scholarly journals Night lighting and anthropogenic noise alter the activity and body condition of pinyon mice ( Peromyscus truei )

Ecosphere ◽  
2021 ◽  
Vol 12 (3) ◽  
Author(s):  
Joshua S. Willems ◽  
Jennifer N. Phillips ◽  
Ryan A. Vosbigian ◽  
Francis X. Villablanca ◽  
Clinton D. Francis

2020 ◽  
Vol 8 ◽  
Author(s):  
Jennifer N. Phillips ◽  
W. Justin Cooper ◽  
David A. Luther ◽  
Elizabeth P. Derryberry

Human activity around the globe is a growing source of selection pressure on animal behavior and communication systems. Some animals can modify their vocalizations to avoid masking from anthropogenic noise. However, such modifications can also affect the salience of these vocalizations in functional contexts such as competition and mate choice. Such is the case in the well-studied Nuttall's white-crowned sparrow (Zonotrichia leucophrys nuttalli), which lives year-round in both urban San Francisco and nearby rural Point Reyes. A performance feature of this species' song is salient in territorial defense, such that higher performance songs elicit stronger responses in simulated territorial intrusions; but songs with lower performance values transmit better in anthropogenic noise. A key question then is whether vocal performance signals male quality and ability to obtain high quality territories in urban populations. We predicted white-crowned sparrows with higher vocal performance will be in better condition and will tend to hold territories with lower noise levels and more species-preferred landscape features. Because white-crowned sparrows are adapted to coastal scrub habitats, we expect high quality territories to contain lower and less dense canopies, less drought, more greenness, and more flat open ground for foraging. To test our predictions, we recorded songs and measured vocal performance and body condition (scaled mass index and fat score) for a set of urban and rural birds (N = 93), as well as ambient noise levels on their territories. Remote sensing metrics measured landscape features of territories, such as drought stress (NDWI), greenness (NDVI), mean canopy height, maximum height, leaf area density (understory and canopy), slope, and percent bare ground for a 50 m radius on each male territory. We did not find a correlation between body condition and performance but did find a relationship between noise levels and performance. Further, high performers held territories with lower canopies and less dense vegetation, which are species-preferred landscape features. These findings link together fundamental aspects of sexual selection in that habitat quality and the quality of sexually selected signals appear to be associated: males that have the highest performing songs are defending territories of the highest quality.



2017 ◽  
Vol 27.2 (02) ◽  
pp. 10-11 ◽  
Author(s):  
Stefan Störk


2014 ◽  
Vol 42 (04) ◽  
pp. 220-224
Author(s):  
J. K. Mack ◽  
H. P. Remler ◽  
E. Senckenberg ◽  
E. Kienzle

Zusammenfassung Ziel der Studie war, den Energiebedarf von Warmblutfohlen zu überprüfen, die durch einen Betriebswechsel beim Absetzen erhöhtem Stress ausgesetzt sind. Material und Methoden: Neun Hengstfohlen, die als Absetzer von verschiedenen Züchtern gekauft und gemeinsam aufgestallt wurden, nahmen an der Studie vom Absetzen im Alter von etwa 6 Monaten bis zu einem Alter von etwa 1 Jahr teil. Das Absetzen erfolgte im heimischen Betrieb oder nach gemeinsamem Transport von Stute und Fohlen bei Ankunft im neuen Bestand. Die Fohlen erhielten Heulage (später erster Schnitt), Hafer und Fohlenaufzuchtfutter. Um eine individuelle Kraftfutterzuteilung zu ermöglichen, wurden die Fohlen zweimal täglich separat angebunden. Erhoben wurden die Gesamtaufnahme der Heulage aller Fohlen gemeinsam pro Tag, die tägliche individuelle Kraftfutteraufnahme sowie in 4-wöchigen Abständen Körpermasse und Body Condition Score (BCS). Ergebnisse: Die tägliche Energieaufnahme der Fohlen betrug 74 MJ verdauliche Energie (68 MJ umsetzbare Energie) pro Tier. Die Fohlen wurden mit vergleichsweise niedrigem BCS von 4,2 ± 0,4 (Skala von 1 bis 9) und einer durchschnittlichen Körpermasse von 285 ± 30 kg aufgestallt. Sie erreichten am Ende der Studie im Alter von 319 ± 22 Tagen eine Körpermasse von 326 ± 24 kg und einen BCS von 4,2 ± 0,4. Die Energieaufnahme der Fohlen war höher und ihre Gewichtsentwicklung langsamer als in einer parallel laufenden Studie mit Fohlen, die im Gestüt geboren und aufgewachsen und dementsprechend beim Absetzen weniger Stress ausgesetzt waren. Schlussfolgerung und klinische Relevanz: Fohlen mit relativ niedriger Körpermasse und BCS und erheblichem Stress zum Zeitpunkt des Absetzens benötigen deutlich mehr Energie als Fohlen, die beim Absetzen in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben und dadurch weniger Stressoren unterliegen.



