demographischer wandel
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

96
(FIVE YEARS 4)

H-INDEX

6
(FIVE YEARS 0)

2021 ◽  
Vol 116 (10) ◽  
pp. 652-656
Author(s):  
Werner Kraus ◽  
Thomas Bauernhansl

Abstract Megatrends wie demographischer Wandel oder zunehmende Individualisierung stellen produzierende Unternehmen vor Herausforderungen, denen mit fortschrittlicher Robotik und Automatisierung begegnet werden kann. Sie machen die Fertigung flexibler, wirtschaftlicher und nachhaltiger und ermöglichen kurze und damit robuste Lieferketten. Vier Trends zeichnen sich ab: der Einsatz von KI und Digitalisierung, die Demokratisierung der Robotik, die „Automatisierung der Automatisierung“ und der Einsatz von Mensch-Roboter-Kollaboration.



2021 ◽  
Vol 168 (6) ◽  
pp. 223-226
Author(s):  
Björn Helling ◽  
Edmund Görtler

Der demographische Wandel hat Auswirkungen auf unterschiedliche Bereiche der Daseinsvorsorge. Die Versorgungsstruktur ist die Basis der Lebensqualität und muss im Zuge des Wandels in ihrer Tragfähigkeit überprüft, weiterentwickelt und ergänzt werden. Dafür sind empirische Analysen zu innovativen Ansätzen sowie ein systematisches Monitoring relevanter Kennziffern nötig.



2021 ◽  
pp. 105-138
Author(s):  
Christina Wolking

ZusammenfassungDer Mobilitätssektor befindet sich in einem umfassenden Transformationsprozess. Gesellschaftliche Makroentwicklungen, wie die Urbanisierung, Individualisierung, demographischer Wandel und Digitalisierung, eröffnen neue Möglichkeiten, führen aber andererseits auch zu erweiterten Anforderungen an das Mobilitätssystem. Die veränderten Rahmenbedingungen auf übergeordneter Ebene stoßen einen Wandel in Hinblick auf das Mobilitätsverhalten, auf das Mobilitätsangebot, aber auch auf die Leitbilder und Strategien der Politik an. Die Debatte um eine Verkehrswende verdeutlicht die Notwendigkeit von Veränderungen des Verkehrssystems. Durch den kontinuierlich hohen Anteil an den Treibhausgasemissionen in Deutschland kommt dem Verkehrssektor, als zweitgrößter Emittent nach der Energiewirtschaft, eine entscheidende Rolle im Kampf gegen den Klimawandel zu.



2021 ◽  
Author(s):  
Nico Feller

Die vorliegende Arbeit wendet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure aus dem Bereichen Konstruktion, Produktionsplanung und Simulation. Sie befasst sich mit einem Simulationsmodell für die alters- und belastungsorientierte Entwicklung und Bewertung von Arbeitssystemen in der industriellen Fertigung. Hierbei werden individuelle körperliche Fähigkeiten und altersassoziierte körperliche Veränderungen von Erwerbstätigen berücksichtigt. Das Simulatiosmodell ermöglicht eine ganzheitliche Betrachtung von Belastungsverläufen bei hauptsächlich körperlicher Arbeit sowie die Prognose von Beanspruchungsverläufen. Das Simulationsmodell wurde im Rahmen einer Feldstudie in zwei KMU validiert. Inhaltverzeichnis Zusammenfassung ............................. VIII Abstract ........................................ IX 1 Einleitung ................................... 1 1.1 Zielstellung ..................... 3 1.2 Vorgehen ............................ 4 2 Wirtschaftliche, technologische und soziale Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen ......................... 6 2.1 Demographischer Wandel: Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit alternder Belegschaften ................



