Adjustment of parental effort in the puffin; the roles of adult body condition and chick size

1997 ◽  
Vol 40 (2) ◽  
pp. 95-100 ◽  
Author(s):  
K. E. Erikstad ◽  
M. Asheim ◽  
P. Fauchald ◽  
L. Dahlhaug ◽  
Torkild Tveraa ◽  
...  

Polar Biology ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
Carola Rackete ◽  
Sally Poncet ◽  
Stephanie D. Good ◽  
Richard A. Phillips ◽  
Ken Passfield ◽  
...  

AbstractThe wandering albatross, Diomedea exulans, is a globally threatened species breeding at a number of sites within the Southern Ocean. Across the South Georgia archipelago, there are differences in population trends even at closely located colonies. Between 1999 and 2018 the largest colony, at Bird Island, declined at 3.01% per annum, while in the Bay of Isles, the decline was 1.44% per annum. Using mean demographic rates from a 31-year study at Bird Island and an 11-year study of breeding success at Prion Island in the Bay of Isles in a VORTEX model, we show that differences in breeding success do not fully explain observed differences in population trends. Other potential contributing factors are differential use of foraging areas, with possible knock-on effects on adult body condition, provisioning rate and breeding success, or on bycatch rates of adults or immatures.



2011 ◽  
Vol 38 (8) ◽  
pp. 740 ◽  
Author(s):  
Mark J. Carey

Context Attaching tracking devices to several avian species could produce negative outcomes. Of particular concern are potential alterations to birds’ reproductive, flight, diving and foraging performances. Attachment of devices may also lead to a bias in results or an inaccurate interpretation of results as birds may not behave ‘normally’. Aims The aims of the present study were to evaluate the possible effects of a 5.4-g global location-sensing (GLS) data-logger attached to a modified aluminium band on short-tailed shearwaters (Puffinus tenuirostris (Temminck, 1835)), representing 0.7–1% of adult body mass, breeding on Great Dog Island, Furneaux Group, Tasmania. Methods Eighty birds were monitored during two breeding seasons. Twenty-seven GLS data-loggers were attached to birds in 2007, with the remaining birds acting as controls. Breeding success, return rates and body condition were compared between equipped and non-equipped birds. Key results In the year of deployment, no evidence of negative effects of attaching data-loggers on hatching success, pre-fledging chick mass or survival was found. However, chicks reared by non-equipped adults were skeletally larger. After controlling for body size, no significant effect on chick body condition was detected between the two groups. In the year of recapture, significantly more GLS-equipped than non-equipped adults returned to the colony. There were no differences in adult body condition, egg size, hatching or fledging success between the two groups. After GLS devices were removed, chick mass and size at pre-fledging were equal between those raised by GLS-equipped and non-equipped adults. Conclusions These results suggest that appropriate-sized data-loggers are a relatively benign method of obtaining at-sea foraging and behavioural information from seabirds. However, loggers may be affecting parental care of offspring and this requires further investigation. Importantly, no carry-over effects were observed once the data-loggers were removed after 12 months. Implications Identifying any effects of data-logger attachment is imperative for animal welfare but also for the accuracy of tracking data and subsequent interpretation. GLS devices are rapidly becoming smaller and lighter, and if this trend continues, unlock unprecedented opportunities for pelagic seabird research. During long deployments, monitoring individuals and assessing their health and reproductive output should be considered an integral part of all bio-logging studies.



2021 ◽  
Vol 168 (3) ◽  
Author(s):  
Karine Delord ◽  
Cédric Cotté ◽  
Pascal Terray ◽  
Charles-André Bost ◽  
Henri Weimerskirch ◽  
...  




2017 ◽  
Vol 27.2 (02) ◽  
pp. 10-11 ◽  
Author(s):  
Stefan Störk


2014 ◽  
Vol 42 (04) ◽  
pp. 220-224
Author(s):  
J. K. Mack ◽  
H. P. Remler ◽  
E. Senckenberg ◽  
E. Kienzle

