Seasonality, body condition, and timing of reproduction inPropithecus verreauxi verreauxi in the Kirindy Forest

2005 ◽  
Vol 67 (3) ◽  
pp. 347-364 ◽  
Author(s):  
R.J. Lewis ◽  
P.M. Kappeler

1997 ◽  
Vol 75 (3) ◽  
pp. 376-382 ◽  
Author(s):  
M. Ben-David

In many species of seasonally breeding mammals, reproduction occurs later at higher latitudes. Records of timing of reproduction in free-ranging American mink (Mustela vison) in North America and Europe suggest a similar trend. Observations on mink in southeast Alaska, however, revealed a deviation from this pattern, suggesting that factors other than latitude and associated day length may affect timing of breeding for this species in this area. I investigated timing of reproduction and body condition of wild, free-ranging mink on Chichagof Island, southeast Alaska, and hypothesized that seasonal food availability, especially abundant carcasses of spawning Pacific salmon (Onchorhynchus sp.), would determine timing of breeding in this population of mink. Blood progesterone levels, body condition, and testicle lengths were recorded for 24 adult mink, livetrapped from mid-March to late July in 1992 and 1993. Results suggest that these free-ranging mink mate during the later part of April to early May, and parturition occurs in late June to early July. Although male mink seemed to respond to photoperiodism in initiating reproduction, timing of reproduction in female mink was shifted so that lactation coincided with the availability of carcasses of Pacific salmon.



2015 ◽  
Vol 282 (1810) ◽  
pp. 20150694 ◽  
Author(s):  
Elizabeth A. Roznik ◽  
Sarah J. Sapsford ◽  
David A. Pike ◽  
Lin Schwarzkopf ◽  
Ross A. Alford

To minimize the negative effects of an infection on fitness, hosts can respond adaptively by altering their reproductive effort or by adjusting their timing of reproduction. We studied effects of the pathogenic fungus Batrachochytrium dendrobatidis on the probability of calling in a stream-breeding rainforest frog ( Litoria rheocola ). In uninfected frogs, calling probability was relatively constant across seasons and body conditions, but in infected frogs, calling probability differed among seasons (lowest in winter, highest in summer) and was strongly and positively related to body condition. Infected frogs in poor condition were up to 40% less likely to call than uninfected frogs, whereas infected frogs in good condition were up to 30% more likely to call than uninfected frogs. Our results suggest that frogs employed a pre-existing, plastic, life-history strategy in response to infection, which may have complex evolutionary implications. If infected males in good condition reproduce at rates equal to or greater than those of uninfected males, selection on factors affecting disease susceptibility may be minimal. However, because reproductive effort in infected males is positively related to body condition, there may be selection on mechanisms that limit the negative effects of infections on hosts.





2017 ◽  
Vol 27.2 (02) ◽  
pp. 10-11 ◽  
Author(s):  
Stefan Störk


2014 ◽  
Vol 42 (04) ◽  
pp. 220-224
Author(s):  
J. K. Mack ◽  
H. P. Remler ◽  
E. Senckenberg ◽  
E. Kienzle

Zusammenfassung Ziel der Studie war, den Energiebedarf von Warmblutfohlen zu überprüfen, die durch einen Betriebswechsel beim Absetzen erhöhtem Stress ausgesetzt sind. Material und Methoden: Neun Hengstfohlen, die als Absetzer von verschiedenen Züchtern gekauft und gemeinsam aufgestallt wurden, nahmen an der Studie vom Absetzen im Alter von etwa 6 Monaten bis zu einem Alter von etwa 1 Jahr teil. Das Absetzen erfolgte im heimischen Betrieb oder nach gemeinsamem Transport von Stute und Fohlen bei Ankunft im neuen Bestand. Die Fohlen erhielten Heulage (später erster Schnitt), Hafer und Fohlenaufzuchtfutter. Um eine individuelle Kraftfutterzuteilung zu ermöglichen, wurden die Fohlen zweimal täglich separat angebunden. Erhoben wurden die Gesamtaufnahme der Heulage aller Fohlen gemeinsam pro Tag, die tägliche individuelle Kraftfutteraufnahme sowie in 4-wöchigen Abständen Körpermasse und Body Condition Score (BCS). Ergebnisse: Die tägliche Energieaufnahme der Fohlen betrug 74 MJ verdauliche Energie (68 MJ umsetzbare Energie) pro Tier. Die Fohlen wurden mit vergleichsweise niedrigem BCS von 4,2 ± 0,4 (Skala von 1 bis 9) und einer durchschnittlichen Körpermasse von 285 ± 30 kg aufgestallt. Sie erreichten am Ende der Studie im Alter von 319 ± 22 Tagen eine Körpermasse von 326 ± 24 kg und einen BCS von 4,2 ± 0,4. Die Energieaufnahme der Fohlen war höher und ihre Gewichtsentwicklung langsamer als in einer parallel laufenden Studie mit Fohlen, die im Gestüt geboren und aufgewachsen und dementsprechend beim Absetzen weniger Stress ausgesetzt waren. Schlussfolgerung und klinische Relevanz: Fohlen mit relativ niedriger Körpermasse und BCS und erheblichem Stress zum Zeitpunkt des Absetzens benötigen deutlich mehr Energie als Fohlen, die beim Absetzen in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben und dadurch weniger Stressoren unterliegen.



