akustische halluzinationen
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PPH ◽  
2018 ◽  
Vol 24 (05) ◽  
pp. 223-227
Author(s):  
Stefan Pätz ◽  
Alena-Lynn Klostermann

ZusammenfassungWie fühlen sich Menschen, die akustische Halluzinationen wahrnehmen? Annähernd nachempfinden lässt sich diese Erfahrung mithilfe binauraler Tonaufnahmen. Unsere Autoren zeigen, wie dieses Hilfsmittel in der Ausbildung professioneller Helfer eingesetzt wird und zur Entstigmatisierung psychotischer Erkrankungen beitragen kann.



2017 ◽  
Vol 11 (03) ◽  
pp. 196-205
Author(s):  
Katrin Schroeder ◽  
Svenja Ehlers ◽  
Ingo Schäfer


2011 ◽  
Vol 08 (04) ◽  
pp. 255-260
Author(s):  
E. Mengel

ZusammenfassungNPC ist eine neuroviszerale, lysosomale Lipidose. Das klinische Spektrum reicht von einer fatalen, infantilen Form zu adulten Formen mit chronischen Verläufen. Die neurologische Beteiligung bestimmt den Verlauf. Viszerale Befunde wie Ikterus prolongatus, cholestatische Hepatopathie, Splenomegalie können der neurologischen Manifestation um Jahre vorausgehen. Neben der perinatalen schweren Hepatopathie werden 4 neurologische Verlaufsformen – infantil, spätinfantil, juvenil, adult – mit fließenden Übergängen unterschieden. Charakteristisch sind eine gelastische Kataplexie sowie eine vertikalen Sakkadenstörung. Psychiatrische Befunde können auch ein wichtiges Merkmal von NPC sein. Bei juveniler Verlaufsform können häufig Aufmerksamkeits-Defizit, Hyperaktivität und Distanzlosigkeit erfragt werden. Bei adulter Verlaufsform werden regelmäßig psychotische Befunde wie Wahnvorstellungen und visuelle oder akustische Halluzinationen vorgefunden. NPC ist somit auch eine Differentialdiagnose hirnorganischer Psychosen. Seit 2009 steht zur Behandlung des NPC Miglustat zur Verfügung. In kontrollierten Studien konnte der positive Einfluss auf neurologische Zeichen gezeigt werden. Da der frühzeitige Behandlungsbeginn den Therapieerfolg bestimmt, kommt der rechtzeitigen Diagnosestellung auch durch Kinderpsychiater und Psychiater eine entscheidende Bedeutung zu.



HNO ◽  
2011 ◽  
Vol 59 (5) ◽  
pp. 519-521 ◽  
Author(s):  
F. Bernard ◽  
A. Quante


2009 ◽  
Vol 28 (08) ◽  
pp. 533-538 ◽  
Author(s):  
M. Soyka

ZusammenfassungBei der Alkoholhalluzinose (psychotische Störung durch Alkohol) handelt es sich um ein relativ seltenes Krankheitsbild, das durch die Leitsymptome (akustische) Halluzinationen, Angst und gegebenenfalls Verfolgungswahn bei fehlenden Bewusstseins- und Orientierungsstörungen gekennzeichnet ist. Die wichtigste Differenzialdiagnose ist die Schizophrenie, aber auch das Alkoholdelir sowie drogeninduzierte Psychosen. Die Prognose ist in den meisten Fällen gut, zur Akuttherapie werden Neuroleptika eingesetzt.Selten sind paranoide Störungen, speziell der alkoholische Eifersuchtswahn, der manchmal als Residuum einer chronischen Alkoholhalluzinose persistiert und monosymptomatisch bleibt. Gefürchtet sind die resultierenden Gewaltdelikte. Die Therapie ist meist schwierig, Neuroleptika nur begrenzt wirksam.





2001 ◽  
Vol 69 (5) ◽  
pp. 203-210
Author(s):  
R Erkwoh ◽  
A Eming-Erdmann ◽  
K Willmes




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