kognitive funktion
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

43
(FIVE YEARS 1)

H-INDEX

3
(FIVE YEARS 0)

Author(s):  
Nora Kühme ◽  
Nikola Leufer ◽  
Martin Stein
Keyword(s):  

Im Zusammenhang mit der Thematisierung von Mehrsprachigkeit im Unterricht (Stichwort "DaZ") lässt sich in Fortbildungen und Ausbildungsmodulen derzeit eine häufige Nutzung von "Reflexionen" zur Sprachproblematik beobachten – insbesondere als Einstiegsszenario. Mathematikdidaktische Module stellen hier keine Ausnahme dar, im Gegenteil: Gerade für den vermeintlich "spracharmen" Mathematikunterricht schaffen solche Sensibilisierungsübungen ein Problembewusstsein und haben insofern eine wichtige fortbildungsdidaktische Funktion. Richtig eingesetzt motivieren sie davon ausgehend jedoch auch inhaltliche Anknüpfungspunkte z. B. zur Thematisierung der Rolle von Sprache im Mathematikunterricht und von konzeptuellen Ansätzen, mit den sprachlichen Anforderungen umzugehen. Um Sensibilisierungsübungen optimal zu nutzen, sind sowohl inhaltliche Passung der Übung, methodische Eignung als auch Kriterien für eine gelungene Reflexionsphase in der Planung abzuklären. Im Kontext "Sprache und Mathematikunterricht" fällt auf, dass viele Sensibilisierungsübungen vorwiegend auf die kommunikative Funktion von Sprache (Sprache zur "Verständigung", vgl. Klix 1995, nach Maier & Schweiger 1999, S. 11) abstellen, während die kognitive Funktion von Sprache (Sprache zum „Erkenntnisgewinn“, vgl. ebd.) sich offensichtlich schwieriger auf diese Weise "erfahren" lässt. Im Folgenden werden Sensibilisierungsübungen aus einem Seminar im LA-Masterstudiengang zum Thema "Sprache im Mathematikunterricht" an der Universität Münster zu beiden Funktionen vorgestellt und Gelingensbedingungen diskutiert.



2020 ◽  
Vol 36 (02) ◽  
pp. 79-83
Author(s):  
Annette Rademacher ◽  
Jens Bansi

ZusammenfassungEine reduzierte kognitive Funktion tritt häufig bei Personen mit Multiple Sklerose auf und beeinflusst die Lebensqualität der Betroffenen stark. Körperliche Aktivität zeigt ein hohes Potenzial, um auf nicht-medikamentöser Ebene die kognitive Funktion zu beeinflussen. Neben der Verbesserung der motorischen Leistungsfähigkeit sollte daher ebenfalls die Verbesserung der kognitiven Funktion in der Bewegungstherapie fokussiert werden. Individuell gesteuerte Trainingsprogramme von Ausdauer-, Kraft- und Koordinationseinheiten stellen dabei einen wesentlichen Schwerpunkt dar.



2019 ◽  
Vol 144 (20) ◽  
pp. 1411-1416
Author(s):  
Guido Michels ◽  
Ursula Müller-Werdan
Keyword(s):  

Was ist neu? Altersphysiologische Organ- bzw. Organsystemveränderungen Alle Organe des Menschen durchlaufen eine altersbedingte Funktionseinschränkung bzw. einen Alterungsprozess. So bleiben Herz, Lunge, Nieren, Gastrointestinaltrakt, Hormon- und Immunsystem und v. a. dem Gehirn geringere physiologische Reserven, um gegenüber Noxen oder abweichenden Bedingungen ihre Funktion erhalten zu können. Bei intensivpflichtigen Patienten stellt v. a. ein Delir einen prognostisch ungünstigen Faktor dar. Umso wichtiger ist hier ein effektives Management. Altersbedingte Vulnerabilität Nicht das Lebensalter allein wirkt sich auf die vergleichsweise erhöhte Sterblichkeit bei älteren Patienten aus. Zu den entscheidenden Vulnerabilitätsfaktoren zählen auch v. a. die Gebrechlichkeit, der Ernährungszustand, die kognitive Funktion sowie die Schwere der aktuellen Krankheit und Komorbiditäten. Begrenzung des Therapieziels Den immer größeren technischen Möglichkeiten der Medizin stehen oft die ethischen Forderungen entgegen: Respekt vor Autonomie, Nicht-Schaden, Fürsorge, Gerechtigkeit. Entscheidend ist schließlich der Patientenwille, auch wenn es oft eine Herausforderung darstellt, diesen bestimmen und befolgen zu können.



2019 ◽  
Vol 20 (5) ◽  
pp. 54-54
Author(s):  
Thomas Müller
Keyword(s):  


Der Chirurg ◽  
2019 ◽  
Vol 90 (11) ◽  
pp. 930-935 ◽  
Author(s):  
M. Wobith ◽  
A. Acikgöz ◽  
K. Grosser ◽  
A. Weimann
Keyword(s):  


2019 ◽  
Vol 30 (7-8) ◽  
pp. 57-57
Author(s):  
Thomas Müller
Keyword(s):  




2018 ◽  
Author(s):  
B Gaertner ◽  
A Buttery ◽  
J Finger ◽  
S Wolfsgruber ◽  
M Wagner ◽  
...  


2018 ◽  
Vol 22 (04) ◽  
pp. 160-160
Author(s):  
Mark Dominik Alscher
Keyword(s):  


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document