scholarly journals A Study on Visual Search during the Trail Making Test: Analysis Using an Eye Tracker

2018 ◽  
Vol 09 (03) ◽  
pp. 116-122
Author(s):  
Daisuke Kimura ◽  
Taro Ohtoshi ◽  
Hiroki Bizen ◽  
Aiko Imai ◽  
Masako Notoya ◽  
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1982 ◽  
Vol 231 (4) ◽  
pp. 333-338 ◽  
Author(s):  
Walter H. Ehrenstein ◽  
Gabriele Heister ◽  
Rudolf Cohen


Mathematics ◽  
2021 ◽  
Vol 9 (22) ◽  
pp. 2952
Author(s):  
Giuseppe Alessio D’Inverno ◽  
Sara Brunetti ◽  
Maria Lucia Sampoli ◽  
Dafin Fior Muresanu ◽  
Alessandra Rufa ◽  
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In this work we present an algorithmic approach to the analysis of the Visual Sequential Search Test (VSST) based on the episode matching method. The data set included two groups of patients, one with Parkinson’s disease, and another with chronic pain syndrome, along with a control group. The VSST is an eye-tracking modified version of the Trail Making Test (TMT) which evaluates high order cognitive functions. The episode matching method is traditionally used in bioinformatics applications. Here it is used in a different context which helps us to assign a score to a set of patients, under a specific VSST task to perform. Experimental results provide statistical evidence of the different behaviour among different classes of patients, according to different pathologies.



2014 ◽  
Author(s):  
Annalisa Setti ◽  
James Loughman ◽  
George M Savva ◽  
RoseAnne Kenny

Introduction: The determinant factors that influence self-reported quality of vision have yet to be fully elucidated. This study evaluated a range of contextual information, established psychophysical tests, and in particular, a series of cognitive tests as potentially determinant factors. Materials & Methods: Community dwelling adults (aged 50+) recruited to Wave 1 of The Irish Longitudinal Study on Ageing, excluding those registered blind, participated in this study (N=5021). Self-reports of vision were analysed in relation to visual acuity and contrast sensitivity, ocular pathology, visual (Choice Response Time task; Trail Making Test) and global cognition. Contextual factors such as having visited an optometrist and wearing glasses were also considered. Ordinal logistic regression was used to determine univariate and multivariate associations. Results and Discussion: Visual acuity (Odds ratio (OR) =1.71), ocular pathology (cataract, OR=1.78; glaucoma, OR=2.43; ARMD, OR=3.48; other pathologies, OR=2.83), lack of correction (glasses, OR=1.34), poor visual cognition (Trail Making Test, OR= 1.35) were determinant factors for poor versus excellent vision in self-reports. Education, wealth, age, depressive symptoms and general cognitive fitness also contributed to determining self-reported vision. Conclusions: Ocular pathology underlies the presence of visual deficits that are not fully captured by the acuity test. Poor visual search and visual attention skills capture the functional use of vision linked to higher level visual processing. Age, education and wealth, as well as mental health also bias responses. A careful examination of the respective contribution of such factors should be considered when using self-reports to asses vision and its role in cognitive and functional health.



2016 ◽  
Vol 27 (4) ◽  
pp. 231-243 ◽  
Author(s):  
Bernd Kundermann ◽  
Stanislava Fockenberg ◽  
Nicole Cabanel ◽  
Matthias J. Müller

Zusammenfassung. Die Beziehung zwischen kognitiven Defiziten und Schlafstörungen depressiver Patienten wurde bisher wenig untersucht. Stationär behandelte depressive Patienten beantworteten Fragebögen zur Depressivität und Schlafqualität (Pittsburgh Sleep Quality Inventory, PSQI), gefolgt von neuropsychologischen Untersuchungen zu attentional-exekutiven Funktionsleistungen (Trail Making Test: TMT-A, TMT-B) an Tag 1 (abends) und Tag 2 (morgens). Patienten mit schweren Schlafstörungen (PSQI > 10, n = 8) erbrachten gegenüber Patienten mit maximal moderat ausgeprägten Schlafstörungen (PSQI ≤ 10, n = 8) signifikant geringere Leistungen im Rahmen des TMT-A und TMT-B. Signifikante positive Korrelationen zwischen dem Globalwert des PSQI und der TMT-B-Bearbeitungszeit blieben auch unter statistischer Berücksichtigung von Kovariaten erhalten. Diese Ergebnisse unterstreichen die enge Beziehung zwischen kognitiven Dysfunktionen und Schlafstörungen bei depressiven Patienten. Mögliche therapeutische Implikationen werden diskutiert.