Zusammenfassung Ziel der Studie war, den Energiebedarf von Warmblutfohlen zu überprüfen, die durch einen Betriebswechsel beim Absetzen erhöhtem Stress ausgesetzt sind. Material und Methoden: Neun Hengstfohlen, die als Absetzer von verschiedenen Züchtern gekauft und gemeinsam aufgestallt wurden, nahmen an der Studie vom Absetzen im Alter von etwa 6 Monaten bis zu einem Alter von etwa 1 Jahr teil. Das Absetzen erfolgte im heimischen Betrieb oder nach gemeinsamem Transport von Stute und Fohlen bei Ankunft im neuen Bestand. Die Fohlen erhielten Heulage (später erster Schnitt), Hafer und Fohlenaufzuchtfutter. Um eine individuelle Kraftfutterzuteilung zu ermöglichen, wurden die Fohlen zweimal täglich separat angebunden. Erhoben wurden die Gesamtaufnahme der Heulage aller Fohlen gemeinsam pro Tag, die tägliche individuelle Kraftfutteraufnahme sowie in 4-wöchigen Abständen Körpermasse und Body Condition Score (BCS). Ergebnisse: Die tägliche Energieaufnahme der Fohlen betrug 74 MJ verdauliche Energie (68 MJ umsetzbare Energie) pro Tier. Die Fohlen wurden mit vergleichsweise niedrigem BCS von 4,2 ± 0,4 (Skala von 1 bis 9) und einer durchschnittlichen Körpermasse von 285 ± 30 kg aufgestallt. Sie erreichten am Ende der Studie im Alter von 319 ± 22 Tagen eine Körpermasse von 326 ± 24 kg und einen BCS von 4,2 ± 0,4. Die Energieaufnahme der Fohlen war höher und ihre Gewichtsentwicklung langsamer als in einer parallel laufenden Studie mit Fohlen, die im Gestüt geboren und aufgewachsen und dementsprechend beim Absetzen weniger Stress ausgesetzt waren. Schlussfolgerung und klinische Relevanz: Fohlen mit relativ niedriger Körpermasse und BCS und erheblichem Stress zum Zeitpunkt des Absetzens benötigen deutlich mehr Energie als Fohlen, die beim Absetzen in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben und dadurch weniger Stressoren unterliegen.



2012 ◽  
Vol 40 (06) ◽  
pp. 391-397 ◽  
Author(s):  
N. Dillitzer ◽  
C. Sauter-Louis ◽  
E. Kienzle ◽  
N. Becker

Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Gewinn epidemiologischer Daten zur Fütterung von Hunden und Katzen in Deutschland. Material und Methoden: 865 Hundeund 243 Katzenbesitzer wurden anhand standardisierter Fragebögen zu ihrem Tier (Alter, Geschlecht, Gewicht, Ernährungszustand, Gesundheit), dessen Fütterung inklusive Belohnungen und Zusätzen, den Gründen für eine Futterumstellung und zur eigenen Person (Alter, Geschlecht, Schulbildung, Beruf) befragt. Die Befragungen fanden in Tierarztpraxen, Hundeschulen, Tierheimen, Parkanlagen und via Internet statt. Zudem wurde der Body Condition Score (BCS) der Tiere durch ihre Besitzer sowie die Interviewerin beurteilt. Ergebnisse: Das Durchschnittsalter der Hunde lag bei 4,8 Jahren, das der Katzen bei 6,8 Jahren. Das Gewicht reichte beim Hund von 2,2 bis 95 kg, bei der Katze von 2 bis 11 kg. Rund 52% der Hunde und Katzen waren übergewichtig (BCS 6–9). Zwischen der Beurteilung der Besitzer bzw. der Interviewerin gab es Differenzen. Viele Besitzer unterschätzten den BCS und erkannten vor allem beginnendes Übergewicht (BCS 6–7) nicht. 58% der Hundeund 90% der Katzenbesitzer verwendeten ausschließlich handelsübliche Fertigfutter, 35% bzw. knapp 10% kombinierten diese mit zusätzlichen Futtermitteln. Knapp 8% der Hundeund < 1% der Katzenbesitzer verfütterten selbst zubereitete Rationen. Ältere (> 7 Jahre) und kranke Hunde erhielten häufiger selbst hergestellte Rationen. Ältere Besitzer (≥ 46 Jahre) tendierten vermehrt dazu, das Futter selbst zuzubereiten, während die Schulbildung und die Berufstätigkeit keinen Einfluss auf die Fütterung hatten. Ein Zusammenhang zwischen Art der Fütterung und BCS bestand nicht. Besitzer mit geringerer Schulbildung sowie Hausfrauen und Rentner hatten häufiger übergewichtige Tiere. Futterbelohnungen erhielten 95% der Hunde und 65% der Katzen. Ältere und berufstätige Besitzer gaben prozentual seltener Belohnungen. Schlussfolgerungen: Übergewicht ist das größte ernährungsbedingte Problem. Im Vergleich zu früheren Studien hat sich die Zahl übergewichtiger Tiere erhöht. Klinische Relevanz: Tierbesitzer sollten frühzeitig auf Übergewicht hingewiesen werden, da sie den Beginn der Adipositas häufig nicht wahrnehmen. Die meisten Tierbesitzer verabreichen Belohnungen, was bei Diäten berücksichtigt werden muss.



2019 ◽  
Vol 53 (4) ◽  
pp. 402 ◽  
Author(s):  
Laura A. Kwasnoski ◽  
Kristina A. Dudus ◽  
Allen M. Fish ◽  
Emily V. Abernathy ◽  
Christopher W. Briggs


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