postoperative kontrolle
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2021 ◽  
Vol 40 (10) ◽  
pp. 794-801 ◽  
Author(s):  
Walter Demmel ◽  
Robert Pfister

ZUSAMMENFASSUNGWir beschreiben den Ablauf eines Eingriffs zur tiefen Hirnstimulation: Die Festlegung des Zielpunktes und des chirurgischen Zugangswegs mit der Planungssoftware auf der Basis der Datensätze von Magnetresonanz- und Computertomografie, das Anbringen des stereotaktischen Rahmens für das präzise Ansteuern des Zielpunktes, das intraoperative Setting und Optimieren der Elektrodenlage während der Operation im Wachzustand, die Implantation des Impulsgebers und die postoperative Kontrolle der korrekten Elektrodenlage. Sofern chirurgische Kontraindikationen im Vorfeld ausgeschlossen wurden, sind direkte operative Risiken gering: Das Risiko einer klinisch manifesten intrazerebralen Blutung ist mit weniger als 1 % einzuschätzen, weitere Risiken wie Implantatinfektionen, postoperative Dislokationen oder technische Defekte der Implantate liegen im niedrigen einstelligen Prozentbereich.



OP-Journal ◽  
2020 ◽  
Vol 36 (03) ◽  
pp. 218-225
Author(s):  
Johannes Rüther ◽  
Markus Geßlein ◽  
Hermann Josef Bail

ZusammenfassungFemurschaftfrakturen sind komplikationsträchtige Verletzungen. Die exakte Reposition der Fragmente, weichteilschonendes Operieren und stabile Osteosyntheseverfahren stellen hohe Anforderungen dar. Kommt es zur Pseudarthrosenbildung, ist in jedem Fall ein individueller Behandlungsplan zu erstellen. Frakturen mit erhaltender Biologie und geringem Knochenverlust lassen sich durch vergleichsweise einfache Techniken zur Durchbauung bringen. Die infizierte Defektpseudarthrose stellt die aufwendigste Komplikation dar. Hierbei muss einerseits die Osteitis saniert werden, andererseits müssen Knochen und Weichteile rekonstruiert werden. Vielfach ist hier ein interdisziplinäres Vorgehen zwischen Unfallchirurg, Gefäßchirurg und plastischem Chirurgen erforderlich. Besonderes Augenmerk muss auf die Führung des Patienten gelegt werden. Behandlungsverläufe von vielen Monaten sind keine Seltenheit. Durch eine korrekte Erstbehandlung lassen sich viele Komplikationen vermeiden, daher sind an die erste Operation genauso hohe Anforderungen zu stellen wie an die weitere Behandlung der Pseudarthrose. Die postoperative Torsionsfehlstellung nach antegrader Marknagelosteosynthese ist eine häufig unterschätze Komplikation mit erheblichen Folgen. Eine intra- und postoperative Kontrolle der Torsion sollte obligat durchgeführt und dokumentiert werden.



Author(s):  
M Lorenzen ◽  
U Wedegärtner ◽  
C Weber ◽  
J P Petersen ◽  
G Adam ◽  
...  


2001 ◽  
Vol 15 (5) ◽  
pp. 221-222
Author(s):  
F.D. Knollmann ◽  
H. Siniawski






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