pathologische frakturen
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2021 ◽  
Vol 124 (9) ◽  
pp. 685-686
Author(s):  
Mohamed Omar ◽  
P. Ivanyi


2019 ◽  
Vol 40 (04) ◽  
pp. 240-252
Author(s):  
Eric Walther ◽  
Hagen Fritzsche ◽  
Christine Hofbauer ◽  
Klaus-Dieter Schaser

ZusammenfassungAufgrund der steigenden Anzahl an Tumorerkrankungen in Deutschland sowie der verlängerten Lebensdauer mit einer malignen Erkrankung sind Folgeerscheinungen wie Skelettmetastasen und pathologische Frakturen eine zunehmende klinische Herausforderung. Dieser Artikel stellt die Stufendiagnostik sowie die Behandlungsmöglichkeiten bei Patienten mit Skelettmetastasen der Extremitäten vor.



2018 ◽  
Vol 157 (02) ◽  
pp. 164-172 ◽  
Author(s):  
Michael Kehrer ◽  
Sebastian Koob ◽  
Andreas Kehrer ◽  
Dieter Wirtz ◽  
Jan Schmolders

Zusammenfassung Hintergrund Das multiple Myelom (MM) stellt eine maligne hämatologische Plasmazellerkrankung des meist älteren Patienten dar, bei der es durch neoplastische Zellpopulationen im Knochenskelett zu osteolytischen Knochendestruktionen kommt. Über 50% aller Myelompatienten erleiden im Krankheitsverlauf pathologische Frakturen. Mit rund 15% ist das MM der am häufigsten auftretende maligne Tumor der Wirbelsäule, wobei 8 – 10% eine tumorbedingte neurologische Ausfallsymptomatik aufzeigen. Die operative Therapie stellt bei Patienten mit MM neben der onkologischen, antineoplastischen Systemtherapie eine wesentliche supportive Behandlungsmaßnahme dar und dient der Rekonstruktion und Stabilisierung betroffener Skelettabschnitte nach myelomassoziierten Knochendestruktionen und der Behandlung begleitender Komplikationen. Methoden Auf Grundlage einer umfassenden Literaturrecherche, die selektiv in PubMed mit den Stichworten „multiple myeloma“ and „surgery“ or „fracture“ erfolgte, wurde die verfügbare Primär- und Sekundärliteratur zur Beurteilung der aktuellen operativen Therapieverfahren beurteilt. Eingeschlossen wurden deutsch- und englischsprachige systematische Reviews, Metaanalysen, klinische Studien und internationale Therapieempfehlungen von 1975 bis Frühjahr 2018. Diskussion Bei Auftreten von pathologischen Frakturen oder Instabilitäten des Skelettapparats aufgrund von tumorbedingten Knochendestruktionen sind stabilisierende Operationen für die Erhaltung und Wiederherstellung von Funktion und Beweglichkeit unumgänglich. Es werden absolute und relative Indikationsstellungen für eine operative Therapie des MM unterschieden, die sich nach Ausmaß und Befund stabilitätsgefährdender Knochenläsionen oder manifester pathologischer Frakturen sowie begleitender Komplikationen wie neurologische Ausfallserscheinungen und konservativ therapierefraktäre Knochenschmerzen richten. Das Spektrum operativer Versorgungsmöglichkeiten reicht im Bereich der Extremitäten von Verbundosteosynthesen mit verschiedenen Kraftträgern bis hin zu modularen Tumorendoprothesensystemen. Zur Stabilisierung von tumorbedingten Wirbelsäulendestruktionen kommen minimalinvasive Verfahren wie Kypho- und Vertebroplastien, aber auch selektive Dekompressionen sowie Fusionsspondylodesen und Wirbelkörperersatzverfahren zum Einsatz. Operationsmethode und Versorgungszeitpunkt sind individuell und in Abhängigkeit vom Risikoprofil und Prognose des Myelompatienten zu wählen. Grundsätzliches Ziel und Anspruch operativer Stabilisierungseingriffe sollte eine definitive und belastungsstabile Versorgung sein, die bei meist langem Krankheitsverlauf des Myelompatienten eine Restitutio ad Integrum gewährleistet. Postoperativ ist eine adjuvante Strahlentherapie zu empfehlen. Schlussfolgerung Die operative Therapie des MM nimmt eine Schlüsselrolle in der ganzheitlichen Behandlung des Myelompatienten ein, um Leidensdruck zu reduzieren und Funktion und Beweglichkeit der betroffenen Skelettabschnitte wiederherzustellen und damit Mobilität und Lebensqualität für den Tumorpatienten zu erhalten. Das Spektrum der operativen Versorgungsstrategien ist dabei komplex und anspruchsvoll.



2016 ◽  
Vol 154 (04) ◽  
pp. 364-369
Author(s):  
A. Toepfer ◽  
U. Lenze ◽  
F. Pohlig ◽  
R. Eisenhart-Rothe ◽  
L. Gerdesmeyer ◽  
...  


2016 ◽  
pp. 547-565
Author(s):  
C. Seebach ◽  
K. Eichler ◽  
A. A. Kurth


2015 ◽  
pp. 135-138
Author(s):  
S. Schulz ◽  
St. Funk ◽  
N. Pittlik


2014 ◽  
Vol 117 (7) ◽  
pp. 583-592
Author(s):  
M. Schultheiss ◽  
S.E. Traub ◽  
A. v. Baer


2014 ◽  
Vol 23 (04) ◽  
pp. 245-249
Author(s):  
D. Hausmann ◽  
K.-A. Büsing ◽  
S. Schönberg

ZusammenfassungKnochenmetastasen sind häufig mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verbunden. Pathologische Frakturen stellen ein zusätzliches Risiko dar. Moderne interdisziplinäre Therapien bieten heute die Möglichkeit, Symptome zu lindern und ein Fortschreiten der Erkrankung zu verzögern. Die Radiologie und die Nuklearmedizin spielen im Management von Knochenmetastasen eine herausragende Rolle sowohl bei der Detektion als auch bei der Therapieevaluation. Technische Neuerungen ermöglichen heute ein einzeitiges vollständiges Ganzkörperstaging mittels Ganzkörper-MRT und PET-CT. Sogenannte Theranostika erlauben darüber hinaus die Kombination von Diagnostik und Therapie. Insgesamt ist das Management von Knochenmetastasen von der Diagnostik über die Therapie bis hin zur Therapieevaluation eine interdisziplinäre Aufgabe, um eine möglichst individuelle, auf die spezifischen Bedürfnisse des einzelnen Patienten zugeschnittene, therapeutische Strategie zu entwickeln.



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