enterale ernährungstherapie
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2020 ◽  
Vol 13 (05) ◽  
pp. 1-1
Author(s):  
Heike Weiss


2020 ◽  
Vol 13 (05) ◽  
pp. 13-16
Author(s):  
Kersten Borchert ◽  
Heike Weiss


2020 ◽  
Vol 13 (05) ◽  
pp. 16-16
Author(s):  
Andrea Küpper


2020 ◽  
Vol 58 (09) ◽  
pp. 890-894
Author(s):  
Jan de Laffolie ◽  
Tobias Schwerd ◽  
Annette Simon ◽  
Maren Pauli ◽  
Ilse Broekaert ◽  
...  

ZusammenfassungEpidemiologische und klinische Beobachtungen sowie Tiermodelle weisen auf die Ernährung als Risikofaktor für die Entwicklung einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) hin. Die exklusive enterale Ernährungstherapie (EET) ist das Musterbeispiel einer effektiven Entzündungskontrolle durch eine rein diätetische Intervention. Ausgehend davon haben Patienten, Familien und betreuende Fachkräfte des Gesundheitswesens ein großes Interesse, andere Ernährungsmodifikationen in der Behandlung von CED-Patienten einzusetzen, zum Beispiel eine partielle Ernährungstherapie (PET) mit spezifischer Diät wie die Crohnʼs Disease Exclusion Diet. Die folgende Stellungnahme fasst die aktuelle Datenlage zusammen und gibt Orientierung für Praxis und weitere Forschung.



2017 ◽  
Vol 66 (03) ◽  
pp. 172-176
Author(s):  
Sepp Fegerl

ZusammenfassungBei Morbus Crohn handelt es sich um eine chronische Krankheit, die zurzeit ohne kurativen Ansatz behandelt wird. Die Medikamente können bei vielen Patienten das Leiden nicht dauerhaft bekämpfen, meist kehren die Entzündungen nach einiger Zeit wieder. Interessant und vorbildlich ist das empfohlene Vorgehen bei Kindern: Auch im akuten Schub sollte zur Induktion sowie zur Erhaltung einer Remission zunächst eine enterale Ernährungstherapie bei nachgewiesener Gleichwertigkeit anstelle einer Glukokortikoid-Stoßtherapie durchgeführt werden. Einen Erfolg sieht man dabei in über 80 %, auch bei Erwachsenen. Das entspricht dem obersten therapeutischen Prinzip der Mayr-Medizin: Schonung!



Author(s):  
Ivonne Bühring ◽  
Steffi Westhus ◽  
Carl Meißner


2015 ◽  
Vol 111 (4) ◽  
pp. 330-340 ◽  
Author(s):  
A. Hohn ◽  
D. Stolecki ◽  
S. Schröder


ProCare ◽  
2015 ◽  
Vol 20 (1-2) ◽  
pp. 22-23
Author(s):  
Ingeborg Bördlein


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