Author(s):  
Tomas Schneider

ZusammenfassungDieser Beitrag in der Zeitschrift Gruppe. Interaktion. Organisation. (GIO) stellt eine explorative qualitative Studie zum Erleben von Sinn und Bindung durch Mitarbeitende in agilen New Work Umwelten vor, indem sie Wirkungen von Selbstorganisation, flachen Hierarchien, und elaborierten agilen Systemarchitekturen im Gegenlicht von persönlichen Beziehungen, gruppendynamischen Prozessen und Aspekten des psychologischen Empowerments betrachtet.Globalisierung, Digitalisierung und demographischer Wandel lassen Wettbewerb und Produktivität, sowie Qualifikationsanforderungen immer rasanter wachsen. Währenddessen werden qualifizierte Mitarbeitende jüngerer Generationen (X, Y, Z) rarer und fordern jenseits ökonomischer Auskömmlichkeit entsprechende Ausgestaltungen ihrer Arbeitsverhältnisse. Das Erleben von Selbstwirksamkeit und Sinn, sowie persönliche Entwicklung und hohe individuelle Freiheitsgrade werden bedeutsam und der Ruf nach neuen Arbeitsstrukturen laut.Unter „New Work“ versammeln sich so Organisationsansätze, welche die Arbeitszufriedenheit, das Empowerment und die intrinsische Motivation, sowie die Verbundenheit mit Projekten oder Organisationen stärken sollen. Agile Arbeitsmethoden mit selbstorganisierenden Scrum-Teams treffen häufig auf Neudefinitionsversuche von Arbeit aus der Start-Up-Welt während sich Bestandsunternehmen um Adaption bemühen.Der Artikel hinterfragt, inwieweit qualitative Änderungen von Arbeit gelingen oder eher neu gestaltete Arbeitsumgebungen entstehen.In einer explorativen qualitativen Studie wurde hierfür in zwei New Work IT-Unternehmen mit halboffenen Interviews untersucht, welche Zielsetzungen die Leitungsebenen formulieren, an welchen Modellen sie sich orientieren, welche Rolle das Empowerment spielt, was konkret umgesetzt wird. Dem wurden die Erwartungen und die Rezeption durch die Mitarbeitenden sowie gruppendynamische Perspektiven gegenübergestellt.Im Sample wird u.a. deutlich, dass eine Delegation von Hierarchie an Systemarchitekturen oder in Selbstorganisationzirkel wenig geeignet ist, Hierarchie zu beseitigen. Genauso zeigt sich, dass Selbstorganisation an sich nicht unbedingt Probleme löst oder Komplexität reduziert. Gleichzeitig findet eine Bindung der Mitarbeitenden vor allem an den Rändern der eingesetzten New Work Methoden und weitgehend unabhängig von diesen statt. Schließlich bildet sich ab, dass die vorgefundene Vernachlässigung der Beziehungsebene und damit team- und gruppenspezifischer Dynamiken nicht durch Systemstrukturen aufgefangen werden können, sondern vielmehr deutlicher Beachtung bedürfen.



2019 ◽  
Vol 11 (3) ◽  
pp. 403-428
Author(s):  
Nicolai Scherle ◽  
Philipp Rosenbaum

Zusammenfassung Diversität respektive Diversity Management entwickelt sich angesichts bestimmter sozio-kultureller und ökonomischer Metaprozesse – insbesondere demographischer Wandel, Globalisierung sowie Individualisierung und Pluralisierung der Lebensstile – zu einem immer wichtigeren strategischen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Nichtsdestotrotz steckt die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der entsprechenden Thematik im Tourismus- und Hospitalitysektor nach wie vor in den Anfängen. Im Rahmen einer qualitativ ausgerichteten Fallstudie anhand eines weltweit führenden Aviation-Konzerns – der Lufthansa Group – setzt sich der vorliegende Beitrag im Spannungsfeld von Tourismuswissenschaft und Diversitätsforschung mit den Konzepten Diversität und Diversity Management auseinander. In diesem Kontext lässt sich die explorative Studie in erster Linie von der Forschungsfrage leiten, wie eine zentrale stakeholder-Gruppe – Flugbegleiter – die auf dem Prinzip „Wertschöpfung durch Wertschätzung“ basierende Diversity-Strategie des Aviation-Konzerns wahrnimmt. Die mittels problemzentrierter Interviews generierten empirischen Ergebnisse erschließen einerseits vor dem Hintergrund divergierender konzeptioneller Verständnisansätze von Diversity Management das nach wie vor unterschätzte Potential dieses Managementkonzepts, andererseits sensibilisieren sie für potentielle Herausforderungen und Konflikte, die sich im Kontext personaler Heterogenität ergeben können.



2018 ◽  
Vol 59 (4) ◽  
pp. 29-32
Author(s):  
Hendrik Ernst ◽  
Tom Domenic Götz

Abstract Der öffentliche Personennahverkehr steht unter dem Einfluss globaler Trends. Entwicklungen wie die Individualisierung der Nachfrage, Digitalisierung sowie Globalisierung erfordern ein Umdenken in der operativen und strategischen Planung eines Verkehrsbetriebs. Das individuelle Marketingmanagement ermöglicht dabei eine differenzierte Anpassung der Unternehmensausrichtung, um für zukünftige Herausforderungen und kommende Entwicklungen gewappnet zu sein. Public transport is affected by global trends. Developments such as the individualisation of demand, digitalisation and globalisation require a rethink in operational and strategic planning of a public transport company. Individual marketing management enables a sophisticated adaptation of the company‘s corporate orientation in order to be prepared for future challenges and developments. Keywords: wettbewerb, swot, pestel, marketingkonzept, marketing mix, demographischer wandel



Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document