zerebrale toxoplasmose
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

10
(FIVE YEARS 0)

H-INDEX

3
(FIVE YEARS 0)

2018 ◽  
Vol 143 (24) ◽  
pp. 1755-1758
Author(s):  
Christoph Boesecke ◽  
Jürgen Rockstroh ◽  
Jan Thoden

Was ist neu? Zerebrale Toxoplasmose Als intravenöse Therapie ist die Gabe von Trimethoprim und Sulfamethoxazol möglich. Auch als orale Prophylaxe können sie nun schon ab einer CD4-T-Helferzellzahl von < 200/µl eingesetzt werden. Pneumocystis jiroveci Zur Prophylaxe und Therapie der Pneumocystis-jiroveci-Pneumonie ist die Kombination aus Trimethoprim und Sulfamethoxazol weiterhin Mittel der Wahl. Kryptokokkose Eine neue Therapieoption besteht aus liposomalem Amphotericin B plus Fluconazol. Tuberkulose Um ein Immunrekonstitutions-Inflammations-Syndrom (IRIS) zu vermeiden, kann eine präventive Steroidbehandlung in Betracht gezogen werden. Humanes Herpes-Virus Typ 8 (HHV8) Das „Kaposi-Sarkom-Herpesvirus-Inflammations-Zytokin-Syndrom“ (KICS) wurde als neue HHV8-assoziierte Erkrankung beschrieben. Varizella zoster In der Therapie sollte man Lokalisation und Ausbreitung berücksichtigen.



Author(s):  
D. Bohlsen ◽  
R. Vollmann ◽  
J. Simbrunner


2008 ◽  
Vol 120 (03) ◽  
pp. 60-64 ◽  
Author(s):  
W. Huber ◽  
W. Bautz ◽  
M. Classen ◽  
W. Schepp


2008 ◽  
Vol 27 (10) ◽  
pp. 875-882
Author(s):  
T. Nolting ◽  
G. Arendt

ZusammenfassungAls 1996 die modernen antiretroviralen Kombinationstherapien (hochaktive antiretrovirale Therapie, HAART) in die Behandlung der HIV-Infektion eingeführt wurden, herrschte die Vorstellung, es werde gelingen, alle Komplikationen dieser Infektionskrankheit erfolgreich zu therapieren. Zunächst nahmen die neurologischen Komplikationen auch deutlich ab. Zu Beginn dieses Jahrtausends zeigte sich dann aber eine Prävalenzzunahme der HIV-assoziierten Gehirnerkrankungen, was als Folge der längeren Überlebenszeiten HIV-positiver Menschen interpretiert wurde. Von 2003 an erschienen jedoch Publikationen, die auch auf eine Inzidenzzunahme hinwiesen. Für den praktisch tätigen Mediziner sind daher Wissen über die klinische Präsentation dieser Erkrankungen und die sorgfältige differenzialdiagnostische Abgrenzung von sogenannten opportunistischen Infektionen (Cytomegalie-Virus-Encephalitis, zerebrale Toxoplasmose oder zerebrales Lymphom mit diffuser Ausbreitung und progressive, multifokale Leukencephalopathie) wesentlich. Die folgende Arbeit soll neue diagnostische Kriterien vorstellen und differenzialdiagnostische Überlegungen erleichtern.



2008 ◽  
Vol 27 (10) ◽  
pp. 903-911
Author(s):  
T. Rosenkranz

ZusammenfassungMit Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) ist die Inzidenz der opportunistischen Infektionen (OI) stark gesunken. Heute erkranken meist nur noch Patienten, denen ihre HIV-Infektion unbekannt ist, die sie nicht haben behandeln lassen oder die trotz HAART einen schlechten Immunstatus haben. Dadurch nimmt das allgemeine Wissen um Diagnostik und Therapie dieser Erkrankungen ab und es wird immer weniger an die Möglichkeit einer zerebralen OI gedacht. Dabei sind OI noch immer lebensbedrohliche Erkrankungen und die Mortalität in den ersten Wochen ist seit der prä-HAART-Ära unverändert geblieben. Daher sollte jeder, der neurologische Notfälle behandelt, mit den wichtigsten diagnostischen Schritten und den aktuellen Therapien der zerebralen OI vertraut bleiben. Es wird ein Überblick über den aktuellen Stand der Diagnostik und Behandlung der wichtigsten OI gegeben: zerebrale Toxoplasmose, progressive multifokale Leukenzephalopathie, Cytomegalievirus-Enzephalitis, Kryptokokken- Meningitis und primär zerebrales Lymphom als HIV-assoziiertes Malignom.



2002 ◽  
Vol 73 (12) ◽  
pp. 1174-1178 ◽  
Author(s):  
S. Happe ◽  
A. Fischer ◽  
Ch. Heese ◽  
D. Reichelt ◽  
U. Grüneberg ◽  
...  


2002 ◽  
Vol 73 (9) ◽  
pp. 874-878 ◽  
Author(s):  
St. Freidel ◽  
Ch. Martin-Sölch ◽  
U. Schreiter-Gasser


1999 ◽  
Vol 56 (11) ◽  
pp. 670-674
Author(s):  
Malinverni ◽  
Furrer

Neurologische Erkrankungen sind bei AIDS häufig. Viele opportunistische Infektionen, auch des zentralen Nervensystems, sind unter dem Einfluß der hochaktiven antiretroviralen Kombinationstherapien praktisch verschwunden. Wir können vermuten, daß einige dieser Infektionen auch unter antiretroviraler Therapie aber zu andern Zeitpunkten und möglicherweise mit andern klinischen Manifestationen auftreten werden. Das Auftreten von gewissen neurologischen Erkrankungen in Abhängigkeit vom Immundefekt wird besprochen. Ebenso werden die häufigsten Ursachen von epileptischen Anfällen und Kopfschmerzen bei HIV-infizierten Patient/innen diskutiert. Bezüglich Kopfschmerzen wird ein systematisches diagnostisches Prozedere ausgehend von drei klinisch häufigen Situationen besprochen: fokale Zeichen, epileptische Anfälle oder alteriertes Bewußtsein; keine fokalen Zeichen, CD4 > 200 mul, kein Meningismus; Fieber und/oder Meningismus, keine fokalen Zeichen. Die Liquoruntersuchung mittels PCR hat heute einen etablierten Platz zur Abklärung der wichtigsten ZNS-Infektionen bei AIDS. Neuroradiologische Verfahren (kraniales MRT oder CT) sind eine zusätzliche, nützliche Hilfsuntersuchung. Die zerebrale Toxoplasmose, Kryptokokkose, progressive multifokale Leukenzephalopathie, Enzephalitiden durch Herpesviren und die Neurosyphilis werden besprochen.



1986 ◽  
Vol 13 (05) ◽  
pp. 157-160
Author(s):  
H. Best ◽  
H. M. Seitz


Author(s):  
F. Christ ◽  
H. Steudel ◽  
D. Klotz


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document