nasale obstruktion
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2018 ◽  
Vol 97 (07) ◽  
pp. 457-464
Author(s):  
U. Friebe-Hoffmann ◽  
J. Lindemann
Keyword(s):  

ZusammenfassungAls sog. Schwangerschaftsrhinitis (SSR) wird eine mehrwöchige, schwangerschaftsbegleitende nasale Obstruktion bezeichnet, die sich durch eine Schwellung der Mukosa sowie vermehrte Sekretion ohne Hinweis auf eine Entzündung, Infektion, Allergie oder Raumforderung auszeichnet und deren Symptome nach der Geburt rasch wieder verschwinden. Die SSR zählt zu den endokrinen nasalen Hyperreaktivitäten. Etwa ein Viertel aller Schwangeren ist von diesem Krankheitsbild betroffen, das zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft auftreten kann. Pathophysiologisch werden vor allem hormonelle Einflüsse diskutiert, Rauchen sowie eine vorbestehende Hausstaubmilbenallergie gelten als Risikofaktoren. Nachfolgend stellen wir ein stufentherapeutisches Konzept für die Behandlung der SSR vor und diskutieren die aktuelle Literatur.



2017 ◽  
Vol 96 (06) ◽  
pp. 348-350

Standlee AG et al. Evaluating the Effect of Spreader Grafting on Nasal Obstruction Using the NOSE Scale. Ann Otol Rhinol Laryngol. 2017; 126: 219–223 Die Nasenobstruktion ist das am häufigsten auftretende Symptom bei Erkrankungen von Nase und Nebenhöhlen. Der Therapieerfolg eines operativen Eingriffs lässt sich anhand der Nasal Obstruction Symptom Evaluation (NOSE)-Scale beurteilen. Amerikanische Ärzte bewerteten nun die NOSE-Scores, um Wirksamkeit von Dehnungsimplantaten auf die postoperative nasale Funktion zu bestimmen.



2016 ◽  
Vol 221 (02) ◽  
pp. 59-66 ◽  
Author(s):  
U. Friebe-Hoffmann ◽  
J. Lindemann
Keyword(s):  

ZusammenfassungAls sog. Schwangerschaftsrhinitis (SSR) wird eine mehrwöchige, schwangerschaftsbegleitende nasale Obstruktion bezeichnet, die sich durch eine Schwellung der Mukosa sowie vermehrte Sekretion ohne Hinweis auf eine Entzündung, Infektion, Allergie oder Raumforderung auszeichnet und deren Symptome nach der Geburt rasch wieder verschwinden. Die SSR zählt zu den endokrinen nasalen Hyperreaktivitäten. Etwa ein Viertel aller Schwangeren ist von diesem Krankheitsbild betroffen, das zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft auftreten kann. Pathophysiologisch werden vor allem hormonelle Einflüsse diskutiert, Rauchen sowie eine vorbestehende Hausstaubmilbenallergie gelten als Risikofaktoren. Nachfolgend stellen wir ein stufentherapeutisches Konzept für die Behandlung der SSR vor und diskutieren die aktuelle Literatur.



2013 ◽  
Vol 13 (02) ◽  
pp. 115-119
Author(s):  
C. Henn ◽  
F. Prenzel ◽  
S. Meuret ◽  
A. Dietz ◽  
M. Hofer

ZusammenfassungErkrankungen der Nasenneben- und Haupthöhlen sind bei nahezu allen Patienten mit Mukoviszidose präsent. Die Rhinosinusitis manifestiert sich hierbei bereits im Kindesalter und kann mit einer Polyposis nasi einhergehen. Bei Kindern mit Polyposis nasi muss deshalb differenzialdiagnostisch immer an eine Mukoviszidose gedacht werden. Die klinischen Beschwerden der Patienten korrelieren nicht obligat mit dem endonasalen Befund oder der Computertomografie. Den größten diagnostischen Stellenwert besitzt die HNO-ärztliche Endoskopie für Diagnostik, Therapie und Rezidiverkennung. Oft bleibt bei ausgedehnter Polyposis nasi als Therapie nur noch die endonasale Nasennebenhöhleneröffnung. Die OP-Indikation wird erst nach Ausschöpfung medikamentöser Therapien gestellt. Die FESS (Functional Endoscopic Sinus Surgery) bei Mukoviszidosepatienten dient nicht nur dazu, die nasale Obstruktion zu beheben und Symptome zu lindern, sondern auch als vorbeugende und vorbereitende Maßnahme vor Lungentransplantation. Die wichtigste Rezidivprophylaxe ist die gezielte postoperative Nasenpflege.



2011 ◽  
Vol 90 (07) ◽  
pp. 416-420
Author(s):  
H. Gudziol ◽  
J. Krause ◽  
M. Stadeler ◽  
O. Guntinas-Lichius
Keyword(s):  




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