2012 ◽  
Vol 40 (06) ◽  
pp. 391-397 ◽  
Author(s):  
N. Dillitzer ◽  
C. Sauter-Louis ◽  
E. Kienzle ◽  
N. Becker

Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Gewinn epidemiologischer Daten zur Fütterung von Hunden und Katzen in Deutschland. Material und Methoden: 865 Hundeund 243 Katzenbesitzer wurden anhand standardisierter Fragebögen zu ihrem Tier (Alter, Geschlecht, Gewicht, Ernährungszustand, Gesundheit), dessen Fütterung inklusive Belohnungen und Zusätzen, den Gründen für eine Futterumstellung und zur eigenen Person (Alter, Geschlecht, Schulbildung, Beruf) befragt. Die Befragungen fanden in Tierarztpraxen, Hundeschulen, Tierheimen, Parkanlagen und via Internet statt. Zudem wurde der Body Condition Score (BCS) der Tiere durch ihre Besitzer sowie die Interviewerin beurteilt. Ergebnisse: Das Durchschnittsalter der Hunde lag bei 4,8 Jahren, das der Katzen bei 6,8 Jahren. Das Gewicht reichte beim Hund von 2,2 bis 95 kg, bei der Katze von 2 bis 11 kg. Rund 52% der Hunde und Katzen waren übergewichtig (BCS 6–9). Zwischen der Beurteilung der Besitzer bzw. der Interviewerin gab es Differenzen. Viele Besitzer unterschätzten den BCS und erkannten vor allem beginnendes Übergewicht (BCS 6–7) nicht. 58% der Hundeund 90% der Katzenbesitzer verwendeten ausschließlich handelsübliche Fertigfutter, 35% bzw. knapp 10% kombinierten diese mit zusätzlichen Futtermitteln. Knapp 8% der Hundeund < 1% der Katzenbesitzer verfütterten selbst zubereitete Rationen. Ältere (> 7 Jahre) und kranke Hunde erhielten häufiger selbst hergestellte Rationen. Ältere Besitzer (≥ 46 Jahre) tendierten vermehrt dazu, das Futter selbst zuzubereiten, während die Schulbildung und die Berufstätigkeit keinen Einfluss auf die Fütterung hatten. Ein Zusammenhang zwischen Art der Fütterung und BCS bestand nicht. Besitzer mit geringerer Schulbildung sowie Hausfrauen und Rentner hatten häufiger übergewichtige Tiere. Futterbelohnungen erhielten 95% der Hunde und 65% der Katzen. Ältere und berufstätige Besitzer gaben prozentual seltener Belohnungen. Schlussfolgerungen: Übergewicht ist das größte ernährungsbedingte Problem. Im Vergleich zu früheren Studien hat sich die Zahl übergewichtiger Tiere erhöht. Klinische Relevanz: Tierbesitzer sollten frühzeitig auf Übergewicht hingewiesen werden, da sie den Beginn der Adipositas häufig nicht wahrnehmen. Die meisten Tierbesitzer verabreichen Belohnungen, was bei Diäten berücksichtigt werden muss.



2019 ◽  
Vol 53 (4) ◽  
pp. 402 ◽  
Author(s):  
Laura A. Kwasnoski ◽  
Kristina A. Dudus ◽  
Allen M. Fish ◽  
Emily V. Abernathy ◽  
Christopher W. Briggs


2007 ◽  
Vol 23 (5) ◽  
pp. 459-466 ◽  
Author(s):  
S. Lopez-Ortiz ◽  
J.A. Pfister ◽  
K.L. Launchbaugh ◽  
C.C. Gay


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document