hämatopoetische stammzelltransplantation
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2022 ◽  
pp. 59-67
Author(s):  
Jan Moritz Middeke ◽  
Johannes Schetelig




2020 ◽  
Vol 79 (5) ◽  
pp. 419-428 ◽  
Author(s):  
T. Alexander ◽  
M. Badoglio ◽  
J. Henes ◽  
C. Heesen ◽  
R. Arnold ◽  
...  


2020 ◽  
Vol 79 (5) ◽  
pp. 429-436
Author(s):  
T. Alexander ◽  
J. Henes ◽  
J. H. W. Distler ◽  
M. Schmalzing ◽  
N. Blank ◽  
...  


2020 ◽  
Vol 11 (01) ◽  
pp. 48-48
Author(s):  
Rainer Bubenzer

Die akute Graft-versus-Host-Erkrankung (aGvHD) entsteht bei 30–60 % der Patienten, die eine allogene hämatopoetische Stammzelltransplantation erhalten und trägt zu 15–30 % der Todesfälle bei. Obwohl es mittlerweile zahlreiche Risiko-Scores gibt, die auch in therapeutischen Algorithmen verwendet werden, sind diese Scores in ihrer Aussagekraft hinsichtlich des Gesamtüberlebens insuffizient, meinte Dr. Dr. Amin Turki, Essen, auf der DGHO-Jahrestagung 2919. Zahlreiche neuere Konzepte unter Berücksichtigung zum Beispiel von Epithelschäden, prädiktiven Biomarkern oder Maschinenlernen (ML) könnten jedoch die Risikoeinschätzung verbessern.



2019 ◽  
Vol 76 (9) ◽  
pp. 487-495
Author(s):  
Sara C. Meyer ◽  
Beatrice Drexler ◽  
Radek C. Skoda

Zusammenfassung. Myeloproliferative Neoplasien (MPN) sind hämatopoetische Stammzellerkrankungen, die als chronische Leukämien verlaufen. Driver-Mutationen in JAK2, Calretikulin (CALR) oder dem Thrombopoetin-Rezeptor MPL führen über eine Aktivierung des JAK2 Signaling zu einer übermässigen Produktion reifer, myeloischer Blutzellen. Bei der Polyzythämia vera (PV) steht eine Polyglobulie im Vordergrund, bei der Essentiellen Thrombozythämie (ET) eine Thrombozytose und bei der Primären Myelofibrose (PMF) eine Vermehrung der Megakaryozyten im Knochenmark mit zunehmender Knochenmarkfibrose. Die zunehmende molekulare Charakterisierung der MPN hat zu Fortschritten in der Diagnostik geführt und liefert wichtige prognostische Informationen. In der Therapie bieten JAK Inhibitoren und Interferone breitere therapeutische Möglichkeiten. Die allogene hämatopoetische Stammzelltransplantation bleibt vorerst die einzige, potentiell kurative Behandlungsoption und steht zunehmend auch älteren Patienten offen.



2019 ◽  
Vol 48 (08/09) ◽  
pp. 350-354
Author(s):  
Jörg Henes ◽  
Theodoros Xenitidis ◽  
Stefan Wirths

ZUSAMMENFASSUNGDie Stammzelltransplantation von hämatopoetischen Stammzellen (HSCT) kann den autoaggressiven Teil des Immunsystems ersetzen. Daher stellt diese Therapie eine Option auch für schwere Autoimmunerkrankungen dar. Vor allem bei der Systemischen Sklerose und der Multiplen Sklerose konnte durch prospektive, randomisierte Studien die Effektivität der Therapie gezeigt werden. Die hämatopoetische Stammzelltransplantation ist eine aggressive Therapie mit vielen möglichen Komplikationen, daher darf die Indikation nur durch erfahrene Zentren und bei gut ausgewählten Patienten erfolgen. Einige Studien laufen derzeit auch in Deutschland.



