diagnostische algorithmen
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

15
(FIVE YEARS 1)

H-INDEX

1
(FIVE YEARS 0)

2021 ◽  
Vol 39 (05) ◽  
pp. 136-141
Author(s):  
R. Mohr ◽  
C. Roderburg ◽  
F. Tacke


Der Notarzt ◽  
2020 ◽  
Vol 36 (04) ◽  
pp. 234-240
Author(s):  
Karoline Schebler ◽  
Martin Wunderl ◽  
Gayathiri Tharmaratnam ◽  
Tobias Jacko ◽  
Holger Gässler ◽  
...  

ZusammenfassungDer obstruktive Schock stellt die gemeinsame Endstrecke mehrerer verschiedener Erkrankungen oder Verletzungen dar, die alle in ein extrakardiales Pumpversagen münden können. Der obstruktive Schock ist zwar die seltenste der Schockentitäten, ohne schnelle und zielgerichtete Therapie jedoch häufig tödlich. Dieser Übersichtsartikel beschreibt die verschiedenen zugrunde liegenden Ursachen, mögliche diagnostische Algorithmen und Hilfsmittel sowie die therapeutischen Optionen.



Praxis ◽  
2020 ◽  
Vol 109 (1) ◽  
pp. 42-46
Author(s):  
Giorgio Tamborrini ◽  
Martin Schwab ◽  
Tamara Hebert ◽  
Viktoria Köhler

Zusammenfassung. Wir diskutieren in dieser Fallpräsentation diagnostische Algorithmen und Differenzialdiagnosen bei undifferenzierten Tenosynovitiden. Wir stellen einen Fall eines Patienten mit chronischer Tenosynovitis im 4. Strecksehnenfach vor. Bei unauffälliger Anamnese und aufgrund unauffälliger Laborresultate bestand eine «seronegative (RF), ACPA (CCP)-negative Tenosynovitis ohne Arthritis». Es erfolgte eine diagnostische und therapeutische Tenosynovektomie. Die histologische Aufarbeitung ergab eine positive PCR für Parvovirus B19. Wir erläutern artikuläre und extraartikuläre Manifestationen. Eine Parvovirus-B19-assoziierte Manifestation am Bewegungsapparat ist in der Regel selbstlimitierend. Die Therapie sollte rein symptomatisch durchgeführt werden. Bei unserem Patienten bestand ein ausgeprägter lokaler Befund, sodass die komplette Tenosynovektomie mit anschliessender einmaliger Steroidinjektion zu einer anhaltenden Restitutio ad integrum geführt hat.



2017 ◽  
Vol 42 (05) ◽  
pp. 337-338
Author(s):  
Marina Backhaus

Die bildgebenden Verfahren spielen eine große Rolle in der Diagnostik, Verlaufsbeurteilung und Prognoseeinschätzung von entzündlichen Erkrankungen der peripheren Gelenke und des Achsenskeletts und liefern wertvolle Zusatzbefunde neben der ausführlichen Anamneseerhebung, der klinischen Untersuchung sowie der Labordiagnostik. Neue Therapiekonzepte und neue Klassifikationskriterien fordern neue diagnostische Algorithmen für Klinik und Praxis. Für die Umsetzung des Therapiezieles „T2T“ (Treat to Target) sind sensitive bildgebende Verfahren erforderlich. Das konventionelle Röntgen erfasst sehr gut den destruierenden Gelenkprozess, diesen gilt es aber heute durch eine intensive frühzeitige Therapie zu vermeiden. Zur Aufdeckung des entzündlichen Weichteilprozesses sind daher neu empfindliche bildgebende Verfahren erforderlich. Das Themenheft „Bildgebung“ gibt einen guten Überblick über die verschiedenen bildgebenden Verfahren für die Diagnostik und Therapieverlaufsbeurteilungen entzündlich-rheumatischer Erkrankungen.



2017 ◽  
Vol 44 (05) ◽  
pp. 299-311
Author(s):  
Martin Dichgans ◽  
Michael Böhm ◽  
Hans-Christoph Diener ◽  
Gerhard Hamann ◽  
Heinz-Peter Herbst ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Vaskuläre kognitive Beeinträchtigung (engl. Vascular Cognitive Impairment, VCI) umfasst das gesamte Spektrum von einer milden vaskulär bedingten kognitiven Beeinträchtigung (Mild Cognitive Impairment, MCI) bis hin zur vaskulären Demenz und beinhaltet neben rein vaskulären Pathologien auch gemischte Fälle von vaskulärer und neurodegenerativer Pathologie. Im klinischen Alltag bestehen oft erhebliche Unsicherheiten bezüglich des optimalen diagnostischen und therapeutischen Vorgehens. Methoden Für die aktuelle Leitlinie (S1-Niveau) wurde seitens einer Expertengruppe mit den Schwerpunkten vaskuläre Neurologie, kognitive Neurologie, Gerontologie und akuter Schlaganfall in einem strukturierten Prozess zunächst eine Literaturrecherche durchgeführt. Darauf basierend wurden Empfehlungen erarbeitet mit folgenden Themenschwerpunkten: (1) Definition und Klassifikation der VCI unter Berücksichtigung der Vielzahl an vaskulären Ursachen und zerebralen Manifestationen; (2) Pathophysiologie; (3) Diagnostisches Vorgehen unter Einbeziehung bildgebender Verfahren (MRT und CT) und von Laboruntersuchungen (Blut und Liquor); (4) Diagnostische Algorithmen; und (5) Therapie. Die Regeln der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) und der DGN zum Umgang mit potenziellen Interessenkonflikten wurden berücksichtigt. Ergebnisse Zu den wesentlichen Ergebnissen zählen: (1) Die Inzidenzrate von Demenz nach intrazerebraler Blutung bleibt auch über das 1. Jahr nach der Blutung hinaus hoch; (2) für die Diagnose einer vaskulär kognitiven Beeinträchtigung (VCI) ist es nicht erforderlich, dass Gedächtnisdefizite vorliegen, sofern Defizite in anderen kognitiven Domänen nachweisbar sind; (3) Die Behandlung umfasst etablierte Strategien zur Schlaganfallprävention, die nicht medikamentöse Behandlung sowie psychiatrische Begleittherapie, die spezifische Pharmakotherapie und neurorehabilitative Maßnahmen. Zusammenfassung Die neue Leitlinie liefert praktische Empfehlungen zur Diagnostik und Behandlung der wachsenden Gruppe an Patienten mit vaskulär bedingter kognitiver Störung.



2017 ◽  
Vol 142 (10) ◽  
pp. 752-757 ◽  
Author(s):  
Wolfram Doehner ◽  
Stefan Blankenberg ◽  
Erland Erdmann ◽  
Georg Ertl ◽  
Gerd Hasenfuß ◽  
...  


2015 ◽  
Vol 41 (08) ◽  
Author(s):  
K Schulmann ◽  
J Willert ◽  
F Brasch ◽  
E Kunstmann ◽  
C Pox ◽  
...  


Author(s):  
Alessandra Handisurya ◽  
Katharina Barbara Moritz ◽  
Elisabeth Riedl ◽  
Christina Reinisch ◽  
Georg Stingl ◽  
...  


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document