W Hoffmann ◽  
U Latza ◽  
W Ahrens ◽  
K H Greiser ◽  
A Kroke ◽  
...  
Keyword(s):  




Der Internist ◽  
2000 ◽  
Vol 41 (6) ◽  
pp. 524-537 ◽  
Author(s):  
K. A. Jellinger ◽  
N. Rösler
Keyword(s):  


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