2018 ◽  
Vol 27 (04) ◽  
pp. 222-228
Author(s):  
U. Kornak ◽  
A. Schulz

ZusammenfassungUnter der Diagnose Osteopetrose wird eine heterogene Gruppe von seltenen monogenetischen Knochenerkrankungen zusammengefasst, die sich durch eine reduzierte Osteoklasten-Aktivität, eine gesteigerte Knochenmasse und eine gesteigerte Knochenbrüchigkeit auszeichnet. Die Osteopetrosen werden verursacht durch Mutationen in verschiedenen Genen, die in der Osteoklastogenese oder Osteoklasten-Funktion involviert sind. Durch den Verlust der Knochenresorption werden Knochenumbau und -neubildung beeinträchtigt, wodurch sich die Qualität und Architektur des Knochengewebes verschlechtert. Häufige klinische Zeichen sind Osteosklerose, Knochendeformitäten, hämatologische Insuffizienzen durch Verengung der Knochenmarkräume, Sehstörungen durch Verengung der Foramina nervi optici und andere neurologische Störungen. Bis auf eine X-chromosomale Form sind alle infantilen schweren Osteopetrosen autosomal rezessiv vererbt. Die rezessiven Formen verlaufen gewöhnlich ohne Behandlung tödlich im Säuglings- oder Kindesalter, wobei allerdings selten mildere klinische Verläufe als sog. Intermediäre Osteopetrose vorkommen. Die dominante Form ist assoziiert mit Mutationen im CLCN7-Gen und verläuft in der Regel milder. Die meisten schweren Osteopetrosen können durch eine allogene hämatopoetische Stammzelltransplantation (HSZT) behandelt werden, sofern sie Osteoklasten-autonome Ursachen haben und nicht mit einer primären neurologischen Komponente verbunden sind.



Author(s):  
Anna Hinz ◽  
Sigrid Enkel ◽  
Birgit Zimmermann ◽  
Peter Lang ◽  
Tamam Bakchoul

ZusammenfassungWir berichten über einen 11-jährigen Patienten mit einem myelodysplastischen Syndrom, der eine hämatopoetische Stammzelltransplantation eines HLA-identen, nicht verwandten Spenders erhielt. Nach fast täglicher Versorgung mit Pool-Thrombozytenkonzentraten über Wochen wurde der Patient aufgrund einer Therapierefraktärität mit Thrombozytenkonzentraten aus Apherese versorgt. Der Patient erhielt unter anderem 2 Aphereseprodukte von HLA-kompatiblen Spendern der Blutgruppe 0. In den Tagen nach Transfusion dieser AB0-(minor-)inkompatiblen Produkte kam es zum Anstieg der laborchemischen Hämolyseparameter. Der direkte Coombs-Test zeigte eine schwache Beladung mit IgG. Im Eluat (Lui-Eicher) aus Patientenerythrozyten konnte eine stark positive Reaktion mit Testzellen der Blutgruppe A beobachtet werden, obwohl die freien Anti-A-Isoagglutinine im Patientenserum nur einen Titer von 2 aufwiesen. Eine daraufhin durchgeführte Untersuchung des Spenderbluts ergab bei dem Spender des 2. Produkts einen hohen Isoagglutinintiter Anti-A von 2048. Im weiteren Verlauf wurden nur noch blutgruppengleiche Thrombozytenpräparate transfundiert. Parallel dazu erholten sich die Hämolyseparameter. Elf Tage später lag die LDH wieder im Bereich der Ausgangswerte vor Gabe des Thrombozytenprodukts mit dem nachgewiesenen hohen Anti-A-Titer. Dieser repräsentative Fall unterstreicht das Risiko einer posttransfusionellen Hämolyse infolge der Gabe von plasmahaltigen AB0-(minor-)inkompatiblen Thrombozytenkonzentraten und zeigt, dass ein individualisiertes Management unerlässlich ist bei der Versorgung von pädiatrischen hämatoonkologischen Patienten.



2018 ◽  
pp. 667-674
Author(s):  
J.M. Middeke ◽  
J. Schetelig


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