psychiatrische pflege
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

94
(FIVE YEARS 5)

H-INDEX

1
(FIVE YEARS 0)

2021 ◽  

Ambulante Pflege psychisch kranker Menschen Die Autor*innen des ersten umfassenden Lehrbuchs zur ambulanten psychiatrischen Pflege • beschreiben die Entwicklung der ambulanten psychiatrischen Pflege (APP) in DE und CH • erläutern professionelle Grundlagen und pflegerische Grundhaltungen • führen Organisationselemente der APP an, von der Tourenplanung über Dokumentation, Marketing bis hin zu Qualitäts-, Aufnahme-, Change- und Selbstmanagement • beschreiben prozessorientierte Instrumente ambulanter psychiatrischer Pflege, wie das REACH-Modell und den Pflegeprozess • klären rechtliche Grundlagen zu Zulassungsbedingungen, Gewaltvermeidung, Zwangsbehandlung, Haftungsrecht und Datenschutz in DE und CH • skizzieren therapeutische Angebote der Psychotherapie, Angehörigen- und Peer-Group-Arbeit, Teilhabeförderung und Strukturierungsangebote bei komplexen Erkrankungen • stellen spezifische Behandlungssettings für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen vor, ergänzt um forensische und transkulturelle Angebote • skizzieren 36 Konzepte und «Handlungsräume», die von Aggressivität, über Adherence, Angst, Chronizität, Essen, Humor, Hoffnung, Identität, Integration, Kommunikation, Langeweile, Machtlosigkeit, Manipulation, Migration, Privatheit, Recovery, Scham, Schlaf, Selbstkonzept, -vernachlässigung, -verletzung, Sexualität, Trauma, Trauer, Vertrauen, Verwirrtheit, Wellbeing bis hin zu Zwang reichen • betonen die Bedeutung von persönlichen Netzwerken, Fort- und Weiterbildung sowie berufspolitischem Engagement für die Weiterentwicklung der ambulanten psychiatrischen Pflege.



Praxis ◽  
2021 ◽  
Vol 110 (14) ◽  
pp. 816-825
Author(s):  
Stefan Klöppel ◽  
Egemen Savaskan ◽  
Jean-Marie Annoni ◽  
Jean-Luc Berruex ◽  
Livia Bohli ◽  
...  

Zusammenfassung. Psychotische Erkrankungen im Alter umfassen ein grosses Spektrum an Ursachen und Manifestationen. Häufig treten sie im Rahmen einer Depression, einer demenziellen Entwicklung, eines Substanz- und Medikamentenmissbrauchs oder eines Delirs auf. Während im Alter neue Erkrankungen auftreten können, erreichen zunehmend auch mehr Personen mit langjährig bestehenden, chronisch psychotischen Störungen das höhere Lebensalter. Neben psychotischen Störungen sind im Alter kognitive und somatische Beeinträchtigungen häufig, weshalb eine Fremdanamnese unverzichtbar ist. Die krankheitsbedingt veränderten Lebensumstände, die Komplexität und die jeweils individuelle Situation gilt es bei der Diagnostik und Therapie zu integrieren. Die vorliegenden Empfehlungen sind unter der Federführung der Schweizerischen Gesellschaft für Alterspsychiatrie und -psychotherapie (SGAP) in Zusammenarbeit mit den akademischen Fachgesellschaften für gerontologische und psychiatrische Pflege des Vereins für Pflegewissenschaft und weiteren Fachverbänden entstanden. Ziel ist es, den aktuellen Stand des Wissens über die psychotischen Erkrankungen im Alter sowie über die Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie zusammenzufassen und den interprofessionellen, klinischen Teams in der stationären und ambulanten Versorgung zur Verfügung zu stellen.





2021 ◽  
pp. 1-3
Author(s):  
Nicolaj Sprecher ◽  
Dirk Richter ◽  
Caroline Gurtner

Was ist zu diesem Thema bekannt? Die aufsuchende psychiatrische Pflege gewinnt zunehmend an Relevanz. Hingegen ist die Entwicklung der aufsuchenden Versorgungsstrukturen in den westlichen Industriestaaten unterschiedlich weit fortgeschritten. Wie wird eine neue Perspektive eingebracht? Der Artikel schafft eine Übersicht über die Entwicklung verschiedener Versorgungsangebote, Kompetenzprofile und Organisationsstrukturen in Großbritannien und den USA und zeigt Herausforderungen im deutschsprachigen Raum auf. Was sind die Auswirkungen für die Praxis? Aufsuchende psychiatrisch Pflegende sowie Nutzende sollten zunehmend in die Entwicklung und Evaluation von Angebotsstrukturen einbezogen werden.



