proximaler femur
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Der Radiologe ◽  
2020 ◽  
Vol 60 (6) ◽  
pp. 523-531
Author(s):  
Josephine Berger-Groch ◽  
Maximilian J. Hartel ◽  
Miriam T. Leiderer ◽  
Karl-Heinz Frosch
Keyword(s):  


2013 ◽  
Vol 22 (01) ◽  
pp. 32-38 ◽  
Author(s):  
S. von Stengel ◽  
W. Kemmler

ZusammenfassungWelche Belastungskomposition eines körperlichen Trainings die günstigsten Effekte auf ossäre Risikofaktoren zeigt, ist nicht hinreichend validiert. Besonders für die “Trainingshäufigkeit” als kritischen Belastungsparameter liegen kaum Empfehlungen vor. Nach zwölfjähriger Studiendauer wurden 96 initial frühpostmenopausale, osteopenische Frauen der EFOPS-Studie in die Analyse eingeschlossen. Die Trainingsgruppe (TG: n = 52) wurde retrospektiv in eine Gruppe mit hoher (HF-TG; ≥ 2 Trainingseinheiten [TE]/Woche/12 Jahre) und eine Gruppe mit niedriger Trainingshäufigkeit (NF-TG; 1 bis < 2 TE/Woche/12 Jahre) aufgeteilt. Die Veränderungen der Knochendichte (BMD, DXA) zeigten sich für die HF-TG (LWS: 1,0 ± 4,8 %; proximaler Femur “total Hip”-Region”: −4,2 ± 3,7 %) verglichen mit der NF-TG (LWS: −4,5 ± 2,9; tHip: −6,6 ± 3,5 %) als signifikant (p = 0,001; p = 0,026) günstiger. Kein relevanter Unterschied zeigte sich zwischen NF-TG und KG (LWS: −4,4 ± 5,2 %; tHip: −6,9 ± 5,0 %). Trotz der Schwierigkeiten, pauschal eine minimale effektive Dosis zu empfehlen, scheint auch bei hoher Intensität des Trainingsprogrammes eine Trainingshäufigkeit von mindestens zweimal/ Woche/Jahr nötig zu sein, um die BMD an LWS und proximalem Femur positiv zu beeinflussen.



2007 ◽  
Vol 7 (02) ◽  
pp. 89-94 ◽  
Author(s):  
Justus Lieber ◽  
Hans-Georg Dietz ◽  
Peter Schmittenbecher ◽  
Peter Knorr

ZusammenfassungJuvenile Knochenzysten manifestieren sich in den meisten Fällen, da sie selbst symptomlos sind, erst bei Auftreten von Komplikationen als pathologische Frakturen. Nachdem die „elastisch stabile Marknagelung”, auch ECMES (embrochage centromedullaire elastique stable) oder ESIN (elastic stable intramedullary nailing) genannt, bei der Behandlung von normalen Frakturen der langen Röhrenknochen exzellente Ergebnisse gezeigt hat, kann diese Methode auch bei der Therapie pathologischer Frakturen aufgrund gutartiger Knochenerkrankungen eingesetzt werden. Hier stabilisiert ESIN die pathologische Fraktur und verbleibt in dem biomechanisch geschwächten Knochen bis zur Ausheilung der Zyste als Refraktur-Prophylaxe. Im Zeitraum 1996–2004 behandelten wir 31 Patienten mit insgesamt 30 pathologischen Frakturen (ein Patient mit Schmerzen proximaler Femur ohne Fraktur) aufgrund einer juvenilen Knochenzyste. 24-mal waren der Humerus betroffen, 4-mal der Femur und 3-mal die Fibula. Eine Spongiosaplastikerfolgte bei 2 Zysten der Fibula. Sämtliche Frakturen heilten aus. An Komplikationen sahen wir eine Zweitfraktur bei liegendem Implantat, eine chronisch sklerosierende Osteomyelitis, eine passagere Parese des N. peronaeus und eine kutane Nagelperforation. 22 der 31 Knochenzysten konnten innerhalb des Beobachtungszeitraumes bis 36 Monate zur Ausheilung gebracht werden. Bei 7 Patienten mit noch liegendem Implantatzeigt sich eine zunehmende Sklerosierung der Zyste.



2005 ◽  
pp. 300-318
Author(s):  
A. Stübler
Keyword(s):  


Author(s):  
A. Hruschka ◽  
A. Pommer ◽  
D. v.d. Heyde ◽  
A. Dávid ◽  
J. P. Schuhmacher ◽  
...  
Keyword(s):  


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