2012 ◽  
Vol 40 (06) ◽  
pp. 391-397 ◽  
Author(s):  
N. Dillitzer ◽  
C. Sauter-Louis ◽  
E. Kienzle ◽  
N. Becker

Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Gewinn epidemiologischer Daten zur Fütterung von Hunden und Katzen in Deutschland. Material und Methoden: 865 Hundeund 243 Katzenbesitzer wurden anhand standardisierter Fragebögen zu ihrem Tier (Alter, Geschlecht, Gewicht, Ernährungszustand, Gesundheit), dessen Fütterung inklusive Belohnungen und Zusätzen, den Gründen für eine Futterumstellung und zur eigenen Person (Alter, Geschlecht, Schulbildung, Beruf) befragt. Die Befragungen fanden in Tierarztpraxen, Hundeschulen, Tierheimen, Parkanlagen und via Internet statt. Zudem wurde der Body Condition Score (BCS) der Tiere durch ihre Besitzer sowie die Interviewerin beurteilt. Ergebnisse: Das Durchschnittsalter der Hunde lag bei 4,8 Jahren, das der Katzen bei 6,8 Jahren. Das Gewicht reichte beim Hund von 2,2 bis 95 kg, bei der Katze von 2 bis 11 kg. Rund 52% der Hunde und Katzen waren übergewichtig (BCS 6–9). Zwischen der Beurteilung der Besitzer bzw. der Interviewerin gab es Differenzen. Viele Besitzer unterschätzten den BCS und erkannten vor allem beginnendes Übergewicht (BCS 6–7) nicht. 58% der Hundeund 90% der Katzenbesitzer verwendeten ausschließlich handelsübliche Fertigfutter, 35% bzw. knapp 10% kombinierten diese mit zusätzlichen Futtermitteln. Knapp 8% der Hundeund < 1% der Katzenbesitzer verfütterten selbst zubereitete Rationen. Ältere (> 7 Jahre) und kranke Hunde erhielten häufiger selbst hergestellte Rationen. Ältere Besitzer (≥ 46 Jahre) tendierten vermehrt dazu, das Futter selbst zuzubereiten, während die Schulbildung und die Berufstätigkeit keinen Einfluss auf die Fütterung hatten. Ein Zusammenhang zwischen Art der Fütterung und BCS bestand nicht. Besitzer mit geringerer Schulbildung sowie Hausfrauen und Rentner hatten häufiger übergewichtige Tiere. Futterbelohnungen erhielten 95% der Hunde und 65% der Katzen. Ältere und berufstätige Besitzer gaben prozentual seltener Belohnungen. Schlussfolgerungen: Übergewicht ist das größte ernährungsbedingte Problem. Im Vergleich zu früheren Studien hat sich die Zahl übergewichtiger Tiere erhöht. Klinische Relevanz: Tierbesitzer sollten frühzeitig auf Übergewicht hingewiesen werden, da sie den Beginn der Adipositas häufig nicht wahrnehmen. Die meisten Tierbesitzer verabreichen Belohnungen, was bei Diäten berücksichtigt werden muss.



2019 ◽  
Vol 53 (4) ◽  
pp. 402 ◽  
Author(s):  
Laura A. Kwasnoski ◽  
Kristina A. Dudus ◽  
Allen M. Fish ◽  
Emily V. Abernathy ◽  
Christopher W. Briggs


2007 ◽  
Vol 23 (5) ◽  
pp. 459-466 ◽  
Author(s):  
S. Lopez-Ortiz ◽  
J.A. Pfister ◽  
K.L. Launchbaugh ◽  
C.C. Gay


2014 ◽  
Vol 63 (2) ◽  
pp. 87-94 ◽  
Author(s):  
Vasileios J. Kontsiotis ◽  
Dimitrios E. Bakaloudis ◽  
Apostolos C. Tsiompanoudis ◽  
Panteleimon Xofis


1996 ◽  
Vol 2 (1) ◽  
pp. 247-251 ◽  
Author(s):  
Ingunn M. Tombre ◽  
Kjell E. Erikstad ◽  
Geir W. Gabrielsen ◽  
Karl-Birger Strann ◽  
Jeffrey M. Black


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