PPH ◽  
2021 ◽  
Vol 27 (02) ◽  
pp. 88-92
Author(s):  
Anja Kuntz ◽  
Ingmar Vater

Um Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen sektorübergreifend und bedürfnisorientiert behandeln zu können, bietet das Pfalzklinikum eine ambulant aufsuchende Behandlung an: das Assertive Community Treatment. Wie dieses flexible, gemeindepsychiatrische Angebot umgesetzt wird, schildern unsere Autoren.



PPH ◽  
2020 ◽  
Vol 26 (06) ◽  
pp. 292-296
Author(s):  
Fritz-Stefan Rau

Ist die Ausbildung in der psychiatrischen Pflege durch das Pflegeberufegesetz attraktiver und zukunftsfähiger geworden? Unser Autor erläutert die Eckpunkte des reformierten Bildungswegs, beleuchtet Potenziale und Fallstricke und zieht ein fundiertes Resümee.



PPH ◽  
2020 ◽  
Vol 26 (06) ◽  
pp. 304-308
Author(s):  
Daniela Franke-Luderer

Lehrbetrieb trotz Lockdown – wie das möglich ist, schildert unsere Autorin, die selbst eine Weiterbildung für psychiatrische Pflege leitet. Lesen Sie, welche Chancen und Herausforderungen es dabei gibt, wie die Teilnehmenden reagieren und wie die Weiterbildung zukünftig gestaltet werden könnte.



PPH ◽  
2020 ◽  
Vol 26 (06) ◽  
pp. 297-303
Author(s):  
Björn Daum

Die Rahmenvorgaben für die Fort- und Weiterbildungen in der Pflege zu überarbeiten – dies war eine der ersten Aufgaben, die die neu gegründete Landespflegekammer Rheinland-Pfalz in Angriff nahm. Entstanden ist unter anderem die Rahmenvorgabe für die Weiterbildung „Fachpflege für psychische Gesundheit“. Unser Autor war an der Überarbeitung beteiligt und fasst Hintergründe, Ziele und Inhalte zusammen.



2020 ◽  
Vol 5 (4) ◽  
pp. 41-44
Author(s):  
André Nienaber ◽  
Susanna Flansburg ◽  
Regine Groß ◽  
Michael Löhr ◽  
Jacqueline Rixe ◽  
...  

Zusammenfassung. In der Corona-Krise 2020 waren und sind die Gesundheitssysteme und damit einhergehend die Pflegeberufe sehr gefordert – auch in psychiatrischen Handlungsfeldern. Die Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege e. V. (DFPP) hat in einer Stellungnahme Forderungen beschrieben, um eine gute psychiatrisch-pflegerische Versorgung in Zeiten einer Pandemie zu gewährleisten. Dieser Artikel ist eine verkürzte und leicht geänderte Version der Stellungnahme. Er beschreibt, welche Auswirkungen die Corona-Krise auf die psychiatrische Pflegepraxis hat und begründet damit die Forderungen der DFPP. Die ausführliche Stellungnahme findet sich auf der Homepage (www.dfpp.de).



PPH ◽  
2020 ◽  
Vol 26 (03) ◽  
pp. 151-154
Author(s):  
Andrea Zielke-Nadkarni

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, sich an der Hochschule weiter zu qualifizieren – hatten dann aber keinen Mut, diesen Schritt zu wagen? Dann ist vielleicht der neue Studiengang „Psychiatrische Pflege/Psychische Gesundheit“ am Fachbereich Gesundheit der Fachhochschule Münster genau das Richtige für Sie. Die Besonderheit hier: Der Qualifikationsmix knüpft direkt an Ihre praktische pflegerische Tätigkeit an und durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis entwickeln Sie Ihre fachlichen Kompetenzen weiter.



Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document