hochaktive antiretrovirale therapie
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2014 ◽  
Vol 52 (08) ◽  
Author(s):  
L Dold ◽  
E Althausen ◽  
C Luda ◽  
C Schwarze-Zander ◽  
C Boesecke ◽  
...  


2011 ◽  
Vol 30 (05) ◽  
pp. 341-344
Author(s):  
B. Hudelmaier ◽  
D. Reichelt ◽  
U. Oelker-Grueneberg ◽  
N. Gregor ◽  
I. W. Husstedt

ZusammenfassungNebenwirkungen der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) zur Behandlung der HIV-Infektion werden insbesondere als Polyneuropathie klinisch manifest. Die Substanzen ddI, ddC und d4T gelten als besonders neurotoxisch. Es wurden ereigniskorrelierte Potenziale (EKP) von Patienten, die HAART mit ddI, ddC oder d4T erhielten, analysiert und mit einer Kontrollgruppe gleichen Stadiums ohne diese Substanzen verglichen. In der Gruppe mit ddI, ddC oder d4T waren mehr Patienten, die unter einer HIV-assoziierten neurokognitiven Störung oder distalsymmetrischen Polyneuropathie litten (p ≥ 0,01). Patienten unter der Therapie mit ddI, ddC oder d4T wiesen eine signifikante Verlängerung der Komponente P3 der EKP (p ≥ 0,02) auf. In Übereinstimmung mit der Literatur weisen diese Ergebnisse darauf hin, dass unter der Therapie mit ddI, ddC und d4T zusätzlich kognitive Beeinträchtigungen hervorgerufen werden. Möglicherweise liegt diesen Veränderungen eine Auswirkung von ddI, ddC und d4T auf die Funktion der Mitochondrien im ZNS zugrunde.



2009 ◽  
Vol 80 (10) ◽  
pp. 1133-1142 ◽  
Author(s):  
I.W. Husstedt ◽  
D. Reichelt ◽  
E. Neuen-Jakob ◽  
K. Hahn ◽  
F. Kästner ◽  
...  


2008 ◽  
Vol 27 (10) ◽  
pp. 875-882
Author(s):  
T. Nolting ◽  
G. Arendt

ZusammenfassungAls 1996 die modernen antiretroviralen Kombinationstherapien (hochaktive antiretrovirale Therapie, HAART) in die Behandlung der HIV-Infektion eingeführt wurden, herrschte die Vorstellung, es werde gelingen, alle Komplikationen dieser Infektionskrankheit erfolgreich zu therapieren. Zunächst nahmen die neurologischen Komplikationen auch deutlich ab. Zu Beginn dieses Jahrtausends zeigte sich dann aber eine Prävalenzzunahme der HIV-assoziierten Gehirnerkrankungen, was als Folge der längeren Überlebenszeiten HIV-positiver Menschen interpretiert wurde. Von 2003 an erschienen jedoch Publikationen, die auch auf eine Inzidenzzunahme hinwiesen. Für den praktisch tätigen Mediziner sind daher Wissen über die klinische Präsentation dieser Erkrankungen und die sorgfältige differenzialdiagnostische Abgrenzung von sogenannten opportunistischen Infektionen (Cytomegalie-Virus-Encephalitis, zerebrale Toxoplasmose oder zerebrales Lymphom mit diffuser Ausbreitung und progressive, multifokale Leukencephalopathie) wesentlich. Die folgende Arbeit soll neue diagnostische Kriterien vorstellen und differenzialdiagnostische Überlegungen erleichtern.



Der Internist ◽  
2003 ◽  
Vol 44 (12) ◽  
pp. 1597-1600 ◽  
Author(s):  
A. Schmid ◽  
H. H. Hirsch




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