2014 ◽  
Vol 25 (2) ◽  
pp. 89-97 ◽  
Author(s):  
Sebastian Bodenburg

Negative Antwortverzerrungen werden quantitativ mit expliziten Beschwerdenvalidierungstests oder mit eingebetteten Parametern untersucht. Es wird die Kriteriumsvalidität der Standardabweichung von Reaktionszeiten als eingebetteter Parameter zur Untersuchung negativer Antwortverzerrungen überprüft. In die Studie wurden 26 Frauen und 65 Männer mit Schädelhirnverletzungen einbezogen. Abhängige Variable war die Standardabweichung der Reaktionszeiten (Untertest Alertness, Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung). Prädiktorvariablen in der multivariaten Kovarianzanalyse waren das Alter der Probanden und folgende Testrohwerte: Trail Making Test (Formen A und B), Parameter GSI der Symptomcheckliste, Untertest Zahlennachsprechen vorwärts aus der Wechsler Memory Scale, Strukturierter Fragebogen Simulierter Symptome, der mittlere Wert der in Prozentzahlen ausgedrückten richtigen Antworten der Parameter IR, DR und CNS des Word Memory Tests (WMT), das Geschlecht der Probanden sowie die dichotomisierte Gruppierung von Patienten mit oder ohne klinisch fassbaren Auffälligkeiten der Aufmerksamkeit. Von den Prädiktorvariablen stellte sich allein der mittlere Wert der in Prozent ausgedrückten richtigen Antworten des WMT als signifikant heraus. Probanden mit einer geringen Anzahl richtiger Antworten im WMT zeigten größere Standardabweichungen. Alle weiteren einbezogenen Prädiktoren – insbesondere beide Aufmerksamkeitsparameter – hatten in Bezug auf die Standardabweichungen keinen signifikanten Einfluss.



Author(s):  
Micha Werner ◽  
Maike Hofsaess ◽  
Anina Burgbacher ◽  
Katarina Müller ◽  
Matthias Martin ◽  
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Zusammenfassung. Fragestellung: Das Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, das neuropsychologische Funktionsniveau, die Behandlungszufriedenheit und die Medikation bei Kindern und Jugendlichen zu evaluieren, die an einer Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis erkrankt sind und zum Zeitpunkt der Untersuchung an einer stationären Eingliederungsmaßnahme in dem Kinder- und Jugendwohnheim Leppermühle teilnahmen. Zusätzlich sollen bekannte Prädiktoren auf ihren Einfluss auf verschiedene Verlaufsvariablen hin untersucht werden. Methodik: Es konnten 42 Patienten (37.2 %) der insgesamt 113 Bewohner des Kinder- und Jugendwohnheims mit einer entsprechenden Diagnose untersucht werden. Ergebnisse: Die Patienten waren bei Erkrankungsbeginn durchschnittlich 14.5 Jahre alt und zum Zeitpunkt der Untersuchung waren sie im Mittel 20.0 Jahre alt. Für den Gesamtintelligenzquotient lag der Wert bei 87.0 Punkten, für den Trail Making Test Teil A (TMT-A) bei 73.1 Punkten und für den Trail Making Test Teil B (TMT-B) bei 75.6 Punkten. Die Behandlungszufriedenheit lag in allen Skalen und Subskalen des Fragebogens zur Beurteilung der Behandlung (FBB) bei 2.50 bis 3.50 Punkten, was einer guten Bewertung entspricht. Die Medikation entsprach nicht in allen Punkten den Leitlinien. Als Prädiktoren für das neuropsychologische Funktionsniveau konnte nur die prämorbide kognitive Leistungsfähigkeit bestätigt werden. Schlussfolgerungen: Die gefundenen Ergebnisse im Wechsler Adult Intelligence Score IV (WAIS-IV) und im TMT-A/B sprechen für eine deutliche Beeinträchtigung der Patienten im neuropsychologischen Funktionsniveau und decken sich überwiegend mit den Werten bisher durchgeführter Studien.



1992 ◽  
Vol 6 (1) ◽  
pp. 71-75 ◽  
Author(s):  
Bård Fossum ◽  
Haakon Holmberg ◽  
Ivar Reinvang


2011 ◽  
Author(s):  
Paola Suarez ◽  
Tamar H. Gollan ◽  
Lidia Artiola ◽  
Igor Grant ◽  
Robert Heaton ◽  
...  


2017 ◽  
Vol 10 (1) ◽  
pp. 77-82 ◽  
Author(s):  
Maira Rozenfeld Olchik ◽  
Marciéle Ghisi ◽  
Amanda Manera Freiry ◽  
Annelise Ayres ◽  
Artur Francisco Shumacher Schuh ◽  
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